Alexandra Papageorgiou

griechische Hammerwerferin From Wikipedia, the free encyclopedia

Alexandra Papageorgiou (griechisch Αλεξάνδρα Παπαγεωργίου, * 17. Dezember 1980 in Athen) ist eine ehemalige griechische Leichtathletin, die sich auf den Hammerwurf spezialisiert hat.

Schnelle Fakten Karriere, Medaillenspiegel ...
Alexandra Papageorgiou
Nation Griechenland Griechenland
Geburtstag 17. Dezember 1980 (45 Jahre)
Geburtsort Athen, Griechenland
Größe 175 cm
Gewicht 75 kg
Karriere
Disziplin Hammerwurf
Bestleistung 70,73 m (1. August 2009 in Thessaloniki)
Verein Panathinaikos Athlitikos Omilos
Status zurückgetreten
Karriereende 2011
Medaillenspiegel
Mittelmeerspiele 0 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 2 × Bronzemedaille
Logo der Mittelmeerspiele
 Mittelmeerspiele
Bronze Tunis 2001 62,87 m
Bronze Almería 2005 67,13 m
letzte Änderung: 21. Februar 2026
Schließen

Sportliche Laufbahn

Erste internationale Erfahrungen sammelte Alexandra Papageorgiou im Jahr 1999, als sie bei den Junioreneuropameisterschaften in Riga mit einer Weite von 49,23 m in der Qualifikationsrunde im Hammerwurf ausschied. 2001 gelangte sie bei den U23-Europameisterschaften in Amsterdam mit 52,54 m auf den zwölften Platz und anschließend gewann sie bei den Mittelmeerspielen in Tunis mit 62,87 m die Bronzemedaille hinter der Französin Florence Ezeh und Ester Balassini aus Italien. Im Jahr darauf belegte sie bei den Europameisterschaften in München mit 66,49 m den siebten Platz und 2003 gewann sie bei den Balkan-Meisterschaften in Thiva mit 66,66 m die Silbermedaille hinter der Rumänin Mihaela Melinte. Anschließend kam sie bei den Weltmeisterschaften nahe Paris mit 64,72 m nicht über die Vorrunde hinaus. Im Jahr darauf nahm sie an den Olympischen Sommerspielen in Athen teil und wurde dort mit 66,83 m im Finale Zwölfte. 2005 gewann sie bei den Mittelmeerspielen in Almería mit 67,13 m die Bronzemedaille hinter den Italienerinnen Ester Balassini und Clarissa Claretti, ehe sie bei den Balkan-Meisterschaften in Novi Sad mit 66,39 m die Silbermedaille hinter der Rumänin Mihaela Melinte gewann. Im Jahr darauf belegte sie bei den Europameisterschaften in Göteborg mit 67,95 m den neunten Platz und siegte anschließend mit einem Wurf auf 70,33 m bei den Balkan-Meisterschaften in Zenica. Zudem wurde sie kurz darauf beim IAAF World Cup in Athen mit 65,22 m Achte. 2007 schied sie bei den Weltmeisterschaften in Osaka mit 66,88 m in der Qualifikationsrunde aus und im Jahr darauf verpasste sie bei den Olympischen Sommerspielen in Peking mit 66,72 m den Finaleinzug. 2009 belegte sie bei den Mittelmeerspielen in Pescara mit 65,42 m den siebten Platz und anschließend kam sie bei den Weltmeisterschaften in Berlin mit 66,33 m nicht über die Vorrunde hinaus. Im Jahr darauf verpasste sie bei den Europameisterschaften in Barcelona mit 65,88 m den Finaleinzug und 2011 vertrat sie Griechenland bei der 1. Liga der Team-Europameisterschaft in Izmir. Anschließend schied sie bei den Weltmeisterschaften in Daegu mit 66,77 m in der Qualifikationsrunde aus, woraufhin sie ihre aktive sportliche Karriere im Alter von 31 Jahren beendete.

In den Jahren von 2001 bis 2004, 2006 und 2007 sowie 2009 und 2011 wurde Papageorgiou griechische Meisterin im Hammerwurf.

Related Articles

Wikiwand AI