(8994) Kashkashian

Asteroid des mittleren Hauptgürtels From Wikipedia, the free encyclopedia

(8994) Kashkashian ist ein Asteroid des mittleren Hauptgürtels, der am 6. November 1980 vom US-amerikanischen Astronomen Brian A. Skiff an der Anderson Mesa Station (IAU-Code 688) des Lowell-Observatoriums in Arizona entdeckt wurde.[1]

Schnelle Fakten Asteroid ...
Asteroid
(8994) Kashkashian
{{{Bildtext}}}
{{{Bild2}}}
{{{Bildtext2}}}
Eigenschaften des Orbits Animation
Oskulation für Epoche: 21. November 2025 (JD 2.461.000,5)
Orbittyp Mittlerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,782 AE
Exzentrizität 0,235
Perihel – Aphel NaN AE  NaN AE
Perihel  Aphel 2,1289 AE  3,4355 AE
Neigung der Bahnebene 8,2°
Länge des aufsteigenden Knotens 319,7639°
Argument der Periapsis 37,6667°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 14. Januar 2027
Siderische Umlaufperiode 1695,06 d
Siderische Umlaufzeit 4,64 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 17,84 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit NaN km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 6,477 ± 0,261 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,350 ± 0,(IAU-Code 809)
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode 11,761 h
Absolute Helligkeit 13,16 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
{{{Tholen}}}
Spektralklasse
(nach SMASSII)
{{{Smass}}}
Geschichte
Entdecker Brian A. Skiff
Datum der Entdeckung 6. November 1980
Vorläufige Bezeichnung 1980 VG, 1975 QG, 1982 BH14, 1996 CX1
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.
Schließen
Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Umlaufdauer

Er wurde am 28. September 1999 nach der amerikanischen Bratschistin armenischer Abstammung Kim Kashkashian (* 1952) benannt, die neben einschlägigen Stücken von Komponisten wie Bach, Brahms oder Schumann bevorzugt jüngere Kompositionen eingespielt hat, darunter Werke von Paul Hindemith, Béla Bartók, Benjamin Britten oder Krzysztof Penderecki, und deren meiste Veröffentlichungen seit 1986 bei ECM[2] erschienen.[3]

Siehe auch

Einzelnachweise

Related Articles

Wikiwand AI