Abiturientenquote

Anteil der Inhaber einer Hochschulreife (Hochschulzugangsberechtigte) an einem Geburtsjahrgang From Wikipedia, the free encyclopedia

Mit der Abiturientenquote[1] (Deutschland) oder der Maturitätsquote[2] (Österreich und Schweiz) wird der Anteil der Inhaber einer Hochschulreife (Hochschulzugangsberechtigte) an einem Geburtsjahrgang angegeben. Nach Bedarf werden auch die Inhaber einer Fachhochschulreife (FHR) mitgezählt, wodurch sich eine deutlich höhere Gesamtquote ergibt. Wenn dies (etwa in Presseberichten) nur ungenau angegeben wird, drohen leicht Missverständnisse. Die Studienberechtigtenquote ist minimal größer (seit 2013) als die Absolventenquote der entlassenden Schulen, da immer eine kleine Zahl von Studienberechtigten nicht an einer Prüfung zur Allgemeinen Hochschulreife (AHR), Fachgebundenen Hochschulreife oder Fachhochschulreife (FHR) teilgenommen hat, sondern etwa durch eine Zugangsprüfung der Hochschulen oder durch eine Meisterprüfung berechtigt worden ist. Diese Zahl ist in den letzten Jahren aber auf 3 Prozent (2020) gewachsen.[3]

Die Zahl der Studienanfänger[4] und die Studienanfängerquote[5] umfassen auch die Studienanfänger aus dem Ausland (internationale Studenten[6]) und fallen deutlich höher aus (Maxima: 2011/12 mit 508.748 Studenten[7]; 2013 mit 58,5 %). Nicht zur Quote gerechnet werden die deutschen Studienanfänger im Ausland, allein über 10.000 in Österreich und 7.000 in den Niederlanden.[8]

Deutschland

Studienberechtigte und Studienberechtigtenquote

In Deutschland kommen die Studienberechtigten zu etwa zwei Dritteln aus den Allgemeinbildenden Schulen und zu einem Drittel aus den Beruflichen Schulen, wo jeweils sowohl die Allgemeine als auch die Fachhochschulreife erworben werden können. Die überwiegende Zahl der Abgänger mit Fachhochschulreife kommt aus den Fachoberschulen der Beruflichen Schulen. Man kann auch nach einem Jahr in der Qualifikationsstufe der gymnasialen Oberstufe mit dem schulischen Teil der FHR abgehen und den beruflichen Anteil beginnen. Diese kleine Gruppe wird seit 2012 nicht mehr als studienberechtigt gezählt.

Die Berechnung der Studienberechtigtenquote durch das Statistische Bundesamt erfolgt nach der Bildung des Durchschnittswertes der Zahl von in Deutschland gemeldeten Personen zwischen 18 und 20 Jahren (drei Altersjahrgänge) für ein Jahr (Methodik).[9]

Weitere Informationen Jahr, Gesamt (in %) ...
Jahrgangsquote in % Hochschulzugangsberechtige BRD 2010–2023[10][11]
Jahr Gesamt
(in %)
AHR
(in %)
FHR
(in %)
2010 48,5 33,4 15,1
2012 53,5 37,3 16,2
2014 52,8 41,0 11,8
2015 53,0 41,2 11,8
2016 52,1 42,1 11,1
2017 51,0 40,3 10,7
2018 50,6 40,1 10,6
2019 50,6 40,2 10,4
2020 46,8[12] 37,2 9,6
2021 48,4 39,1 9,3
2022 48,4 39,3 9,1
2023 47,1 38,5 8,6
2024 ? ? ?
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Die Quoten der Bundesländer fallen dabei unterschiedlich aus. Seit 2006 werden spezifische Entwicklungen sichtbar, hinter denen eine unterschiedliche Bildungspolitik steht:

Weitere Informationen Studienberechtigten-Quote in Prozent, Deutschland 2006, alphabetisch nach Bundesländern, Bundesland ...
Studienberechtigten-Quote in Prozent, Deutschland 2006, alphabetisch nach Bundesländern[13][14]
BundeslandBWBYBEBBHBHHHEMVNINWRPSLSNSTSHTHBund Ø
Allgemeine Hochschulreife33,622,136,932,535,435,230,927,627,83228,7263025,8303229,9
Fachhochschulreife12,212,497,411,511,418,14,613,621,49,422,17,18,210,88,413,6
Gesamtquote45,834,545,9404746,649,132,241,453,43848,137,13440,940,343,4
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Im Jahr 2014 gab es in Deutschland 434.809 neue Studienberechtigte, davon 76,5 % mit Allgemeiner Hochschulreife und 23,5 % mit Fachhochschulreife.

Weitere Informationen Studienberechtigten-Quote in Prozent, Deutschland 2014, geordnet nach Rangfolge in der AHR, Bundesland ...
Studienberechtigten-Quote in Prozent, Deutschland 2014, geordnet nach Rangfolge in der AHR[13][14]
BundeslandHHBEHBHENWBBBWTHSHMVSNRPNISLSTBYBund Ø
Allgemeine Hochschulreife55,848,248,147,2[15]46,043,042,240,740,639,438,137,837,635,831,831,441,0
Fachhochschulreife6,88,68,016,68,18,516,09,25,52,37,78,915,523,96,314,711,8
Gesamtquote62,656,856,163,854,151,558,249,946,141,745,846,753,159,938,146,152,8
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2016 gab es in Deutschland 453.888 neue Studienberechtigte, davon 353.901 (78 %) mit Allgemeiner Hochschulreife und 99.561 (22 %) mit Fachhochschulreife.[16]

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Studienberechtigten-Quote in Prozent, Deutschland 2016, geordnet nach Rangfolge in der AHR[17][18]
BundeslandSHHHBEHBNWBBBWRPTHMVSNHESLNISTBYBund Ø
Allgemeine Hochschulreife62,7[15]57,451,745,544,944,642,740,939,939,938,637,337,136,833,131,141,2
Fachhochschulreife4,98,38,07,77,27,714,88,08,93,37,715,025,515,26,014,211,0
Gesamtquote67,665,759,753,252,152,357,848,948,843,246,352,362,35239,145,352,2
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In Deutschland gab es 2018 432.414 neue Studienberechtigte, davon 338.700 (78,4 %) mit Allgemeiner Hochschulreife und 93.714 (21,6 %) mit Fachhochschulreife. Damit sind die absoluten Zahlen und die Jahrgangsquoten in einer Trendwende geringfügig gesunken.[19]

Weitere Informationen Studienberechtigten-Quote in Prozent, Deutschland 2018, geordnet nach Rangfolge in der AHR, Bundesland ...
Studienberechtigten-Quote in Prozent, Deutschland 2018, geordnet nach Rangfolge in der AHR[20][21]
BundeslandHHBEBBNWBWSHMVRPHBTHSLHESNNISTBYBund Ø
Allgemeine Hochschulreife54,851,047,044,142,441,640,940,039,537,937,737,637,136,233,532,141,1
Fachhochschulreife6,47,37,07,013,28,54,08,26,68,022,913,97,014,46,214,19,5
Gesamtquote61,258,354,051,155,650,144,948,246,145,960,651,544,150,639,746,250,6
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Die sinkenden Trends setzten sich teilweise im Jahr 2020 fort: Es gab rund 381.500 Studienberechtigte mit Allgemeiner oder Fachhochschulreife. Der Rückgang beruhte am meisten auf dem Aussetzen Niedersachsens wegen der Rückkehr zum G9. Die Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife erwarben rund 300.200 Schüler (78,6 % der Studienberechtigten), rund ein Fünftel der Studienberechtigten (82.300 Schüler oder 21,4 %) die Fachhochschulreife.[22] 64,7 % der Studienberechtigten erwarben ihren Abschluss an einer allgemeinbildenden Schule, 35,3 % an einer beruflichen Schule.[23] Hamburg und Berlin hatten bei der AHR erneut die höchsten Werte mit 55,7 % und 49,1 %, Bayern und Sachsen-Anhalt die niedrigsten mit 30,7 % und 32,7 %.[24] Wenn man die Gesamtquote betrachtet, kommt das Saarland noch in die Spitzengruppe hinter Hamburg und vor Berlin, Mecklenburg-Vorpommern liegt mit 42,5 % noch hinter Bayern, und Sachsen-Anhalt bildet mit 38,8 % das Schlusslicht.[25][26] Die unterschiedlichen Quoten bei der FHR liegen am Ausbau des Netzes von Fachoberschulen. In Mecklenburg-Vorpommern sind deshalb lange Schulwege zum Besuch erforderlich, die Schüler werden eher in ein Fachgymnasium oder ein allgemeinbildendes Gymnasium gelenkt, wenn sie nicht ganz auf einen weiteren Schulbesuch verzichten.

Weitere Informationen Studienberechtigten-Quote in Prozent, Deutschland 2020, geordnet nach Rangfolge in der AHR, Bundesland ...
Studienberechtigten-Quote in Prozent, Deutschland 2020, geordnet nach Rangfolge in der AHR
BundeslandHHBENWBBSHHBRPMVSLSNTHHEBWSTBY[NI]Bund Ø
Allgemeine Hochschulreife55,749,145,544,542,440,839,939,638,638,237,436,535,232,730,711,437,2
Fachhochschulreife5,35,96,26,96,45,28,62,918,86,67,312,414,06,112,013,69,6
Gesamtquote60,955,051,751,448,946,048,542,557,444,744,748,849,338,842,725,146,8
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Wieder mit den Schülern aus Niedersachsen gab es 2021 rund 395.000 Studienberechtigte, davon vier Fünftel (79,6 %) mit AHR, ein Fünftel (20,4 %) mit Fachhochschulreife. Zwei Drittel (66,6 %) der Studienberechtigten erwarben ihre Allgemeine Hoch- bzw. Fachhochschulreife an einer allgemeinbildenden Schule, ein Drittel (33,4 %) an einer beruflichen Schule. Der Frauenanteil an den Studienberechtigten ist 2021 mit 54,1 % wiederum leicht angestiegen.[27]

Im Jahr 2022 erreichten rund 385.000 Schüler eine Hochschulreife.[28] Die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife erwarben vier Fünftel (80,0 %), ein Fünftel (20,0 %) erlangte die Fachhochschulreife. Leicht über zwei Drittel (67,2 %) der Studienberechtigten erwarben ihre Hochschul- beziehungsweise Fachhochschulreife an einer allgemeinbildenden Schule, weniger als ein Drittel (32,8 %) an einer beruflichen Schule. Der Frauenanteil ist mit 54,3 % erneut ein wenig angestiegen. Der AHR-Anteil lag bundesweit bei 39,3 %, am höchsten in Hamburg mit 56,5 %, Berlin mit 49 % und Nordrhein-Westfalen mit 45,4 %, am geringsten wiederum in Sachsen-Anhalt mit 31,2 % und Bayern mit 32,2 %. Bremen erreichte 42,4 %, Baden-Württemberg 40,2 %, Niedersachsen 35,8 % AHR-Quote.[29]

Im Jahr 2023 haben rund 381.000 Schüler die Hochschulreife (Abitur) oder die Fachhochschulreife erworben, 1 % weniger Studienberechtigte als im Vorjahr (-3700). Zwar stieg die Zahl der Personen in der relevanten Altersgruppe (17 bis 19 Jahre) um 2,1 % gegenüber dem Vorjahr, das geht aber auf die Zuwanderung ukrainischer Jugendlicher infolge des Kriegs in der Ukraine zurück. Die Zahl der Studienberechtigten ging 2023 gegenüber 2022 in allen Bundesländern außer Hessen (+10 %), Sachsen-Anhalt (+0,6 %) und Berlin (+0,4 %) zurück. Am stärksten waren die Rückgänge im Vorjahresvergleich in Schleswig-Holstein (-10 %) und Bremen (-9 %). 54 % der Studienberechtigten sind Frauen.[30]

Im Jahr 2024 haben rund 373.000 Schüler die Hochschulreife (Abitur) oder die Fachhochschulreife erworben, 1,7 % weniger Studienberechtigte als im Vorjahr (-6500). Damit sank ihre Zahl dreimal in Folge, trotz einer leichten Zunahme der Personenzahl in der Altersgruppe (17 bis 19 Jahre) um 1,9 % gegenüber dem Vorjahr, bedingt durch Zuwanderung. Das Verhältnis von Abitur zu Fachhochschulreife beträgt 81 % zu 19 %. Gut zwei Drittel (69 %) der Studienberechtigten erwarben ihre Hochschul- beziehungsweise Fachhochschulreife an einer allgemeinbildenden Schule, knapp ein Drittel (31 %) an einer beruflichen Schule. Der Frauenanteil an den Studienberechtigten blieb 2024 mit 54 % konstant. Die Zahl der Studienberechtigten sank 2024 gegenüber 2023 in allen Bundesländern außer Bremen (+1,8 %), Mecklenburg-Vorpommern (+0,4 %) und Hessen (+0,2 %). Am stärksten waren die Rückgänge in Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Thüringen (jeweils knapp 4 %).[31]

Chronologische Übersicht für Deutschland

Weitere Informationen Jahr, Quote der Studien- ...
Deutschland[32][33][34]
JahrQuote der Studien-Promo-
tions-
quote
Quelle
BerechtigtenAnfängerAbsol-
venten

(HS+FH)

WestOstGes.
195055
196076
19701112 (mit FH)8
19721518 (mit FH)
19802219,513
198527,919,3
199031,430,414
199233,122,931
199535,53736,426,8
19963636,136
199736,93536,516,4
199837,534,136,729,216,4
199938,73437,531,316,8
2000383437,233,516,92,0
200138,728,136,136,117,0
200239,434,238,237,117,4
200339,238,918,4
200441,537,119,5
200542,53721,1
200643,435,722,2
200744,537,124,1
200845,140,326,22,2
200946,543,029,2
201049,046,029,92,6
201157,055,630,9
201259,655,931,6
201357,858,531,3
201452,858,331,7
201553,058,231,22,9
201652,156,731,8
201751,057,032,0
201850,657,331,5
201950,657,632.4[35]
202046,856,630,82,4[36]
202148,455,533.9
202248,456,432,0
202347,156,531,1[37][38]
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Österreich

In Österreich betrug die Reifeprüfungsquote 2016/17 42,8 %.[39] Dies waren 18.900 Maturanten in der allgemeinbildenden AHS-Form und 24.500 Maturanten in der allgemeinbildenden BHS-Form. Der weibliche Anteil liegt deutlich höher als der männliche. Auch in Österreich ist die Quote stark gestiegen, 1986/87 lag sie erst bei 24,9 %.

Schweiz

In der Schweiz besuchen alle Schüler sechs Jahre die Primarschule. Danach bieten einige Kantone ein Langzeitgymnasium an, andere nur ein Kurzzeitgymnasium. Die gymnasiale Maturquote betrug schweizweit 22,6 %, mit großen kantonalen Unterschieden (im Tessin 33,2 %, im Kanton Uri 15,1 %).[40] Daneben gibt es weitere Abschlüsse der Sekundarstufe II, welche zum Zugang zu Hochschulen berechtigen, etwa die Berufsmaturität und die Fachmaturität. Insgesamt erlangten so 42,7 % der jungen Erwachsenen in der Schweiz eine Maturabschluss, davon mehr Frauen (49,2 %) als Männer (36,5 %). In den lateinischen Kantonen liegt die Quote höher als in den deutschsprachigen.[41]

Betriebliche Berufslehre und staatliche Berufsschule sind eng verzahnt („duales Bildungssystem“). Anders als in Deutschland hat die Schweiz eine zentrale Qualitätssteuerung in der Berufsbildung, die sich gleichwohl stark an den Bedürfnissen der Betriebe orientiert.[42]

International

Die OECD veröffentlicht jährlich internationale Daten zur Bildung auf einen Blick. Aufgrund der verschiedenen Bildungssysteme (besonders der Zuordnungen im Tertiärbereich) sind diese nur mit großen Einschränkungen vergleichbar. So weisen einzelne Länder hohe Quoten internationaler Studierender auf. Auch bestehen Unterschiede zu den nationalen Datenkriterien.

Weitere Informationen Quoten im Tertiärbereich, Land ...
Quoten im Tertiärbereich[43][44]
LandStudienanfängerquote
(ohne internationale Studierende;
 ! Wert nur verfügbar mit diesen)
200020152020
OECD475457
Dänemark5255
Deutschland304649
Finnland4246
Frankreichkeine
vergleichbaren Daten
Großbritannien474958
Italien394150
Japan74!
Niederlande535453
Österreich344849
Schweden4143
Schweiz294743
Spanien64!67!
USA434643
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Weitere Informationen Land, ISCED 1–3 ohne Zuordnung ...
Struktur der formalen Bildung der 25- bis 64-jährigen Wohnbevölkerung in ausgewählten Ländern Europas, in % (nach ISCED-97-Level)
Land ISCED 1–3 ohne Zuordnung ISCED 3B, 3C lang, 4 ISCED 3A ISCED 5B ISCED 5A, 6
(formal gering Qualifizierte) (Berufs-
abschluss
)
(allgemein-
bildender A.
)
(Berufs-
qualifikation
) (1)
(Hochschul-
abschluss
)
Belgien Belgien 35 10 24 17 13
Danemark Dänemark 18 45 05 08 20
Deutschland Deutschland 16 56 02 10 15
Frankreich Frankreich 35 31 10 10 14
Finnland Finnland 23 00 43 17 17
Irland Irland 37 10 24 11 17
Italien Italien 52 09 28 11
Luxemburg Luxemburg 37 24 15 09 13
Niederlande Niederlande 29 20 22 02 26
Norwegen Norwegen 11 44 12 02 30
Osterreich Österreich 20 56 06 09 09
Polen Polen 50 04 31 16
Portugal Portugal 75 01 12 13
Schweiz Schweiz 17 48 06 10 18
Slowakei Slowakei 16 36 36 01 12
Spanien Spanien 55 06 12 07 19
Schweden Schweden 17 00 48 15 19
Tschechien Tschechien 11 43 33 12
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Kgr. 35 21 15 09 20
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Quelle: OECD, Stand 2004.[45]
(1) 
tertiäre, nicht hochschulische Bildung
Nicht erfasst sind in solchen ISCED-Beurteilungen über die Berufsqualifikation Personen, die sich innerberuflich weiterbilden (On-the-job-Bildung), sie stellen nur die Rolle des Schulsystems in der Bildungsqualifikation dar.

Literatur

  • Oskar Anweiler u. a.: Bildungspolitik in Deutschland 1945–1990, Ein historisch-vergleichender Quellenband, Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1992 google-books-online Vorschau
  • Kai S. Cortina, Jürgen Baumert, Achim Leschinsky, Karl Ulrich Mayer: Das Bildungswesen in der Bundesrepublik Deutschland. Strukturen und Entwicklungen im Überblick. Rowohlt Taschenbücher, Reinbek 2003; vollständig überarbeitete Neuauflage, Reinbek 2008, ISBN 978-3-499-62339-4 google-books
  • Rainer Geißler: Die Sozialstruktur Deutschlands, Die gesellschaftliche Entwicklung vor und nach der Vereinigung, Westdeutscher Verlag, 3. Aufl., Wiesbaden 2002 (zur Bildung S. 333–371).
  • Rainer Geißler: Die Sozialstruktur Deutschlands. Springer-Verlag, 2014, ISBN 978-3-531-19151-5, S. 273–300 (google.de [abgerufen am 19. Februar 2022]).

Einzelnachweise

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