Adolf-Hitler-Schanze
ehemalige Skisprungschanze in Nordrhein-Westfahlen
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Die Adolf-Hitler-Schanze war eine Skisprungschanze im Eifelort Hollerath in Nordrhein-Westfalen.
| Adolf-Hitler-Schanze | |||||||
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| Standort | |||||||
| Koordinaten | 50° 27′ 47″ N, 6° 23′ 52″ O | ||||||
| Stadt | Hollerath | ||||||
| Land | |||||||
| Baujahr | 1932 | ||||||
| Umgebaut | 1953 | ||||||
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Der Wintersportverein Köln erbaute ab 1932 die Skisprungschanze in Hollerath. Die Schanze wurde 1934 nach der Machtergreifung Adolf Hitlers ihm zu Ehren Adolf-Hitler-Schanze genannt.[1][2] Der bekannteste Skispringer dürfte der spätere Olympiasieger Birger Ruud gewesen sein, der im Rahmen seiner Saisonvorbereitung 1936 dort sprang.[3] Die Holzschanze war ca. 20 Meter hoch und 120 Meter lang und hatte einen gemauerten Absprungtisch, der noch heute als einziger Teil[4] der ehemaligen Skisprungschanze erhalten ist.[5] Sie galt als größte Skisprungschanze Westdeutschlands.[6] Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Skisprungschanze, die sich in der Nähe des Westwalls befand, bei Kriegshandlungen zerstört.[1] Die Skisprungschanze wurde in kleinerem Maßstab 1953[5] wieder aufgebaut, wegen der unsicheren Schneelage aber schließlich aufgegeben.[5]
2014 initiierte der Skiclub Bonn in Hollerath den Bau einer Kinderschanze.[3]
