Aljaksej Arlou

belarussischer Handballspieler und -trainer From Wikipedia, the free encyclopedia

Aljaksej Arlou (belarussisch Аляксей Арлоў, englisch Alexei Orlov) ist ein belarussischer Handballtrainer. Als aktiver Spieler wurde er im linken und mittleren Rückraum eingesetzt.

Schnelle Fakten Spielerinformationen, Vereinsinformationen ...
Aljaksej Arlou
Spielerinformationen
Spitzname „Alex“
Geburtstag
Staatsbürgerschaft Belarusse belarussisch
Spielposition Rückraum links
Rückraum Mitte
Wurfhand rechts
Vereinsinformationen
Verein Karriere beendet
Vereinslaufbahn
von – bis Verein
0000–1997 Belarus 1991/Belarus SKA Minsk
1997–1998 DeutschlandDeutschland LTV/WSV Wuppertal
1998–1999 DeutschlandDeutschland SG Solingen
1999–2000 DeutschlandDeutschland VfL Eintracht Hagen
2000–2009 DeutschlandDeutschland TuS Ferndorf
Nationalmannschaft
  Spiele (Tore)
Belarus Belarus 28 (129)
Stationen als Trainer
von – bis Station
2010–2013 DeutschlandDeutschland SSV Nümbrecht
2013–2017 DeutschlandDeutschland TuS Ferndorf (Jugend)
2017–2021 DeutschlandDeutschland TuS Ferndorf (Co-Trainer)
Stand: 10. Juli 2024
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Spielerlaufbahn

Aljaksej Arlou spielte in seiner Heimat für SKA Minsk, mit dem er belarussischer Meister wurde und an der EHF Champions League teilnahm.[1] Arlou kam 1997 nach Deutschland. Mit dem LTV/WSV Wuppertal spielte er in der Saison 1997/98 in der Bundesliga.[2] Anschließend lief er für die SG Solingen, den VfL Eintracht Hagen und bis 2009 für den TuS Ferndorf auf.[3]

Mit der belarussischen Nationalmannschaft nahm Arlou an der Weltmeisterschaft 1995 (9. Platz) teil.[4] Insgesamt bestritt er 28 Länderspiele, in denen er 129 Tore erzielte.[5] Aufgrund von 16 Knieoperationen trat er bereits 1997 aus der Nationalmannschaft zurück.[3]

Trainerlaufbahn

Nach dem Ende seiner Spielerlaufbahn war Arlou unter anderem beim Oberligisten SSV Nümbrecht[6] und in der Jugend des TuS Ferndorf als Trainer aktiv. Von 2017 bis 2021 war er Assistenztrainer der ersten Männermannschaft in Ferndorf.[7]

Privates

Arlou hat einen Sohn und eine Tochter.[3] Sohn Maxim ist ehemaliger deutscher Juniorennationalspieler.

Einzelnachweise

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