(8150) Kaluga

Asteroid des äusseren Hauptgürtels From Wikipedia, the free encyclopedia

(8150) Kaluga ist ein im äußeren Hauptgürtel gelegener Asteroid, der am 24. August 1985 vom japanischen Astronomen Nikolai Stepanowitsch Tschernych am Krim-Observatorium (IAU-Code 095) in Nautschnyj, etwa 30 km von Simferopol entfernt, entdeckt wurde.

Schnelle Fakten Asteroid ...
Asteroid
(8150) Kaluga
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Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 5. Mai 2025 (JD 2.460.800,5)
Orbittyp Äußerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie Hygiea-Familie
Große Halbachse 3,201 AE
Exzentrizität 0,122
Perihel – Aphel NaN AE  NaN AE
Perihel  Aphel 2,8102 AE  3,5928 AE
Neigung der Bahnebene 6,814°
Länge des aufsteigenden Knotens 116,5038°
Argument der Periapsis 149,4242°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 29. August 2024
Siderische Umlaufperiode 2092,31 d
Siderische Umlaufzeit 5,73 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 16,65 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit NaN km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 13,333 ± 0,574 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,157 ± 0,028
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode
Absolute Helligkeit 12,70 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
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Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker Nikolai Stepanowitsch Tschernych
Datum der Entdeckung 24. August 1985
Andere Bezeichnung 1985 QL4, 1978 JR, 1991 RK6
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.
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Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Umlaufdauer

Der Asteroid gehört zur Hygiea-Familie, einer eher älteren Gruppe von Asteroiden, wie vermutet wird, deren größtes Mitglied der Asteroid (10) Hygiea ist.[1]

Der Himmelskörper wurde am 13. Januar 2000 nach der russischen Stadt Kaluga benannt, die rund 190 km südwestlich von Moskau an der Oka liegt und seit der Gründung eines Physik-Institutes 1892 durch Konstantin Ziolkowski heute als „Wiege der Kosmonautik“ gilt.

Siehe auch

Einzelnachweise

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