(9052) Uhland

Asteroid des inneren Hauptgürtels From Wikipedia, the free encyclopedia

(9052) Uhland ist ein Asteroid des inneren Hauptgürtels, der am 30. Oktober 1991 vom deutschen Astronomen Freimut Börngen an der Thüringer Landessternwarte Tautenburg (IAU-Code 033) in Thüringen entdeckt wurde.

Schnelle Fakten Asteroid ...
Asteroid
(9052) Uhland
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Eigenschaften des Orbits Animation
Oskulation für Epoche: 21. November 2025 (JD 2.461.000,5)
Orbittyp Innerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie Nysa-Familie
Große Halbachse 2,465 AE
Exzentrizität 0,185
Perihel – Aphel NaN AE  NaN AE
Perihel  Aphel 2,0079 AE  2,9214 AE
Neigung der Bahnebene 2,2°
Länge des aufsteigenden Knotens 323,9165°
Argument der Periapsis 34,4031°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 2. März 2026
Siderische Umlaufperiode 1413,26 d
Siderische Umlaufzeit 3,87 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 18,97 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit NaN km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 8,094 ± 0,032 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,068 ± 0,002
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode 76,541 h
Absolute Helligkeit 14,22 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
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Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker Freimut Börngen
Datum der Entdeckung 30. Oktober 1991
Vorläufige Bezeichnung 1991 UJ4, 1960 WH1, 1975 RE2, 1979 QF9, 1979 SW4, 1983 VV
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.
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Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Umlaufdauer

Der Asteroid wurde am 5. Oktober 1998 nach dem deutschen Dichter, Literaturwissenschaftler, Juristen und Politiker Ludwig Uhland (1787–1862) benannt, einem bedeutenden Vertreter der deutschen Romantik, der ab 1848 Abgeordneter der Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche war.

Der Himmelskörper gehört zur Nysa-Gruppe, einer nach (44) Nysa benannten Gruppe von Asteroiden (auch Hertha-Familie genannt, nach (135) Hertha). Nach der SMASS-Klassifikation (Small Main-Belt Asteroid Spectroscopic Survey) wurde bei einer spektroskopischen Untersuchung[1] von Gianluca Masi, Sergio Foglia und Richard P. Binzel bei (9995) Alouette von einer hellen Oberfläche ausgegangen, es könnte sich also, grob gesehen, um einen S-Asteroiden handeln.[2]

Siehe auch

Einzelnachweise

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