A Closer View

Album von Ralph Towner und Gary Peacock From Wikipedia, the free encyclopedia

A Closer View ist ein Musikalbum von Ralph Towner und Gary Peacock. Die im Dezember 1995 im Rainbow Studio, Oslo, entstandenen Aufnahmen erschienen am 26. Januar 1998 auf ECM Records.

Veröffent-
lichung

26. Januar 1998

Aufnahme

Dezember 1995

Format(e)

CD, Download

Schnelle Fakten Studioalbum von Ralph Towner, Veröffent-lichung ...
A Closer View
Studioalbum von Ralph Towner

Veröffent-
lichung

26. Januar 1998

Aufnahme

Dezember 1995

Label(s)

ECM Records

Format(e)

CD, Download

Genre(s)

Jazz

Titel (Anzahl)

12

Länge

54:05

Besetzung

Produktion

Manfred Eicher

Studio(s)

Rainbow Studio, Oslo

Chronologie
Ralph Towner: Ana
(1997)

Marilyn Crispell, Gary Peacock, Paul Motian: Nothing Ever Was, Anyway. Music of Annette Peacock
(1997)

A Closer View Ralph Towner: Anthem
(2001)

Keith Jarrett, Gary Peacock, Jack DeJohnette: Tokyo ’96
(1998)

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Hintergrund

Im Mai 1993 war mit Oracle eine erste Duo-Aufnahme des Bassisten Gary Peacock mit Ralph Towner in Oslo für das Label ECM entstanden. Zwei Jahre später kam es mit A Closer View zu einer Fortsetzung der Zusammenarbeit.

Titelliste

  • Ralph Towner / Gary Peacock – A Closer View (ECM Records – ECM 1602, ECM Records – 531 623-2)[1]
  1. Opalesque (Peacock, Towner) 3:29
  2. Viewpoint 1:19
  3. Mingusiana 4:03
  4. Creeper 6:10
  5. Infrared 3:55
  6. From Branch to Branch (Peacock, Towner) 5:13
  7. Postcard to Salta (Peacock, Towner) 3:12
  8. Toledo 6:18
  9. Amber Captive (Peacock, Towner) 4:15
  10. Moor (Gary Peacock) 4:59
  11. Beppo 6:24
  12. A Closer View 4:48

Wenn nicht anders vermerkt, stammen die Kompositionen von Ralph Towner.

Rezeption

Leo Stanley verlieh dem Album in Allmusic drei Sterne und schrieb, A Closer View sei subtiles, vielschichtiges Instrumentalalbum, das mehr auf Kompositionen als auf Improvisationen setze. Gelegentlich würde es etwas statisch und farblos wirken, doch die besten Momente seien fließend, fesselnd und anmutig.[2]

„Selbst wenn uns der kompositorische Bienenfleiß Towners Bewunderung abnötigt, sollten im improvisierenden Metier Spontaneität und Einklang der Partner im Vordergrund stehen – und das tun sie hier auch“, schrieb Mátyás Kiss in Rondo. Erneut vom Könnern der beiden Altmeister zu schwärmen, hieße wohl „Eulen nach Oslo tragen“. Dieser unsensationellen, dafür um so substantielleren Einspielung dürfte man so schnell nicht müde werden.[3]

Einzelnachweise

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