Antoni Dzierżyński
polnischer Politiker, Mitglied des Sejm
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Leben und Beruf
Politik
In den 1980er Jahren engagierte sich Dzierżyński in der demokratischen Opposition in Lubin.[1] Er gehörte der Redaktion der „Gazeta Lubińska“ an, der örtlichen Zeitung der unabhängigen Gewerkschaft Solidarność.
Bei der ersten vollständig freien Parlamentswahl 1991 wurde er als Kandidat der Zjednoczenie Chrześcijańsko-Narodowe (ZChN) auf der Liste des Wahlbündnisses Wyborcza Akcja Katolicka im Wahlkreis Jelenia Góra in den Sejm gewählt.[3] Im Laufe der Wahlperiode verließ er die ZChN und schloss sich der Unia Polityki Realnej (UPR) an.[4] Für die UPR kandidierte er 1993 im Wahlkreis Legnica. Die Partei scheiterte jedoch mit 3,2 % der Stimmen an der neu eingeführten Sperrklausel.[5]
Weblinks
- Biogram auf der Seite des Sejm