Wikiwand AI

Ace Combat: Assault Horizon

Computerspiel aus dem Jahr 2011 From Wikipedia, the free encyclopedia

Ace Combat: Assault Horizon (jap. エースコンバット アサルトホライゾン, Ēsu Konbatto: Asaruto Horaizon) ist ein Flugkampfsimulations-Computerspiel, das von Project Aces entwickelt wurde und ursprünglich 2011 für PlayStation 3 und Xbox 360 erschien. Eine Fassung für Games for Windows und Steam wurde 2013 als Ace Combat: Assault Horizon – Enhanced Edition veröffentlicht und später von den digitalen Marktplätzen entfernt. Es ist ein Ableger innerhalb der Reihe Ace Combat.

Originaltitelエースコンバット アサルトホライゾン
TranskriptionĒsu Konbatto: Asaruto Horaizon
EntwicklerProject Aces
Schnelle Fakten Originaltitel, Transkription ...
Ace Combat: Assault Horizon
Originaltitel エースコンバット アサルトホライゾン
Transkription Ēsu Konbatto: Asaruto Horaizon
Zählt zur Reihe Ace Combat
Entwickler Project Aces
Publisher Bandai Namco Games
Leitende Entwickler Natsuki Isaki (Director)
Kazutoki Kōno (Produzent)
Hiroyuki Ichiyanagi (Produzent)
Komponist Keiki Kobayashi
Hiroshi Okubo
Rio Hamamoto
Jesahm
Norihiko Hibino
Takahiro Izutani
Yoshitaka Suzuki
Veröffentlichung 14. Oktober 2011
Plattform PS3, Xbox 360, Windows
Genre Arcade-Flugsimulation
Spielmodus Einzelspieler, Mehrspieler
Altersfreigabe
USK
USK ab 16 freigegeben
USK ab 16 freigegeben
PEGI
PEGI ab 16 Jahren empfohlen
PEGI ab 16 Jahren empfohlen
PEGI-Inhalts­bewertung Gewalt
Schließen

Handlung

Abweichend von dem Rest der Reihe spielt die Rahmenhandlung nicht in fiktiven Ländern. Protagonist ist Lieutenant Colonel William Bishop.[1] Ihm antagonistisch gegenüber steht der russische Söldner Andrei „The Shark“ Markov.[2] Dieser bedroht die Welt mit einer Bombe, die ganze Städte zerstören kann, was UN und NATO auf den Plan rücken lässt. Zu den Schauplätzen zählen Afrika, Florida und die Arabischen Emirate.[3]

Spielprinzip

Das Spiel setzt auf ein spielmechanisches System namens „Close Range Assault“ bei dem die Kamera in einer dynamischen Verfolgerperspektive wechselt und den Gegner in Nahaufnahme zeigt, etwa um dessen Zerstörung detailliert darzustellen. Somit werde das Problem der hohen Reichweite der Waffensysteme bei der Umsetzung des Luftkampfes mit modernen Kampfjets umgangen.[3]

Der Spieler wechselt zwischen verschiedenen Schauplätzen. Geflogen wird eine F-35 Lightning II auf Seiten der US Air Force. Ein Flug mit dem B-2 Tarnkappenbomber wird wiederum aus der Sicht des Bordschützen gezeigt. Bodentruppen werden mit den Hubschraubern MH-60 Black Hawk und einem AH-64D Apache Longbow unterstützt.[2]

Rezeption

Weitere Informationen Wertungsspiegel, Publikation ...
Wertungsspiegel
PublikationWertung
PS3WindowsXbox 360
4Players78/100[4]75/100[5]78/100[4]
Eurogamer8/10[6]
GamePro82/100[3]82/100[3]
GamersGlobal6/10[7]6/10[7]
GameStar70 %[8]
MAN!AC86/100[9]86/100[9]
Metawertungen
Metacritic77/100[10]77/100[11]78/100[10]
Schließen

Paul Kautz von 4Players verglich bei der Neuausrichtung des Titels mit der Call-of-Duty-Reihe, da die Steuerung stark vereinfacht, die Präsentation sehr bombastisch und die Handlung nicht sonderlich intelligent sei. Es sei sehr auf die Spitze getrieben, aber durchaus umfang- und abwechslungsreich. Die Inszenierung bezeichnete er als „grandios“.[4] Die Portierung für PC sei technisch überraschend etwas schwächer.[5]

„Spektakuläre Luftkampf-Action mit einigen Längen.“

– Marcus Rätzke: GameStar[8]

Alexander Bohn-Elias von Eurogamer stufte es als sehr Action-lastig ein, weniger als Flugsimulation. Das Missionsdesign könne das anfänglich hohe Niveau nicht bis zum Ende halten.[6] Auch Oliver Ehrle von M! Games fiel auf, dass sich der Teil nicht mehr so strategisch spiele, aber auch nicht zu einem reinen Shooter verkomme. Es sei gut in Szene gesetzt, aber weiterhin übersichtlich.[9] Jonas Schramm hingegen gab sich bei GamersGlobal enttäuscht. Für ihn seien die Missionen zu repetitiv, die Einsatzdauer zu lang. Handlung und Präsentation blieben trotz der Zwischensequenzen nur mittelmäßig.[7]

Einzelnachweise

Related Articles

Timelines

Top Qs

Fact Checks