Wells nahm in der Saison 2018/19 in Canmore erstmals am Nor-Am-Cup teil und errang dabei den 68. Platz über 5 km klassisch sowie den 41. Platz im Sprint. In der Saison 2022/23 wurde sie Fünfte in der Gesamtwertung des Nor-Am-Cups und belegte bei den U23-Weltmeisterschaften 2023 in Whistler den 31. Platz über 10 km Freistil sowie den 27. Rang im 20-km-Massenstartrennen. Zudem wurde sie in Thunder Bay kanadische Meisterin über 10 km Freistil. In der folgenden Saison errang sie den achten Platz in der Gesamtwertung des Nor-Am-Cups und siegte bei den kanadischen Meisterschaften im Mont Sainte-Anne über 10 km klassisch. Außerdem nahm sie in Ruka erstmals am Skilanglauf-Weltcup teil und holte dort mit dem 46. Platz im Sprint sowie mit dem 44. Rang im 20-km-Massenstartrennen ihre ersten Weltcuppunkte. Bei den U23-Weltmeisterschaften 2024 in Planica lief sie auf den 36. Platz im Sprint und auf den 27. Rang über 10 km klassisch. In der Saison 2024/25 kam sie im Nor-Am-Cup neunmal in die Top Zehn. Dabei erreichte sie in Thunder Bay mit dem dritten Platz im 20-km-Massenstartrennen ihre erste Podestplatzierung in dieser Rennserie. Bei den U23-Weltmeisterschaften 2025 in Schilpario belegte sie den 32. Platz über 10 km Freistil, den 22. Rang im Sprint und den 19. Platz im 20-km-Massenstartrennen. Zum Saisonende kam sie in Canmore auf den ersten Platz über 10 km Freistil sowie im 30-km-Massenstartrennen und wurde damit kanadische Meisterin. Zudem belegte sie im Sprint den zweiten Platz und gewann damit die Gesamtwertung des Nor-Am-Cups. Nachdem Plätzen drei und zwei beim Nor-Am-Cup in Prince George zu Beginn der Saison 2025/26, kam sie in Oberhof erneut im Weltcup in die Punkteränge und lief bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand-Cortina auf den 50. Platz im Skiathlon sowie auf den 28. Rang im 50-km-Massenstartrennen. Zum Saisonende errang sie den zehnten Platz in der Gesamtwertung des Nor-Am-Cups.