(9079) Gesner

Asteroid des äusseren Hauptgürtels From Wikipedia, the free encyclopedia

(9079) Gesner ist ein Asteroid des äußeren Hauptgürtels, der am 10. August 1994 vom belgischen Astronomen Eric Walter Elst am La-Silla-Observatorium (IAU-Code 809) der Europäischen Südsternwarte in Chile entdeckt wurde.

Schnelle Fakten Asteroid ...
Asteroid
(9079) Gesner
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Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 21. November 2025 (JD 2.461.000,5)
Orbittyp Äußerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie Eos-Familie
Große Halbachse 2,992 AE
Exzentrizität 0,073
Perihel – Aphel NaN AE  NaN AE
Perihel  Aphel 2,7748 AE  3,2097 AE
Neigung der Bahnebene 10,448°
Länge des aufsteigenden Knotens 155,2696°
Argument der Periapsis 135,1410°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 25. März 2025
Siderische Umlaufperiode 1890,62 h
Siderische Umlaufzeit 5,18 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 17,21 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit NaN km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 8,795 ± 0,143 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,144 + 0,019
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode
Absolute Helligkeit 13,23 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
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Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker Eric Walter Elst
Datum der Entdeckung 10. August 1994
Andere Bezeichnung 1994 PC34, 1993 JM
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.
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Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Umlaufdauer

Der Asteroid wurde am 6. Januar 2003 nach dem Schweizer Arzt Naturforscher, Altphilologen, Humanisten, Polyhistor und Enzyklopädist Conrad Gessner (1516–1565) benannt, der 1554 zum Zürcher Stadtarzt und 1558 zum Kanonikus ernannt wurde.

Der Himmelskörper gehört zur Eos-Familie,[1] einer Gruppe von Asteroiden, welche typischerweise große Halbachsen von 2,95 bis 3,1 AE aufweisen, nach innen begrenzt von der Kirkwoodlücke der 7:3-Resonanz mit Jupiter,[2] sowie Bahnneigungen zwischen 8° und 12°. Die Gruppe ist nach dem Asteroiden (221) Eos benannt. Es wird vermutet, dass die Familie vor mehr als einer Milliarde Jahren durch eine Kollision entstanden ist. Die zeitlosen (nichtoskulierenden) Bahnelemente von (292782) Anoushankar sind fast identisch denjenigen von zehn weiteren Asteroiden: (34533) 2000 SS213, (69798) 1998 RU11, (135162) 2001 QW243, (149816) 2005 MS37, (264802) 2002 OQ33, (330927) 2009 SG187, (366182) 2012 HA9, (401671) 2013 GB122, (464784) 2003 WM148 und (493227) 2014 UT66.[3]

Siehe auch

Einzelnachweise

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