Are We All Angels
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Are We All Angels (englisch Sind wir alle Engel) ist das zweite Studioalbum der US-amerikanische Hardcore-Punk-Band Scowl.
Veröffent-
lichung
Titel(Anzahl)
11
| Are We All Angels | ||||
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| Studioalbum von Scowl | ||||
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Veröffent- |
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Titel (Anzahl) |
11 | |||
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32:51 | ||||
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Besetzung |
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Will Yip | ||||
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Studio(s) |
Studio 4 Recording (Conshohocken) | |||
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Entstehung
Das Album wurde innerhalb von anderthalb Monaten in dem Tonstudio Studio 4 Recording in Conshohocken, Pennsylvania aufgenommen.[1] Die Band hatte das Ziel, mit mehr Melodien und Harmonien als bisher zu arbeiten, um ihre besser gewordene Musikalität zu zeigen.[2] Kat Moss nutzt auf dem Alben vermehrt ihre klare Gesangstimme, wobei sie bei mehreren Liedern zwischen klarem Gesang und Screaming hin- und herwechselt. Die Texte handeln von Kummer, Entfremdung, Missbrauch, Beziehungen, Selbstwahrnehmung sowie Systeme der Kontrolle wie Gaslighting. Gemischt wurde Are We All Angels von Rich Costey, während Howie Weinberg und Will Borza das Mastering übernahmen. Musikvideos wurden für die Lieder Special, Not Heaven, Not Hell, B.A.B.E., Tonight (I’m Afraid) und Fantasy veröffentlicht. Am 9. Mai 2025 trat die Band zum ersten Mal im Fernsehen auf. In der The Late Show with Stephen Colbert spielten Scowl das Lied Tonight (I’m Afraid).[3]
Titelliste
- Special – 2:57
- B.A.B.E. – 2:33
- Fantasy – 3:29
- Not Heaven, Not Hell – 3:01
- Tonight (I’m Afraid) – 3:25
- Fleshed Out – 2:22
- Let You Down – 3:16
- Cellophane – 2:23
- Suffer the Fool (How High Are You?) – 3:15
- Haunted – 3:16
- Are We All Angels – 2:48
Rezeption
Neil Z. Yeung vom Onlinemagazin Allmusic schrieb, dass die Band „die Kanten ihres muskulösen Hardcore Punk polieren“ und damit „eine zugänglichere und eingängigere Erfahrung“ ermöglichen. Das Album wären eine „erfrischende Dosis schnörkeloser, jugendlicher Punk-Energie“. Nick Ruskell vom Magazin Kerrang beschrieb das neue Album als „kontrollierter und wohlüberlegter“. Alles würde „mit dem Selbstvertrauen eines Schwergewichtschampion eintreffen“. Ruskell vergab fünf von fünf Punkten.[4] Adam Turner-Heffer vom Magazin The Skinny hingegen schrieb, dass das Album zwar „vielversprechend“ beginnt. In der zweiten Hälfte befinden sich aber Lieder, die „auf einem gewöhnlichen Pop-Punk-Album der frühen 2000er Jahre nicht auffallen würden“.[5]