Albert Knoke
deutscher Maler
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Leben
In der Zeit des Nationalsozialismus war Knoke Mitglied der Reichskammer der bildenden Künste. Für diese Zeit ist seine Teilnahme an 29 Gruppenausstellungen sicher belegt[2] , u. a. 1942 die Große Deutsche Kunstausstellung in München. 1941 gewann er in Hannover beim Wettbewerb „Niedersachsen am Werk“ den 1. Preis.
1953 beteiligte er sich an der Dritten Deutschen Kunstausstellung in Dresden.[3] Bei der Ausstellung „Dies ist unsere Stadt“ im Rahmen des Deutschen Städtetags 1955 erhielt er für sein Bild Georgstraße[4] den 2. Preis der Stadt Hannover.
Knoke beteiligte sich an der Kampagne gegen den Atomtod.[5]
Er war der Vater des Künstlers Heinz Knoke.[6]
Werkbeispiele
- Langholzfahrer (Öl, um 1942)[7]
- Königstraße (Öl auf Hartfaserplatte, 75 × 90 cm, 1957; im Besitz des Historischen Museums Hannover)[6]
- Hamburger Hafen (Öl auf Hartfaserplatte; 73 × 88 cm; im Besitz der Kunsthalle Rostock)
- Illustration Festbuch zur 725-Jahr-Feier der Stadt Quakenbrück. Herausgegeben von der Stadt Quakenbrück, Text und Gesamtbearbeitung durch Franz Hall, Kleinert, Quakenbrück 1960.[8]
Literatur
- Knoke, Albert. In: Hans Vollmer (Hrsg.): Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts. Band 3: K–P. E. A. Seemann, Leipzig 1956, S. 72 (Textarchiv – Internet Archive – Leseprobe).
