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Alexander Okafor

deutscher Boxer From Wikipedia, the free encyclopedia

Alexander Christian Okafor (* 11. Mai 2000 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Profiboxer im Cruisergewicht.

GeburtsnameAlexander Christian Okafor
Geburtstag11. Mai 2000
NationalitätDeutschland Deutschland
Schnelle Fakten Daten, Geburtsname ...
Alexander Okafor
Daten
Geburtsname Alexander Christian Okafor
Geburtstag 11. Mai 2000
Geburtsort Frankfurt am Main
Nationalität Deutschland Deutschland
Kampfname(n) The Only
Gewichtsklasse Cruisergewicht
Stil Linksauslage
Größe 1,93 m
Kampfstatistik als Profiboxer
Kämpfe 4
Siege 4
K.-o.-Siege 2
Profil in der BoxRec-Datenbank
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Amateurkarriere

Okafor wuchs in Frankfurt-Gallus auf und begann dort 2010 mit dem Boxsport, wobei er auch eine mehrjährige Pause vom Sport einlegte. 2018 wurde er dann als zweimaliger Hessenmeister[1] auch Vizemeister bei der Deutschen Meisterschaft der U22 im Mittelgewicht, worauf er in die Nationalmannschaft aufgenommen wurde.[2] Bei der Deutschen U22-Meisterschaft 2019 gewann er dann Gold im Halbschwergewicht[3] und wechselte an den Olympiastützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg.[4] Ab Januar 2022 trainierte er auch bei Eintracht Frankfurt[5][6] und gewann 2022 die für das Jahr 2021 nachgeholte Deutsche Meisterschaft der Erwachsenen im Cruisergewicht.[7] Im Oktober 2022 betrug seine Kampfbilanz 102 Kämpfe mit 80 Siegen. Bei der Deutschen Meisterschaft für 2022 gewann er Silber im Schwergewicht.[8] Bei nationalen Meisterschaften gewann er dann noch 2023 Bronze im Schwergewicht[9] und 2024 Bronze im Cruisergewicht.[10]

Er wurde für die Weltmeisterschaft 2021 in Belgrad nominiert, wo er im Achtelfinale gegen Burak Akşın ausschied.[11] 2022 gewann er Bronze im Cruisergewicht bei der U22-Europameisterschaft in Poreč[12] und erreichte einen 5. Platz im Schwergewicht bei den Europaspielen 2023 in Krakau, nachdem er im Viertelfinale gegen Enmanuel Reyes unterlegen war.[13]

Beim Olympia-Qualifikationsturnier 2024 in Bangkok verlor er im Achtelfinale des Schwergewichts gegen Mateusz Bereźnicki.[14] Insgesamt bestritt er über 125 Amateurkämpfe.[15]

Profikarriere

Am 19. Juli 2025 bestritt er sein Profidebüt für die Promotion Ringside Zone in Heidelberg und siegte einstimmig nach Punkten gegen Üsame Bozkurt.[16] In seinem vierten Kampf, am 15. Mai 2026 in Mannheim, gewann er nach Punkten gegen Elija Ülküseven und wurde dadurch Deutscher Meister (BDB) im Cruisergewicht.[17]

Einzelnachweise

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