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(9179) Satchmo

Asteroid des äusseren Hauptgürtels From Wikipedia, the free encyclopedia

(9179) Satchmo ist ein Asteroid des äußeren Hauptgürtels, der am 13. März 1991 von Astronomen des Oak-Ridge-Observatoriums (IAU-Code 801) in Harvard im Bundesstaat Massachusetts in den USA entdeckt wurde.

Schnelle Fakten Asteroid ...
Asteroid
(9179) Satchmo
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Eigenschaften des Orbits Animation
Oskulation für Epoche: 21. November 2025 (JD 2.461.000,5)
Orbittyp Äußerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie Eos-Familie
Große Halbachse 2,985 AE
Exzentrizität 0,117
Perihel – Aphel NaN AE – NaN AE
Perihel – Aphel 2,6349 AE – 3,3358 AE
Neigung der Bahnebene 11,1°
Länge des aufsteigenden Knotens 165,1692°
Argument der Periapsis 195,3972°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 24. Juli 2024
Siderische Umlaufperiode 1884,01 d
Siderische Umlaufzeit 5,16 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 17,25 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit NaN km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 8,937 ± 0,170 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,168 ± 0,024
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode
Absolute Helligkeit 13,26 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
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Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker Oak-Ridge-Observatorium
Datum der Entdeckung 13. März 1991
Vorläufige Bezeichnung 1991 EM1
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.
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Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Umlaufdauer

Der Asteroid wurde nach dem US-amerikanischen Jazztrompeter und Sänger Louis Armstrong (1901–1971) benannt, der unter dem Spitznamen „Satchmo“ bekannt ist und der maßgeblich die Entwicklung des Jazz prägte und als einer der bedeutendsten Musiker des 20. Jahrhunderts gilt.

Der Himmelskörper gehört zur Eos-Familie,[1] einer Gruppe von Asteroiden, welche typischerweise große Halbachsen von 2,95 bis 3,1 AE aufweisen, nach innen begrenzt von der Kirkwoodlücke der 7:3-Resonanz mit Jupiter,[2] sowie Bahnneigungen zwischen 8° und 12°. Die Gruppe ist nach dem Asteroiden (221) Eos benannt. Es wird vermutet, dass die Familie vor mehr als einer Milliarde Jahren durch eine Kollision entstanden ist.[3]

Siehe auch

Einzelnachweise

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