Amélie Leclère
deutsch‑französische Schauspielerin
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Amélie Leclère (* 1999[1] in Bassum[2]) ist eine deutsch‑französische[1] Schauspielerin in Film, Theater und Fernsehen, Regieassistentin und Hörspielsprecherin.
Leben und Ausbildung
Amélie Leclère wurde 1999[1] in Bassum[2] geboren.[1] Nach ihrem Abitur sammelte sie erste praktische Erfahrungen als Regieassistentin[3] an verschiedenen Theatern, darunter das Theater Bremen, die bremer shakespeare company[3] und das Bremer Figurentheater[3].
Von 2020 bis 2024[4] absolvierte sie ihre schauspielerische Ausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule[4][1] in München. Seit 2025 studiert sie zudem Filmregie mit dem Schwerpunkt Schnitt[1] an der Hochschule für Fernsehen und Film München[1][3] (HFF).
Sie wohnt in München[1].
Karriere
Amélie Leclère wirkte in Kurzfilmen, Theaterproduktionen und Fernsehprojekten mit.
In den Jahren 2018–2019 arbeitete Amélie Leclère als Regieassistenz bei der Produktion Kleiner Mann - was nun? (Regie: Thomas Weber‑Schallauer) beim Mensch, Puppe! Das Bremer Figurentheater. 2019 war sie als Regieassistenz an Coriolanus (Regie: Doğu Yasar Akal) für die bremer shakespeare company beteiligt, und 2020 übernahm sie die Regieassistenz bei Schäfchen im Trockenen (Regie: Nina Mattenklotz) am Theater Bremen.
Als Darstellerin wirkte Leclère 2019 in Jagd auf Tilla Fuchs als Erzählerin (Regie: Judith Kuckart) beim Festival „Mit Droste im Glashaus“ mit. In den Spielzeiten 2023–2024 war sie in Richard III – Mitteilungen der Ministerin der Hölle (Regie: Peter Kastenmüller) an den Münchner Kammerspielen[5] engagiert. 2024–2025 spielte sie die Titelrolle Hedda Gabler[6] in Hedda Gabler (Regie: Lara Fritz; Michael Gubenko) an der Bühne 1 in Trier. 2025 folgte die Mitwirkung in bait (Regie: Markus Kubesch) an der LMU München / Studiobühne München.
Im Bereich Audio und Hörspiel wirkte Leclère in Produktionen der Münchner Kammerspiele mit: 2024 war sie an der Produktion Unter dem Milchwald[5] (Regie: Frauke Poolman, Münchner Kammerspiele) beteiligt; bereits 2021 wirkte sie in Rückenwind[3] (Regie: Frauke Poolman, Münchner Kammerspiele) mit.
In Film und Fernsehen ist sie unter anderem in dem Kurzfilm Elle oder ein Tag in ihrem Sommer[3] (2021) zu sehen. Im Fernsehen übernahm sie (2026), die Rolle der Julia in den beiden Teilen des Tatort: „Unvergänglich“ (Teil 1 und Teil 2).[7][8]
Theater (Auswahl)
Regieassistenz
- 2018–2019: Kleiner Mann - was nun? (Regie: Thomas Weber‑Schallauer) Mensch, Puppe! Das Bremer Figurentheater
- 2019: Coriolanus (Regie: Doğu Yasar Akal) bremer shakespeare company
- 2020: Schäfchen im Trockenen (Regie: Nina Mattenklotz) Theater Bremen
Mitwirkung
- 2019: Jagd auf Tilla Fuchs, als Erzählerin (Regie: Judith Kuckart) Festival "Mit Droste im Glashaus"
- 2023–2024: Richard III – Mitteilungen der Ministerin der Hölle (Regie: Peter Kastenmüller) Münchner Kammerspiele[5]
- 2024–2025: Hedda Gabler, als Hedda Gabler (Regie: Lara Fritz; Michael Gubenko) Bühne 1 in Trier[6]
- 2025: bait (Regie: Markus Kubesch) LMU München / Studiobühne München
Audio (Auswahl)
Filmografie (Auswahl)
- 2021: Elle oder ein Tag in ihrem Sommer (Kurzfilm)
- 2026: Tatort: Unvergänglich – Teil 1
- 2026: Tatort: Unvergänglich – Teil 2
Weblinks
- Amélie Leclère bei IMDb
- Amélie Leclère bei Filmmakers
- Amélie Leclère bei Crew United