Albert Vögler
deutscher Politiker (DVP), MdR und Manager
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Albert Vögler (* 8. Februar 1877 in Borbeck; † 14. April 1945 in Herdecke, Ortsteil Ende) war ein deutscher Unternehmensführer und Politiker. Der Sohn eines Bergmanns war studierter Ingenieur und, gefördert von Hugo Stinnes, im Kaiserreich in die obersten Führungsetagen der deutschen Montanindustrie aufgestiegen. Er wirkte maßgeblich auf die 1926 erfolgende Gründung der Vereinigten Stahlwerke AG hin, dem seinerzeit größten europäischen Stahlkonzern, und war bis 1935 dessen Vorstandsvorsitzender. Anschließend wechselte er in den Aufsichtsrat, kontrollierte aber die Geschicke des Konzerns weiter. Vögler war ein Gegner der Weimarer Republik, sympathisierte mit Ständestaatsideen und engagierte sich politisch zunächst auf dem rechten Flügel der DVP. Später unterstützte er Franz von Papen und pflegte spätestens ab 1931/32 auch engen Kontakt zur NSDAP. In der Zeit des Nationalsozialismus war er einer der einflussreichsten deutschen Industriellen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er gleichwohl als Beispiel eines Unternehmers dargestellt, der sich den Zwängen des Nationalsozialismus habe unterwerfen müssen.

Leben
Karriere im Kaiserreich
Vöglers Aufstieg galt schon den Zeitgenossen als Symbol für den Aufstieg einer neuen Kaste von Managern, Ingenieuren und Technokraten in die Führungsetagen der Wirtschaft.[1] Sein Vater hatte es als Bergmann zum Steiger und 1901 zum Betriebsführer der Zeche Hugo in Gelsenkirchen-Buer gebracht. Vögler wurde eine technische Ausbildung ermöglicht. Nach dem Besuch einer Realschule in Essen absolvierte er eine zweijährige Ausbildung bei der Maschinenfabrik und Gießerei Isselburger Hütte und nahm im Oktober 1896, nach der Ableistung seines Militärdienstes, ein Studium des Maschinenbaus an der Technischen Hochschule in Karlsruhe auf, das er im April 1900 mit der Note „gut“ abschloss. Er nahm eine Tätigkeit als Ingenieur in der Maschinenfabrik Baum in Herne auf und wechselte 1902 zum Georgs-Marien-Bergwerks- und Hüttenverein, wo er Assistent des leitenden Hüttendirektors wurde. Im September 1905 ging Vögler als Oberingenieur der Union, AG für Bergbau, Eisen- und Stahl-Industrie zu Dortmund (Dortmunder Union) zurück ins Ruhrgebiet. 1906 wurde er zum Direktor der Dortmunder Union ernannt (1906) und arbeitete an der Modernisierung der Energiewirtschaft des Unternehmens.[2] Nach der Übernahme der Union durch die Deutsch-Luxemburgische Bergwerks- und Hütten-AG (Deutsch-Lux) 1910 wurde er stellvertretendes Vorstandsmitglied, 1913 ordentlicher Vorstand und 1917 Generaldirektor von Deutsch-Lux. Hier wurde der Aufsichtsratsvorsitzende Hugo Stinnes auf ihn aufmerksam und machte ihn in den folgenden Jahren zu seiner Vertrauensperson. Zugleich folgte Vögler 1917 Friedrich Springorum als Vorsitzender des Vereins deutscher Eisenhüttenleute nach. Im Ersten Weltkrieg war er Anhänger einer aggressiven Annexionspolitik. Auf einer Konferenz von Industriellen mit dem Reichskanzler Georg Michaelis am 29. August 1917 äußerte er:
„Unser (Erz-)Bedarf aus Deutschland gedeckt für höchstens 60 Jahre; mit Briey um 40 Jahre länger. Frankreich hat für 600 Jahre Erz. Für den Erwerb von Briey würden wir 10 Jahre länger Krieg führen.“[3]
Während der Weimarer Republik
Vögler war im November 1918 an den Waffenstillstandsverhandlungen beteiligt. Bereits ab 1911 hatte er der Dortmunder Stadtverordnetenversammlung angehört. 1919 war er Mitbegründer der Deutschen Volkspartei, zu deren rechtem Flügel er zählte. 1920 nahm er als Sachverständiger an der Konferenz von Spa teil. Er gehörte der Weimarer Nationalversammlung an, vertrat von 1920 bis 1924 den Wahlkreis Westfalen-Süd im Reichstag und kritisierte scharf die Erfüllungspolitik von Kanzler Joseph Wirth. Vögler riet seiner Partei zu einer Zusammenarbeit mit der republikfeindlichen DNVP. Nach dem Zusammenbruch des deutschen Widerstands gegen die Ruhrbesetzung 1923 vertrat er die Ruhrindustrie in den „Micum“-Verhandlungen mit Frankreich.
Auf einer Tagung des Reichsverbandes der Deutschen Industrie im März 1924, gab Vögler sich als Anhänger der Volk-ohne-Raum-These zu erkennen und deutete nach dem Historiker Karsten Heinz Schönbach schon an, dass der nötige Raum für Deutschland im Osten liege.
„Die natürliche Grundlage jeder Wirtschaft ist der Boden mit seinen organischen und anorganischen Erträgnissen. Die Erde hat eine unangenehme Eigenschaft, sie wird nicht größer. Insbesondere wir Deutschen sind auf einen viel zu kleinen Raum zusammengedrängt. Unter den großen Völkern der Erde hat das unsrige den wenigsten Platz. […] Die Länder östlich und südöstlich von uns umfassen weite Räume; dort ist der Staat Herrscher über eine große Natur.“[4]
1919 wurde er Mitglied der Wirtschaftsvereinigung zur Förderung der geistigen Wiederaufbaukräfte, die das Kapital für das nationalistische Presseimperium von Alfred Hugenberg bereitstellte. 1925 wurde er Direktor des Rheinisch-Westfälischen Kohlensyndikats.

Seit 1922 war er Vorstandsmitglied der Gäa, die rechte Massenpropaganda verbreitete und zur wichtigsten Propagandaschaltstelle der Rechten in Süddeutschland wurde.[5] Im Jahr 1926 wurde Vögler zum Mitglied der Leopoldina gewählt.
Nach dem Tod seines Förderers Hugo Stinnes 1924 setzte er sich für die Bildung des größten europäischen Stahlkonzerns ein, der 1926 gegründeten Vereinigte Stahlwerke AG, deren erster Vorstandsvorsitzender er wurde. Diese Position hatte er bis 1935 inne. Anschließend wechselte er in den Aufsichtsrat des Unternehmens, dem er bis zu seinem Tod angehörte. Ohne seine Billigung fiel bis 1945 keine Entscheidung im Konzern.[6] Zusammen mit Alfred Pott war er 1926 maßgeblich an der Gründung der Gesellschaft für Kohleverwertung beteiligt, aus der sich die Ruhrgas AG entwickelte.
Weitere Aufsichtsratsmandate hatte Vögler unter anderem bei der RWE, der Gelsenkirchener Bergwerks-AG sowie der Saar- und Mosel-Bergwerks-Gesellschaft. Außerdem war er Präsidialmitglied des Reichsverbandes der Deutschen Industrie, Vorsitzender des Vereins deutscher Eisenhüttenleute, dem heutigen Stahlinstitut VDEh, sowie Mitglied des Hauptvorstandes des Vereins deutscher Eisen- und Stahlindustrieller (VDESI).
Manfred Rasch ermittelte eine Liste von 98 Aufsichtsratsposten in Unternehmen, 17 Funktionen in Verbänden und staatlichen Einrichtungen, sowie 32 Funktionen in Wissenschaftseinrichtungen und wissenschaftlichen Fördergesellschaften, die Vögler bekleidet hat.[7]
Bei der „Youngplan-Konferenz“ 1929 in Paris, bei der die Rückzahlungsbedingungen der Reparationen neu verhandelt wurden, war Vögler nicht mit der sich abzeichnenden Lösung einverstanden und trat von seinem Amt zurück. Stattdessen setzte er sich dafür ein, den Young-Plan abzulehnen.
In der Weltwirtschaftskrise sah Vögler ausschließlich die Möglichkeit, Kostenbelastungen zu reduzieren und gleichzeitig die politischen Bedingungen zu verändern. Im Hinblick darauf, dass diese Politik der Massenverarmung keine parlamentarische Mehrheit oder gar die Zustimmung der Gewerkschaften bekommen konnte, erschien die Überwindung der Demokratie als logische Schlussfolgerung.[8] Vögler förderte und finanzierte systematisch Carl Arnhold und dessen Deutsches Institut für technische Arbeitsschulung (DINTA). Die Überwindung offener Konflikte und Arbeitskämpfe durch die Herstellung „autoritärer Harmonie“, wie sie Arnhold sich vorstellte, nahm die spätere NS-Betriebsgemeinschaft vorweg und war für Ständestaatsideen anschlussfähig. Auf der Jahrestagung des Instituts 1931 führte Vögler die Wirtschaftskrise denn auch nicht nur auf die „undeutsche sozialistische Irrlehre“ zurück, sondern hoffte für die Zukunft auf eine neue „nationale und soziale“ Orientierung, die aber erst ein „altgermanischer Führer“ schaffen könne. Das war nicht politisch, sondern autoritär-technokratisch gedacht.[8] Vögler zeigte großes Interesse für das Vorbild des Faschismus in Italien. Nach seiner Ansicht war in „politisch schwachen Gebilden“ kein Platz für eine „starke Wirtschaft“.[9]
Als Mitglied der Ruhrlade beteiligte sich Vögler an der Finanzierung der bürgerlichen Parteien der Weimarer Republik. Bei Hitlers Rede vor dem Industrie-Club Düsseldorf, in der dieser am 26. Januar 1932 sein „Wirtschaftsprogramm“ vorstellte, waren Vögler und sein Stellvertreter Ernst Poensgen anwesend. Nach einem Bericht des Dortmunder Generalanzeigers sollen Peter Klöckner und Vögler nach der Rede „aufs Eindringlichste vor den nationalsozialistischen Experimenten“ gewarnt haben.[10] Im November 1932 unterzeichnete er den Aufruf eines DNVP-nahen „Deutschen Ausschusses“, der sich unter der Überschrift „Mit Hindenburg für Volk und Reich!“ für die Regierung Papen und für die DNVP aussprach.[11] Nach dem Treffen Papens mit Hitler am 4. Januar 1933 im Haus des Kölner Bankiers Kurt von Schröder, bei dem eine Koalition mit der NSDAP besprochen wurde, traf Vögler mit weiteren Industriellen Franz von Papen bei Fritz Springorum am 7. Januar 1933 in Dortmund. Vermutlich wurde dort die neue Machtperspektive erörtert.[12] Vögler hatte zwar Franz von Papen gefördert, gehörte aber im November 1932 zu den Initiatoren einer Industrielleneingabe an Reichspräsident Hindenburg, die ultimativ die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler forderte. Auch gehörte er zu jenen Industriellen, die dem Wirtschaftsredakteur Walther Funk ein Engagement in der NSDAP nahelegten und dem Keppler-Kreis bei dessen Gründung 1932 angehörten.[9] Tim Schanetzky lässt sich Vöglers Verhalten so zusammenfassen, dass Vögler „ein Feind der Republik von Weimar [war] und zur NSDAP […] spätestens seit dem Winter 1931/32 engen Kontakt“ unterhielt.[9]
Während der Zeit des Nationalsozialismus
Nach der „Machtergreifung“ nahm Vögler an dem geheimen Treffen Hitlers mit Industriellen am 20. Februar 1933 teil, bei dem eine Wahlkampfhilfe von 3 Millionen Reichsmark für die NSDAP und ihren Koalitionspartner, die Kampffront Schwarz-Weiß-Rot, beschlossen wurde. Von November 1933 bis Kriegsende 1945 gehörte Vögler als Gast der NSDAP-Fraktion dem nationalsozialistischen Reichstag an.
In der Zeit des Nationalsozialismus war Vögler nach Einschätzung Tim Schanetzkys einer der einflussreichsten Industriellen überhaupt.[13] Denn in der Rüstungswirtschaft war weniger die Produktion an Waffensystemen entscheidend als die Versorgung mit konventioneller Munition. Hierbei kam den von Vögler kontrollierten Vereinigten Stahlwerken als dem mit Abstand größten deutschen Stahlproduzenten eine besondere Bedeutung zu. Vögler gehörte auch zu den am besten vernetzten deutschen Unternehmern. Er pflegte engen Kontakt zu Albert Speer. Mit einiger Wahrscheinlichkeit gab er die Anregung zu Speers Reformprogramm der Rüstungswirtschaft. In seinem wichtigsten Ehrenamt, der Präsidentschaft der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft ab 1941, mobilisierte Vögler alle Ressourcen für den „Endsieg“, indem er wehrwirtschaftliche Nützlichkeit zur Leitlinie der Forschung machte und beispielsweise energisch die Arbeit an der deutschen Atombombe vorantrieb.[14] Im Jahr 1942 erhielt er die Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft.
Vögeler gehörte dem „Reusch-Kreis“ (nach Paul Reusch) an, der Kontakte zu dem Widerständler Carl Goerdeler hatte.
Um der Verhaftung durch die US Army zu entgehen, beging er 1945 in seinem Gut Haus Ende in Herdecke Suizid.[15] Seine letzte Ruhestätte befindet sich auf dem evangelischen Friedhof Kirchende am Kirchender Dorfweg.
Nachleben und Bewertung
Nach 1945 wurde Vögler in das im Zuge der Nürnberger Prozesse entwickelte Verteidigungsnarrativ eingereiht, welches die Legitimität der Gerichtsverfahren als „Siegerjustiz“ in Zweifel zog, und Manager und Unternehmer als Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in akutem Befehlsnotstand präsentierte, die lediglich versucht hätten, Schlimmeres zu verhindern. Auf Anregung des Stahlmanagers und CDU-Politikers Hans Dichgans wurde 1954 eine Publikation zur Geschichte des Stahlvereins geplant, um einer möglichen Rückverflechtung der Montankonzerne den Boden zu bereiten. Da ein solches Buch nicht bis zum 10. Todestag Vöglers fertig werden würde, verpflichtete der „Freundeskreis Albert Vögler“, bestehend aus 28 Spitzenmanagern der Ruhrindustrie, den Journalisten Gert von Klass für 100.000 Mark als Autor eines „industriellen Bildungsromans“. Klass hatte sich bereits 1953 mit einem apologetischen Buch über Krupp einen Namen gemacht, aber Vöglers Verhalten so abzumildern wie gewünscht, fiel auch ihm schwer. Gleichwohl blieb das Vögler-Gedenken in der Bundesrepublik überwiegend positiv und verfing auch in der Geschichtswissenschaft.[16] So wurde die sogenannte Reichswerke-Krise, in der Hermann Göring Erzbesitz des Stahlvereins für die neu errichtete Reichswerke AG für Erzbergbau und Eisenhütten „Herman Göring“ enteignen ließ, sowohl von marxistischen Historikern als auch Apologeten der Industrie rezipiert. Für die einen handelte es sich um ein Beispiel von Rechtsbeugung und Willkür, für die anderen um Machtkämpfe zwischen Industriemonopolen. Nach der marxistischen Monopolgruppentheorie führten Montanindustrielle wie Vögler ein Rückzugsgefecht gegen modernere Industrien wie Elektrotechnik und Chemie.[17] In kritischer Auseinandersetzung mit der Monopolgruppentheorie entwickelte Gerhard Mollin daraus die These eines Gegensatzes zwischen Konzernen traditioneller Monopolwirtschaft wie dem Stahlverein und einer schnell expandierenden Staats- und Befehlswirtschaft.[17] Neuere Studien haben allerdings gezeigt, dass der Besitzerwechsel der Erzfelder frei ausgehandelt worden und nach Marktwert abgegolten worden war.[18]
Adam Tooze bezeichnet Vögler als „eine[n] der beiden wichtigsten Kollaborateure im deutschen Industriesegment“.[1] Tim Schanetzky kritisiert diese Sichtweise als eine künstliche Trennung zwischen wirtschaftlicher Tätigkeit und politischem Handeln, die den Eindruck vermittle, als hätten sich deutsche Wirtschaftsbürger vor 1945 einem Besatzungsregime unterwerfen müssen.[1] Er schlussfolgert vielmehr, dass der Stahlverein „so wenig ein Opfer der Diktatur [war] wie Albert Vögler als dessen zentrale Führungsfigur.“ Entscheidend für dessen politische Stellung sei „sein unternehmerisches Verhalten, und da ist zuletzt wieder deutlicher geworden, dass sich die Vereinigten Stahlwerke nahtlos in die Rüstungswirtschaft des NS-Staates einfügten, dass sie sich frühzeitig, freiwillig und in enormem Umfang in der kriegswichtigen Autarkiechemie engagierten. […] [A]ngesichts seiner überragenden Bedeutung als dominierender Marktführer wird man doch sagen können, dass Vögler bis in die letzten Kriegsmonate hinein eine Schlüsselfunktion der deutschen Rüstungswirtschaft innehatte.“[19]
Filme
- Gerolf Karwath: Hitlers Eliten nach 1945. Teil 3: Unternehmer – Profiteure des Unrechts. Regie: Holger Hillesheim. SWR, 2002.
Auszeichnungen
Literatur
- Gert von Klaß: Albert Vögler. Einer der Großen des Ruhrreviers. Wunderlich, Tübingen 1957.
- Wolfgang Kessler: Jedes Werk ist für den Menschen da und wird von Menschen geschaffen und getragen – Albert Vögler, für lange Zeit ein Herdecker Bürger. In: Herdecker Blätter. Heft 10, November 1996, ZDB-ID 1234123-x, S. 23–33.
- Ulrike Kohl: Die Präsidenten der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus. Max Planck, Carl Bosch und Albert Vögler zwischen Wissenschaft und Macht (= Pallas Athene. Bd. 5). Franz Steiner, Stuttgart 2002, ISBN 3-515-08049-X (Zugleich: Berlin, Humboldt-Universität, Dissertation, 2001).
- Manfred Rasch: Über Albert Vögler und sein Verhältnis zur Politik. In: Mitteilungsblatt des Instituts für soziale Bewegungen. Forschungen und Forschungsberichte. Bd. 28, 2003, S. 127–156, doi:10.13154/mts.28.2003.127-156.
- Manfred Rasch: Albert Vögler (1877–1945). In: Westfälische Lebensbilder. Bd. 17, ZDB-ID 222275-9 (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen. Bd. 17A), Münster 2005, S. 22–59.
- Karin Jaspers, Wilfried Reininghaus: Westfälisch-lippische Kandidaten der Januarwahlen 1919. Eine biographische Dokumentation, Aschendorff, Münster 2020 (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen. Neue Folge, Bd. 52), ISBN 978-3-402-15136-5, S. 193 f.
- Alfred Reckendrees: Vögler, Albert. In: Neue Deutsche Biographie. (NDB). Band 27. Duncker & Humblot, Berlin 2020, ISBN 978-3-428-11208-1, S. 6–7 (deutsche-biographie.de).
- Ewald Grothe: Albert Vögler. Industrieller und Wirtschaftsmanager (1877–1945). In: Portal Rheinische Geschichte, veröffentlicht am 8. Februar 2022, zuletzt geändert am 3. November 2023. Abgerufen am 26. Mai 2025.
Weblinks
- Literatur von und über Albert Vögler im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Zeitungsartikel über Albert Vögler in den Historischen Pressearchiven der ZBW
- Albert Vögler in der Datenbank der Reichstagsabgeordneten
- Vera Hierholzer: Albert Vögler. Tabellarischer Lebenslauf im LeMO (DHM und HdG)