AFC Champions League Two

Kontinentaler Fußballwettbewerb für Vereinsmannschaften in Asien From Wikipedia, the free encyclopedia

Die AFC Champions League Two ist ein Wettbewerb für asiatische Fußball-Vereinsmannschaften, der von der Asian Football Confederation (AFC) organisiert wird. Sie bildet im Rahmen des jährlich ausgetragenen Asienpokals nach der AFC Champions League Elite und vor der AFC Challenge League den zweitwichtigste Kontinentalwettbewerb für Vereinsmannschaften in Asien. Ähnlich wie bei der Champions League Elite sind im Unterschied zur UEFA Europa League nicht alle Mitgliedsverbände der AFC teilnahmeberechtigt.

Schnelle Fakten
AFC Champions League Two
AbkürzungACL Two
VerbandAFC
Erstaustragung2004
(als AFC Cup)
Mannschaften32 (Gruppenphase)
TitelträgerVereinigte Arabische Emirate Sharjah FC (1. Titel)
RekordsiegerKuwait al Kuwait SC
Irak al-Quwa al-Dschawiya
(je 3 Siege)
RekordtorschützeJordanien Mahmoud Shelbaieh (34 Tore)
Aktuelle Saison2025/26
Websitewww.the-afc.com
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Der Wettbewerb wurde zunächst von 2004 bis 2024 als AFC Cup bezeichnet und wird ab der Saison 2024/25 unter der neuen Bezeichnung AFC Champions League Two weitergeführt.

Rekordsieger dieses Wettbewerbs sind der kuwaitische Verein al Kuwait SC und der irakische Verein al-Quwa al-Dschawiya mit jeweils drei Titelgewinnen. Dahinter rangieren al-Faisaly aus Jordanien und der Muharraq Club aus Bahrain mit je zwei Erfolgen. Mit insgesamt vier Siegen liegt Kuwait auch im Nationenvergleich vorne. Auf dem geteilten zweiten Platz folgen der Irak und Jordanien (je 3). Aktueller Titelverteidiger in der Saison 2025/26 ist der emiratische Verein Sharjah FC.

Geschichte

2004 bis 2008 – Anfänge

Logo des AFC Cups
Weitere Informationen Saison, Sieger des AFC Cups ...
SaisonSieger des AFC Cups
2004Syrien al-Dschaisch
2005Jordanien al-Faisaly
2006Jordanien al-Faisaly (2)
2007Jordanien Shabab al-Ordon
2008Bahrain Muharraq Club
2009Kuwait al Kuwait SC
2010Syrien al-Ittihad
2011Usbekistan Nasaf Karschi
2012Kuwait al Kuwait SC (2)
2013Kuwait al Kuwait SC (3)
2014Kuwait al Qadsia Kuwait
2015Malaysia Johor Darul Ta’zim FC
2016Irak al-Quwa al-Dschawiya
2017Irak al-Quwa al-Dschawiya (2)
2018Irak al-Quwa al-Dschawiya (3)
2019Libanon al Ahed
2020Wegen der Corona-Pandemie abgebrochen
2021Bahrain Muharraq Club (2)
2022Oman al-Seeb Club
2023/24Australien Central Coast Mariners
SaisonSieger der
AFC Champions League Two
2024/25Vereinigte Arabische Emirate Sharjah FC
2025/26
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Mit der Restrukturierung der asiatischen Wettbewerbe im Jahr 2004 wurde den Vereinen aus den 14 stärksten Verbänden gestattet, in der damaligen AFC Champions League zu spielen. Für die Mannschaften des „mittleren Segments“ wurde nun der AFC Cup eingeführt, in diesem Wettbewerb konnten diese Verbände ihre jeweiligen Landesmeister und Pokalsieger antreten lassen. Der Hintergrund für diese Aufteilung war gemäß Verband der große Unterschied zwischen den Vereinen der schwachen und starken Verbände, der in der Vergangenheit zu haushohen Niederlagen für die „kleinen“ Klubs geführt hat. Das Teilnehmerfeld im AFC Cup sollte durch diesen Modus ausgeglichener sein.

2008 bis 2016 – Teilnehmeraufstockungen

Im Jahre 2008 fand eine weitere Neustrukturierung der asiatischen Turniere statt. Da die Ligen aus Kuwait, Syrien und dem Irak die neuen Voraussetzungen für die Champions League nicht erfüllten, spielten ihre beiden Vertreter ab 2009 im AFC Cup. Mit den Veränderungen wurde das Teilnehmerfeld von bisher 20 auf 32 Mannschaften erhöht. Das Finale wurde ab 2009 in einem Spiel entschieden.

Mit der letztmaligen Ausspielung des damaligen AFC President’s Cup 2014 waren ab 2015 auch die bisher in diesem Wettbewerb mit ihren Klubs vertretenden Länder für den Wettbewerb startberechtigt. Für eben diese Mannschaften wurden im Herbst 2015 und 2016 für die nächste Saison jeweils eine zusätzliche zentral ausgetragene Qualifikationsrunde eingeführt. Die beiden Finalisten qualifizierten sich, sofern sie die vor allem wirtschaftlichen Voraussetzungen für die Teilnahme erfüllen, für die Qualifikation der AFC Champions League des nächsten Jahres.

2017 bis 2024 – Umstrukturierungen auf fünf Regionen

Im November 2016 gab die AFC eine weitere Umstrukturierung des AFC Cups bekannt. Die zuvor praktizierte Aufteilung des Wettbewerbs bis einschließlich dem Halbfinale in die West- und Ostregion werde nun eine Aufteilung nach fünf Regionen stattfinden. Diese Regionen entsprachen den fünf Regionalverbänden der AFC, die WAFF für Westasien, die CAFA für Zentralasien, die SAFF für Südasien, die AFF für Südostasien und die EAFF für Ostasien.

In der Gruppenphase erhielten die West- und die Südostregion aufgrund ihrer Größe jeweils drei Gruppen die anderen je eine bis zwei. Die Teilnehmeranzahl stieg so von 32 auf 36. Auch die Finalrunde wurde grundlegend verändert. So spielten die beiden größeren Regionen erstmal untereinander ihren Regionsmeister aus. Der Meister aus dem Westen qualifizierte sich direkt für das Finale, der aus dem Südosten musste noch gegen die anderen drei Regionsmeister spielen. So standen sich im Finale immer ein Verein aus der Westregion und einer aus den anderen drei Regionen gegenüber.

Ab 2024 – Fortführung unter neuem Namen

Bereits Ende Dezember 2022 gab die AFC eine erneute Umstrukturierung der bisherigen Kontinentalwettbewerbe für Vereinsmannschaften bekannt, worunter auch die Wiedereinführung eines dritten asiatischen Wettbewerbs gehörte.[1] Zusammen mit den anderen beiden Turnieren erhielt auch der zweite Wettbewerb mit AFC Champions League Two einen neuen Namen,[2] wobei die AFC ihn als Fortsetzung des früheren AFC Cups sieht.[3] An der Champions League Two werden wie auch am AFC Cup die mittleren Verbände teilnehmen, während die besten für die Champions League Elite und die schwächsten für die Challenge League startberechtigt sind.

Finanzen

In der Saison 2015 erhielt jeder Verein, der zu einem Auswärtsspiel reiste, eine finanzielle Unterstützung. Diese lag von der Play-off-Runde an konstant bei 20.000 US-Dollar.[4] Anders als bei der Champions League erhielt beim AFC Cup nur der Pokalsieger (350.000 Dollar) und der unterlegene Finalist (250.000 Dollar) ein Preisgeld.[4] Dort waren mit 1,5 Millionen bzw. 750.000 Dollar auch die Honorierungen deutlich höher.[5]

Für die Spielzeit 2016 wurden neue Honorierungen eingeführt und die bisherigen erhöht. Für das Erreichen des Achtelfinales wurden 15.000 US-Dollar ausbezahlt, für das Viertelfinale 25.000 Dollar und für das Halbfinale 40.000 Dollar. Die Preisgelder für den Pokalsieger und den unterlegenen Finalisten wurden auf 1 bzw. 0,5 Millionen Dollar erhöht. Die Gesamtmenge an möglichen Prämien betrug damit 1,08 Millionen Dollar.[6]

Statistik

Ranglisten

Nach Vereinen

In der Geschichte der AFC Champions League Two errangen 13 verschiedene Vereine den Titel. Am erfolgreichsten waren der al Kuwait SC und al-Quwa al-Dschawiya mit jeweils drei Titeln. Sieben Vereine triumphierten bei ihrer ersten Teilnahme: al-Dschaisch (2004 bei der ersten Austragung), al-Faisaly (2005), Shabab al-Ordon (2007), al Kuwait SC (2009), al-Ittihad (2010), al-Quwa al-Dschawiya (2016), Central Coast Mariners (2023/24) und Sharjah FC (2024/25).

Bisher konnte mit al-Quwa al-Dschawiya ein Verein zweimal hintereinander seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Zwei weitere Vereine (al-Faisaly und al Kuwait SC) schafften dies jeweils einmal.

Weitere Informationen Rang, Verein ...
RangVereinTitelFinaleQuote
01 al Kuwait SC34075 %
02 al-Quwa al-Dschawiya33100 %
03 al-Faisaly23067 %
Muharraq Club23067 %
05 al Qadsia Kuwait13033 %
06 al Ahed12050 %
Nasaf Karschi12050 %
08 al-Dschaisch11100 %
al-Ittihad11100 %
al-Seeb Club11100 %
Central Coast Mariners11100 %
Johor Darul Ta’zim FC11100 %
Shabab al-Ordon11100 %
Sharjah FC11100 %
14 Erbil SC2000 %
FC Istiklol2000 %
15 25. April SC1000 %
al-Karama1000 %
Altyn Asyr FK1000 %
al-Wahda1000 %
Bengaluru FC1000 %
Kuala Lumpur City FC1000 %
Lion City Sailors1000 %
Nejmeh Club1000 %
Safa SC Beirut1000 %
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Nach Ländern

Bislang konnten Vereine aus zehn Ländern den Wettbewerb gewinnen. Die Klubs aus Kuwait führen mit insgesamt vier Erfolgen diese Wertung vor den irakischen und jordanischen Vereine auf Rang 2 und 3 mit jeweils drei Titeln an. Auf Platz 4 befinden sich syrische und bahrainische Klubs mit je zwei Titeln, gefolgt von Vereinen aus Australien, dem Libanon, Malaysia, Usbekistan und den Vereinigten Arabischen Emiraten mit jeweils einem Titel.

Die meisten Finalteilnahmen, nämlich sieben, haben kuwaitische Vereine vorzuweisen.

Weitere Informationen Rang, Land ...
RangLandTitelVereine (kursiv: Finalisten ohne Titelgewinn)FinaleQuote
1 Kuwait Kuwait 4al Kuwait SC, al Qadsia Kuwait7057 %
2 Irak Irak 3al-Quwa al-Dschawiy
Erbil SC
5060 %
3 Jordanien Jordanien 3al-Faisaly, Shabab al-Ordon4075 %
4 Syrien Syrien 2al-Dschaisch, al-Ittihad
al-Karama, al-Wahda
4050 %
5 Bahrain Bahrain 2Muharraq Club3067 %
6 Libanon Libanon 1al Ahed
Nejmeh Club, Safa SC Beirut
4025 %
7 Malaysia Malaysia 1Johor Darul Ta’zim FC
Kuala Lumpur City FC
2050 %
Usbekistan Usbekistan 1Nasaf Karschi2050 %
9 Australien Australien 1Central Coast Mariners1100 %
Oman Oman 1al-Seeb Club1100 %
Vereinigte Arabische Emirate Ver. Arab. Emirate 1Sharjah FC1100 %
12 Tadschikistan Tadschikistan FC Istiklol2000 %
12 Indien Indien Bengaluru FC1000 %
Korea Nord Nordkorea 25. April SC1000 %
Singapur Singapur Lion City Sailors1000 %
Turkmenistan Turkmenistan Altyn Asyr FK1000 %
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Rekordtorschützen

Führend in der Liste der Rekordtorschützen ist der Jordanier Mahmoud Shelbaieh mit 34 Toren. Hinter ihm folgen der singapurische Stürmer Aleksandar Đurić, der Iraker Amjad Radhi und der Brasilianer Rico mit jeweils 32 sowie der Malediver Ali Ashfaq, der Kuwaiter Bader al-Mutawa und der Brasilianer Rogerinho mit je 28 Treffern. Da die Aufstellungen von 2004 bis 2008 nicht hinreichend dokumentiert worden sind, wird auf eine Angabe der Einsätze verzichtet.

Die folgende Tabelle führt alle Spieler mit mindestens 20 Toren auf.

Weitere Informationen Rang, Nat ...
RangNatSpielerTorevonbis
01 JordanienMahmoud Shelbaieh3420062016
02 SingapurAleksandar Đurić3220042014
IrakAmjad Radhi322011–aktiv–
BrasilienRico3220062015
05 MaledivenAli Ashfaq282004–aktiv–
KuwaitBader al-Mutawa2820102015
BrasilienRogerinho2820092015
08 IrakHammadi Ahmad262016–aktiv–
09 LibanonMohamad Ghaddar2520052016
10 BrasilienPeres2320042009
SpanienSpanienJordi Tarrés2320122016
12 JordanienHassan Abdel-Fattah2220062017
TunesienIssam Jemâa2220122014
NigeriaRanti Martins2220062015
15 SpanienSpanienBienvenido Marañón202016–aktiv–
LibanonAli Nasseredine2020042014
Stand: Ende der Saison 2018[7]
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Torschützenkönige

Erste Torschützenkönige des AFC Cup wurden die Singapurer Indra Sahdan Bin Daud und Egmar Gonçalves mit jeweils sieben Toren in der Saison 2004. Die Rekordmarke von 19 Toren in einer Spielzeit hält der Brasilianer Rico (2013). Insgesamt finden sich unter den bisherigen 23 Torschützenkönigen jeweils vier Brasilianer und Jordanier sowie drei Syrer. Als bisher einziger Spieler wurde der Jordanier Mahmoud Shelbaieh zweimal Torschützenkönig (2006–2007).

Achtmal stammte der Torschützenkönig aus der Siegermannschaft und einmal wurde der Torschützenkönig in derselben Saison auch zum „besten Spieler“ des Wettbewerbs ernannt.

Weitere Informationen Saison, Nat ...
SaisonNatSpielerVereinTore
2004 SingapurIndra Sahdan Bin DaudHome United07
SingapurEgmar GonçalvesHome United07
2005 JordanienMo’ayyad Salimal-Faisaly09
2006 JordanienMahmoud Shelbaiehal-Wihdat08
2007 JordanienOdai al-SaifyShabab al-Ordon05
LibanonMohamad GhaddarNejmeh Club05
JordanienMahmoud Shelbaiehal-Wihdat05
2008 BrasilienRicoMuharraq Club19
2009 NigeriaRobert AkaruyeBusaiteen Club08
VietnamHuỳnh Kesley AlvesBecamex Bình Dương08
SyrienMohammad al-Hamwial-Karama08
SyrienJehad al-Hussainal Kuwait SC08
2010 BrasilienAfonso Alvesal-Rayyan SC09
2011 MontenegroIvan BoškovićNasaf Karschi10
2012 IrakAmjad RadhiErbil SC09
SyrienRaja Rafeal Shorta09
2013 TunesienIssam Jemâaal Kuwait SC16
2014 SpanienSpanienJuan BelencosoKitchee SC11
2015 AustralienAustralienDaniel McBreenSouth China AA08
NordmazedonienRiste NaumovAyeyawady United08
2016 IrakHammadi Ahmadal-Quwa al-Dschawiya16
2017 Korea NordKim Yu-song25. April SC09
2018 Korea NordAn Il-bom25. April SC12
2019 SpanienSpanienBienvenido MarañónCeres-Negros FC10
2021 UsbekistanHusayin NorchayevNasaf Karschi07
2022 BrasilienPedro PauloViettel FC05
2023/24 BrasilienMarco TúlioCentral Coast Mariners08
2024/25 IranSardar AzmounShabab al-Ahli Dubai Club09
Gewinner des MVP-Award  Siegermannschaft  Rekordmarke
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Beste Spieler und Fair-Play-Award

Seit der Spielzeit 2008 wird am Ende jeder Saison der MVP-Award an den „besten Spieler“ des Wettbewerbs verliehen. Der Iraker Hammadi Ahmad wurde als einziger Spieler zweimal ausgezeichnet. Mit Ausnahme der Spielzeiten 2013 und 2017 stammte der MVP-Spieler immer aus der Siegermannschaft.

Seit 2011 wird außerdem der Fair-Play-Award verliehen.

Weitere Informationen Saison, Nat ...
Bester Spieler (MVP-Award)
SaisonNatSpielerVerein
2008 BahrainMahmood AbdulrahmanMuharraq Club
2011 TurkmenistanArtur GeworkýanNasaf Karschi
2012 BrasilienRogerinhoal Kuwait SC
2013 KuwaitBader al-Mutawaal Qadsia Kuwait
2014 KuwaitSaif al-Hashanal Qadsia Kuwait
2015 MalaysiaMohd Safiq RahimJohor Darul Ta’zim FC
2016 IrakHammadi Ahmadal-Quwa al-Dschawiya
2017 TadschikistanManutschehr DschalilowFC Istiklol
2018 IrakHammadi Ahmadal-Quwa al-Dschawiya
2019 LibanonMehdi Khalilal Ahed
2021 BahrainAbdulwahab al-MaloodMuharraq Club
2022 OmanEid al-Farsial-Seeb Club
2023/24 BrasilienMikael DokaCentral Coast Mariners
2024/25 BrasilienCaio LucasSharjah FC
Fair-Play-Award
SaisonVerein
2011 Nasaf Karschi
2016 Bengaluru FC
2017 Ceres-Negros FC
2019 al Ahed
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Ewige Tabelle

Die Spalte Ø-Punkte gibt die durchschnittlich pro Spiel gewonnene Punktzahl an. Die zwei nachfolgenden nennen die Anzahl der gewonnenen Titel bzw. der Finalteilnahmen. In der dritten Spalte steht der Landesverband, in dem der Verein aktuell spielt. Die vierte Spalte gibt an, wie viele Spielzeiten der Verein schon im AFC Cup gespielt hat.

Weitere Informationen Pl., Verein ...
Pl. VereinLandJahre Sp. S U NT+T- Diff. PunkteØ-Pkt.TitelFinaleerste Teilnahmeletzte Teilnahme
1. al Kuwait SCKuwait07 73 44 17 12 16172 +89 1492,043420092015
2. al-FaisalyJordanien09 79 39 22 18 12987 +42 1391,762320052018
3. al-WihdatJordanien10 76 38 20 18 14692 +54 1341,760020062017
4. Home UnitedSingapur09 72 38 10 24 143114 +29 1241,720020042018
5. al Qadsia KuwaitKuwait06 59 33 16 10 11753 +64 1151,951320102015
6. Erbil SCIrak06 55 32 13 10 11552 +63 1091,980220092015
7. Nejmeh ClubLibanon08 61 28 13 20 8970 +19 971,590120042017
8. Muharraq ClubBahrain06 51 28 11 12 9060 +30 951,861220062017
9. Tampines RoversSingapur10 70 26 10 34 103118 −15 881,260020052018
10. al-DschaischSyrien08 56 23 18 15 5847 +11 871,551120042018
11. South China AAHongkongHongkong07 54 26 8 20 9878 +20 861,590020082016
12. Johor Darul Ta’zim FCMalaysia05 43 25 6 12 8849 +39 811,881120092018
13. al AhedLibanon08 56 23 9 24 9899 −1 781,390020052018
14. al-Quwa al-DschawiyaIrak03 34 22 10 2 6028 +32 762,243320162018
15. Kitchee SCHongkongHongkong06 47 22 9 16 7954 +25 751,60020082016
16. Safa SC BeirutLibanon06 44 21 7 16 5854 +4 701,590120082017
17. Bengaluru FCIndien04 37 20 4 13 5342 +11 641,730120152018
18. New RadiantMalediven09 61 18 10 33 68104 −36 641,050020052018
19. al-WahdaSyrien06 44 16 11 17 6156 +5 591,340120042018
20. Chonburi FCThailand03 29 18 4 7 6334 +29 5820020092012
Stand: Nach dem Finale der Spielzeit 2018
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Einzelnachweise

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