Alex Rühle

deutscher Journalist From Wikipedia, the free encyclopedia

Alex Rühle (* 1969 in München) ist ein deutscher Journalist und Autor. Er war ab 2001 im Feuilleton und ist seit dem Herbst 2022 als Skandinavienkorrespondent der Süddeutschen Zeitung tätig.

Alex Rühle beim Ernst-Hoferichter-Preis 2022

Leben

Alex Rühle studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, sowie Französisch, Theologie und Philosophie in München, Berlin und Paris.[1]

Bekanntheit als Buchautor erlangte Rühle durch seinen Selbstversuch, für ein halbes Jahr ohne Internet und Smartphone zu leben und zu arbeiten. Seine Erlebnisse dokumentierte er 2010 in dem Buch Ohne Netz.

Im Sommer 2012[2] initiierte er gemeinsam mit Christian Ganzer und Till Hofmann die „Goldgrund Immobilien Organisation“,[3] einen fiktiven internationalen Premium-Bauträger in München. Auch das dazugehörige angebliche Luxusbauprojekt „L’Arche de Munich“ an der Münchner Freiheit und ein „Maklerbüro“ in der Galerie „Truk Tschechtarow“ in Schwabing erregten Aufmerksamkeit.[4] Aus dieser Aktion entstand 2018 das Wohn- und Kulturzentrum Bellevue di Monaco.[5]

2018 veröffentlichte Rühle sein erstes Kinderbuch Zippel, das wirklich wahre Schlossgespenst, im Sommer 2021 darauf den Folgeband Zippel – Ein Schlossgespenst auf Geisterfahrt. Sein drittes Kinderbuch Gigaguhl und das Riesen-Glück. erschien 2020. 2022 kam sein Buch Europa – wo bist du? heraus, in dem er eine Zugreise durch fast alle europäischen Länder verarbeitete.

Bücher

Sachbücher

Kinderbücher

Preise

Einzelnachweise, Fußnoten

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