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Aleh Dubizki

belarussischer Hammerwerfer From Wikipedia, the free encyclopedia

Aleh Wiktarawitsch Dubizki (belarussisch Алег Віктаравіч Дубіцкі, international nach englischer Umschrift Aleh Dubitski; * 19. Oktober 1990) ist ein belarussischer Hammerwerfer.

Schnelle Fakten Karriere, Medaillenspiegel ...
Aleh Dubizki
Nation Belarus Belarus
Geburtstag 19. Oktober 1990 (35 Jahre alt)
Größe 184 cm
Gewicht 100 kg
Karriere
Disziplin Hammerwurf
Bestleistung 76,67 m (2015)
Status aktiv
Medaillenspiegel
U23-Europameisterschaften 0 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Juniorenweltmeisterschaften 0 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Logo der EAA
 U23-Europameisterschaften
Bronze Ostrava 2011 72,52 m
Logo der World Athletics
 U20-Weltmeisterschaften
Bronze Bydgoszcz 2008 75,42 m (6 kg)
letzte Änderung: 1. Februar 2020
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Karriere

Aleh Dubizki nahm 2007 bei den Jugendweltmeisterschaften im tschechischen Ostrava erstmals an einem bedeutenderen internationalen Wettbewerb teil, den er mit einer persönlichen Bestleistung von 71,83 m (5-kg-Hammer) als Achter beendete.[1]

Ein Jahr später trat Dubizki bei den Juniorenweltmeisterschaften in Bydgoszcz, Polen, an, wo ihm 75,42 m (6-kg-Hammer) zum Gewinn der Bronzemedaille verhalfen.[2]

2009 stellte sich Dubizki bei den Junioreneuropameisterschaften im serbischen Novi Sad erneut zum Wettkampf. Mit geworfenen 74,47 m (6-kg-Hammer) positionierte er sich schließlich auf Rang fünf.[3]

Nachdem Dubizki 2010 fast ausschließlich auf nationaler Ebene tätig war,[4] sicherte es sich bei den U23-Europameisterschaften 2011 in Ostrava, Tschechien, mit 72,52 m den Bronzerang.[5]

Von 2012 bis 2014 beinahe ausnahmslos innerhalb von Belarus aktiv,[4] schleuderte Dubizki den Hammer bei der Team-Europameisterschaft 2015 im russischen Tscheboksary 72,83 m weit und sich auf den sechsten Platz.[6]

Beim Wurf-Europacup 2016 im rumänischen Arad wurde Dubizki mit 71,00 m Siebter.[7]

2018 konnte sich Dubizki mit erzielten 74,74 m in Minsk als belarussischer Meister im Hammerwurf feiern lassen.[4]

Einzelnachweise

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