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Auferstehungskirche (Ainring)

Kirchengebäude im Gemeindeteil Mitterfelden von Ainring From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Auferstehungskirche im Gemeindeteil Mitterfelden von Ainring ist die erste und einzige evangelisch-lutherische Kirche in dieser Gemeinde. Das Einzugsgebiet der Kirche bildet unter Mitterfelden den 2. Sprengel der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Freilassing.[1]

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BW

Geschichte

Aus 1970 erbauten Gemeinderäumen mit Diakonenwohnung und Turm wurde 1991 ein multifunktionales Gemeindezentrum mit Auferstehungskirche und einem neuen Holzturm. Die Einweihung fand an Ostern 1991 statt.[1][2]

Der Glockenturm war zunächst ohne Geläut. Drei Glocken wurden an Ostern 2008 geweiht.[3]

Zuständige Kirchengemeinde

Die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Freilassing umfasst neben dem 1. Gemeindesprengel mit der Kreuzkirche als Hauptkirche in Freilassing auch noch einen 2. Sprengel mit der Auferstehungskirche in Ainring-Mitterfelden. Die Kirchengemeinde gehört zum Dekanat Traunstein[4] innerhalb der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Angesichts des prozentual geringen Anteils ihrer Gemeindemitglieder innerhalb der genannten Gemeinden des Landkreises Berchtesgadener Land besteht sie in der Minderheitssituation einer Diaspora. So umfasst der 1. Sprengel der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Freilassing neben Freilassing auch noch die Gemeinde Saaldorf-Surheim[5] und der 2. Sprengel von Ainring die Gemeindeteile Mitterfelden, Feldkirchen, Hammerau, Thundorf sowie die Gemeinde Teisendorf mit den Gemeindeteilen Oberteisendorf und Neukirchen am Teisenberg.[1]

Im 1. Sprengel Freilassing wie auch im 2. Sprengel Ainring-Mitterfelden[1] leben je Sprengel ca. 2000 Personen – insgesamt also 4000 Personen –, die der evangelisch-lutherischen Glaubensgemeinschaft angehören.[5]

Einzelnachweise

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