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Afterlife: Chaos im Jenseits

Computerspiel aus dem Jahr 1996 From Wikipedia, the free encyclopedia

Afterlife ist ein Computerspiel aus dem Genre der Wirtschaftssimulationen und wurde 1996 von LucasArts veröffentlicht.

Schnelle Fakten Entwickler, Publisher ...
Afterlife: Chaos im Jenseits
Entwickler LucasArts
Publisher Funsoft
Leitende Entwickler Michael Stemmle
Veröffentlichung 1996
Plattform DOS, Windows, Mac OS Classic
Genre Wirtschaftssimulation
Spielmodus Einzelspieler
Steuerung Maus
Medium CD-ROM
Sprache Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch
Altersfreigabe
USK
USK ab 0 freigegeben
USK ab 0 freigegeben
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Spielprinzip

Das Ziel des Spiels ist es, einen Himmel und eine Hölle erfolgreich zu managen. Da die Seelen unterschiedlich tugendhaft beziehungsweise sündig waren und unterschiedlichen Glaubensrichtungen angehören, sind sie ganz individuell zu behandeln. Manche bleiben für ewig, wo sie sind, manche reinkarnieren, andere wechseln mehrfach zwischen Himmel und Hölle. Aber von dem einzelnen Schicksal der Seelen erfährt man an sich nichts, hat man es doch mit Tausenden bis Millionen Seelen zu tun. Die Glaubensrichtung kann beeinflusst werden. Auch muss man zusehen, dass die Vermehrung auf dem dazugehörenden Planeten nicht zurückgeht. Und weiterentwickeln sollen sie sich auch. Teufel und Engel müssen als Aufpasser auch gemanagt werden. Zusätzlich gibt es einige höllische und himmlische Katastrophen. Wer sehr ungeschickt ist, auf den warten letztlich die vier Apokalyptischen Reiter.

Rezeption

Weitere Informationen Metawertungen, Datenbank ...
Metawertungen
DatenbankWertung
GameRankings75 %[1]
Wertungsspiegel
PublikationWertung
PC Action75 %[2]
PC Games68 %[3]
PC PlayerSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[4]
Power Play75 %[5]
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PC Action kommentierte grafische Schwächen durch zu wenige und zu ruckelige Animationen. Es ähnele sehr stark SimCity 2000, aber verkompliziere dessen Spielprinzip.[2] Petra Maueröder von PC Games meinte, dass es viel zu entdecken gäbe. Die Anleitung sei aber unzureichend. Vieles sei durch die abstrakte Thematik unverständlich. Die Idee samt sarkastischen Gebäudebeschreibungen sei ungeheuer einfallsreich.[3] Peter Steinlechner von Power Play verwies auf den hohen Schwierigkeitsgrad. Die Grafik wirke überladen und lasse Details schwer erkennen. Die beiden Ratgeber aus Himmel und Hölle seien eine witzige Idee.[5] Heinrich Lenhardt von PC Player gab sich enttäuscht. Spielerisch wirke vieles unpassend und aufgesetzt. Das Nachjustieren einzelner Felder sei mühselig. Ein Mehrspielermodus fehle. Das Handbuch enthielte nur Auszüge aus dem Strategiebuch, das zusätzlich zu erwerben sei.[4]

Literatur

Einzelnachweise

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