Schreuder startete international erstmals bei den Juniorenweltmeisterschaften 1990 in Obihiro, wobei er die Bronzemedaille im Kleinen Vierkampf gewinnen konnte und nahm in der Saison 1991/92 in Davos erstmals am Eisschnelllauf-Weltcup teil. Dort lief er auf den siebten Platz über 1500 m und erreichte beim letzten Weltcup der Saison in Butte mit dem dritten Platz über diese Distanz seine erste Podestplatzierung im Weltcup. In der Saison 1992/93 kam er im Weltcup über 1000 m zweimal auf den dritten Platz sowie über 1500 m zweimal auf den zweiten Platz und erreichte damit den vierten Platz in der Weltcupwertung über 1500 m. Bei der Sprintweltmeisterschaft 1993 in Shibukawa errang er den 19. Platz im Sprint-Mehrkampf. In der folgenden Saison lief er mit je einem zweiten sowie dritten Platz auf den fünften Platz in der Weltcupwertung über 1500 m und belegte in Lillehammer bei seiner einzigen Teilnahme an Olympischen Winterspielen den 37. Platz über 500 m sowie den 24. Rang über 1000 m. In der Saison 1994/95 wurde er Zehnter in der Weltcupwertung über 1500 m und nahm im März 1996 in Calgary letztmals am Weltcup teil, wobei er den 15. Platz über 1000 m sowie den 14. Platz über 1500 m errang. Bei niederländischen Meisterschaften wurde er im Jahr 1993 Zweiter im Sprint-Mehrkampf und im Jahr 1996 Dritter über 1000 m.