Adolf Rapp (Historiker)

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Adolf Rapp (* 26. November 1880 in Stuttgart; † 14. Februar 1976 in Tübingen) war ein deutscher Historiker.

Leben

Nach der Promotion zum Dr. phil. 1906 an der Universität Tübingen[1] und der Habilitation 1910 in Tübingen war der Sohn Adolf Rapps[2] dort von 1916 bis 1961 außerplanmäßiger Professor für Geschichte und von 1922 bis 1946 Studienrat in Tübingen.[3]

Schriften (Auswahl)

  • Die öffentliche Meinung in Württemberg von 1866 bis zu den Zollparlamentswahlen, März 1868. Stuttgart 1907, OCLC 247762235.
  • Friedrich Theodor Vischer und die Politik. Tübingen 1911, OCLC 1944753.
  • Die Entwickelung unserer Orientpolitik. Tübingen 1916, OCLC 72596638.
  • Das österreichische Problem in den Plänen der Kaiserpartei von 1848. Tübingen 1919, OCLC 252765215.
  • Der deutsche Gedanke. Seine Entwicklung im politischen und geistigen Leben seit dem 18. Jahrhundert. Bonn 1920, OCLC 10472879.
  • Großdeutsch – kleindeutsch. Stimmen aus der Zeit von 1815 bis 1914. München 1922, OCLC 72688827.
  • Der Kampf um die Demokratie in Deutschland seit der großen französischen Revolution. Berlin-Wilmersdorf 1923, OCLC 1068606489.
  • Der Kampf um deutsche Einheit. Antrittsrede an der Technischen Hochschule in Stuttgart, gehalten am 4. Mai 1926. Stuttgart 1926, OCLC 312344964.
  • Die Bedeutung der Konfession in der Geschichte Württembergs. Vortrag gehalten auf der Jahresversammlung des Vereins für Württembergische Kirchengeschichte in Tübingen 14. Juli 1926. Tübingen 1926, OCLC 219761962.
  • Die deutsche Monarchie. Eine geschichtliche Betrachtung. Langensalza 1927, OCLC 257746129.

Einzelnachweise

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