37. Feldartillerie-Brigade (Deutsches Kaiserreich)

Großverband der Preußischen Armee From Wikipedia, the free encyclopedia

Die 37. Feldartillerie-Brigade war ein Großverband der Preußischen Armee.

Aktiv1. Oktober 1912 bis 1919
StreitkräftePreußische Armee
TruppengattungArtillerie
Schnelle Fakten Aktiv, Staat ...

37. Feldartillerie-Brigade

Aktiv 1. Oktober 1912 bis 1919
Staat Wappen Königreich Preußen
Streitkräfte Preußische Armee
Truppengattung Artillerie
Typ Feldartillerie
Gliederung

siehe Geschichte

Unterstellung 36. Division
Standort Allenstein
Leitung
Kommandeure Siehe Brigadekommandeure
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Geschichte

Die 37. Feldartillerie-Brigade wurde zum 1. Oktober 1912 in Allenstein (Masuren) aufgestellt und am 16. Februar 1917 zum Artilleriekommandeur 37 umfunktioniert, dem damit die taktische Führung der gesamten Feld- und schweren Artillerie oblag. Sie war Teil der 37. Division, die dem XX. Armee-Korps zugeordnet war.

Gliederung

  • 1912 bis 1914

1. Masurisches Feldartillerie-Regiment Nr. 73, 2. Masurisches Feldartillerie-Regiment Nr. 82

  • Kriegsgliederung bei Mobilmachung 1914

Wie vor

  • Kriegsgliederung am 19. August 1918

Artillerie-Kommandeur Nr. 37, Feldartillerie-Regiment Nr. 73 und II./Fußartillerie-Regiment Nr. 16

Erster Weltkrieg

Die Brigade kam mit Kriegsbeginn im Verband der 37. Division bis Jahresende 1916 an der Ostfront[1] zum Einsatz und wurde in den Westen verlegt, wo sie bis zum Kriegsende kämpfte. Zu den Kampfhandlungen, Gefechten und Schlachten siehe Kampfgeschehen der 37. Division.

Brigadekommandeure

Weitere Informationen Name, Datum ...
Name Datum[2]
Wilhelm Buchholz[3] 1. Oktober 1912 bis 19. Mai 1914
Carl Giebeler 20. Mai 1914 bis 19. Oktober 1917
Hans von Heydebreck 20. Oktober 1917 bis Kriegsende
Carl Nehbel 12. Januar 1919 (Demobilisierung)
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Literatur

  • Dermot Bradley (Hrsg.), Günter Wegner: Stellenbesetzung der Deutschen Heere 1815–1939. Band 1: Die Höheren Kommandostellen 1815–1939. Biblio Verlag, Osnabrück 1990, ISBN 3-7648-1780-1, S. 275.
  • Claus von Bredow: Historische Rang- und Stammliste des deutschen Heeres. Verlag August Scherl, Berlin 1905, S. 778

Einzelnachweise

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