August Kratt
deutscher Kaufmann, aktives Mitglied der NSDAP und kommissarischer Bürgermeister von Radolfzell am Bodensee (1942–1945)
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August Kratt (* 30. Oktober 1882 in Karlsruhe; † 7. Oktober 1969 in Radolfzell am Bodensee) war ein deutscher Kaufmann, Politischer Leiter der NSDAP und nach dem Tod von Amtsträger Josef Jöhle von 1942 bis 1945 kommissarischer Bürgermeister von Radolfzell. Im Jahr 1962 verlieh ihm die Stadt die Ehrenbürgerwürde.
Leben
August Kratt gründete 1919 in Radolfzell einen kleinen Gemischtwarenladen, den er im Lauf der 20er Jahre zu einem größeren Mehrsparten-Warenhaus mit Firmensitz am Marktplatz ausbaute; es bestand dort in dritter Generation als Kommanditgesellschaft bis zur Betriebsaufgabe Anfang 2026.[1][2]
Zeit des Nationalsozialismus
Zum 1. Mai 1933 trat Kratt der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 3.016.638)[3] und saß auf Vorschlag und mit Dienstantritt von Bürgermeister Josef Jöhle ab dem 7. August 1935 im Gemeinderat („Ratsherrenkollegium“); ab 23. Oktober 1935 war er 3. Beigeordneter des Bürgermeisters.[4] Gemäß der Deutschen Gemeindeordnung 1935 war er von einem hauptamtlichen Parteifunktionär, Adolf Schuppel, als Ratsherr berufen und von Bürgermeister Jöhle ernannt worden.


Zum 15-jährigen Firmenjubiläum des expandierenden Unternehmens und nach größerem Umbau der Geschäftsräume erschien 1934 eine hauseigene Broschüre, die Kratts „kaufmännischen Wagemut und rastlose Arbeit“ lobte, durch die sich „aus kleinsten Anfängen das Kaufhaus Kratt (...) zum führenden Haus von Radolfzell und Umgebung“ entwickelt habe.[5] Nach Übernahme des vormaligen Sportgeschäftes Kurt Uhl im Haus gegenüber (Hinter der Burg 2–4) übertrug August Kratt 1937 die Geschäftsführung der neuen „Sportabteilung“ seiner frisch verheirateten Tochter Erika (1914–2005) und deren Ehemann Franz Knobelspies (1908–1966).[6] Das fortan als „Sporthaus Kratt“ firmierende Einzelhandelsunternehmen verkaufte ab 1937 nicht nur Sportbekleidung, Koffer und Lederwaren, sondern war eine der rund 15.000 offiziellen Verkaufsstellen („braune Läden“) der Reichszeugmeisterei (RZM) für NSDAP-Uniformen und Ausstattungsgegenstände der verschiedenen Parteigliederungen und verbundenen Organisationen, darunter HJ, SA und SS.
Nach eigenen Angaben (1946) war Kratt in den Jahren 1934–1943 Block- und Zellenleiter und damit Politischer Leiter der NSDAP. Neben Jöhle und Ortsgruppenleiter Otto Gräble zählte Kratt zu den bekannten Aktivisten und Funktionsträgern der örtlichen NSDAP. Außerdem war Kratt – nach eigenen Angaben von 1933 bis 1942 – förderndes Mitglied der SS, Ortsbetriebsgemeinschaftswalter Handel der „Reichsbetriebsgemeinschaft Handel und Handwerk“ in der Deutschen Arbeitsfront (DAF), Mitglied im Reichskolonialbund, im Reichskriegerbund und in der antisemitisch ausgerichteten „Arbeitsgemeinschaft deutsch-arischer Fabrikanten der Bekleidungsindustrie e.V.“ (ADEFA).[7]

Die zum Zweck der systematischen „Arisierung“ dieses Wirtschaftszweiges 1933 gegründete, auf Selbstverpflichtung beruhende ADEFA verbot ihren etwa 500 Mitgliedern (Stand 1938) jeglichen Geschäftsverkehr mit jüdischen Produktions- und Handelsbetrieben. ADEFA-Mitglieder warben bereits ab dem Judenboykott im April 1933 mit einem in die Ware eingenähten Logo und „Gütesiegel“ – „aus arischer Hand“ – und versuchten so, das antijüdische Gesellschaftsklima für eigene ökonomische Interessen auszunutzen.[8] Als im Rahmen der Verordnung zur Ausschaltung der Juden aus dem deutschen Wirtschaftsleben 1938 das Textilgeschäft von Wilhelm Levi in Überlingen aufgelöst und abgewickelt wurde, fungierte August Kratt als erster Schätzer des an „arische“ Branchenkollegen Levis zu veräußernden Warenlagers;[9] die Industrie- und Handelskammer Konstanz unter Bürgermeister Josef Jöhle hatte dessen Beigeordneten als „Branchenkenner“ hierzu vorgeschlagen.[10]

August Kratt führte – ab 1939 erster Beigeordneter und Stellvertreter („Bürgermeister I.V.“) – die Amtsgeschäfte des am 25. September 1942 nach Krankheit gestorbenen Bürgermeisters Josef Jöhle ab 23. Oktober 1942 bis zum Kriegsende 1945 kommissarisch fort. Die Stadt Radolfzell war mit dem Einzug eines Bataillons der SS-VT „Germania“ seit 1937 eine von insgesamt neun SS-Garnisonsstädten im Deutschen Reich.[11] Das unter Bürgermeister Jöhle etablierte einvernehmliche Verhältnis der Stadtverwaltung zur Waffen-SS, Kasernen-Kommandantur und Waffen-SS-Unterführerschule und deren Belange war unter Kratt gewährleistet. Zu Beginn seiner Amtszeit war der von Häftlingen des Dachauer KZ-Außenkommandos Radolfzell errichtete SS-Schießstand im Radolfzeller Stadtwald gerade in Betrieb genommen worden.[12]
Im Sinne Jöhles übernahm Kratt außerdem die Redaktion der von seinem Vorgänger seit 1940 herausgegebenen und jeweils eingeleiteten Feldpostbriefe für Front und Heimat, mit denen die Stadtverwaltung die Verbindung von Heimatfront und Frontsoldaten propagandistisch zu stärken gedachte.[13]
Nach eigenen Angaben wegen „politischer Unzuverlässigkeit“ Ende März 1945 von Gauleiter Robert Wagner seines Amtes enthoben, wurde Kratt zum 1. April 1945 durch den vormaligen NSDAP-Kreisleiter von Saverne, René (Rainer) Schlegel (1893–1968) ersetzt. Nach Schlegels Flucht am 21. April 1945 soll sich Kratt als Schlegels Stellvertreter, eigenen Angaben zufolge, selbst wieder in das Bürgermeisteramt eingesetzt haben.[14]

Beim Einmarsch der französischen Streitkräfte am 25. April 1945 soll er die „kampflose Übergabe“ ermöglicht haben, indem er im Postamt von Radolfzell die telefonischen Unterhandlungen mit Waffen-SS, Wehrmacht und der anrückenden 1ere Armée maßgeblich führte und gegen den zuvor ausgerufenen Verteidigungsbefehl das Hissen von weißen Fahnen anordnete. Für diese unkritische Selbstdarstellung, die in ein lokalgeschichtliches Narrativ über die Ereignisse des 25. April 1945 eingegangen ist, gibt es keine unabhängigen Belege.[15][16] Dennoch wird er auf einer Gedenktafel zum fünfzigjährigen Jubiläum am 25. April 1995, die sich an der Mauer am Münster an der Seetorstraße befindet, entsprechend gewürdigt (siehe Abb.).[17] Noch 1997 schreibt die Frankfurter Historikerin Ursula Krause-Schmitt im Heimatgeschichtlichen Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933-1945, August Kratt und Erwin Berger hätten mit den Franzosen über eine gewaltfreie Übergabe verhandelt.[18]
August Kratt wurde mit dem Kriegsverdienstkreuz (1939) (KVK) ohne Schwerter ausgezeichnet,[19] laut Stiftungsverordnung verliehen „für besondere Verdienste bei der Durchführung von sonstigen Kriegsaufgaben, bei denen ein Einsatz unter feindlicher Waffenwirkung nicht vorlag.“ Das Datum und die nähere Begründung der Verleihung sind nicht bekannt und auch nicht, ob es sich um ein KVK I. oder II. Klasse handelte.
Entnazifizierung und Ehrenbürgerschaft
Im April 1946 verfügte die französische Militärverwaltung die Beschlagnahme des Kaufhauses Kratt nebst Warenlager und Wohnhaus der Familie bzw. im Kaufhaus die Einrichtung eines Économat des armées zur Versorgung der französischen Besatzungstruppen in der Stadt. Bis zur Freigabe 1955 verblieb Kratt lediglich ein kleiner Verkaufsraum zur eigenen Nutzung. Am Ende eines mehrjährigen Spruchkammerverfahrens wurde Kratt als ehemaliger Funktionsträger und Politischer Leiter der NSDAP als „Aktivist“ beurteilt und der Gruppe der „Minderbelasteten“ zugeordnet. Die deutsche Spruchkammer verhängte 1948 als „Sühnemaßnahmen“ eine Geldstrafe von 5.000 Reichsmark sowie den Verlust der Wählbarkeit und des Rechts, sich weiter politisch zu betätigen oder Mitglied einer Partei zu werden. Ein erstes Spruchkammerurteil von 1947, gegen das Kratt mit rechtsanwaltlicher Unterstützung von Theopont Diez in Revision gegangen war, hatte ein schärferes Strafmaß verhängt: „Beschlagnahme von 80 Prozent des gesamten Vermögens, für 10 Jahre Verbot, eine leitende oder selbständige Tätigkeit auszuüben, für 10 Jahre Entzug des Führerscheins, falls vorhanden, Verbot des Haltens von Kraftfahrzeugen.“[20]
Ungeachtet seiner NS-Belastung verlieh die Stadt Radolfzell Kratt anlässlich seines 80. Geburtstages am 30. Oktober 1962 die Ehrenbürgerwürde; und dies ausdrücklich „in Würdigung seiner hervorragenden Verdienste während seiner kommunalpolitischen Tätigkeit als erster Beigeordneter der Stadt Radolfzell während des letzten Krieges“.[21] Für den Ehrenbürgerbrief einigte man sich auf folgenden Wortlaut der Begründung: „in dankbarer Anerkennung seiner vielseitigen guten Taten und Stiftungen zum Wohle der Stadt und ihrer Einwohner und in Würdigung seiner auch in schweren Zeiten stets bewiesenen menschlichen Einstellung.“ Seinerseits hatte Kratt zuvor mit einer Barspende von 30.000 DM und einer Grundstücksüberlassung für die Errichtung eines neuen Altersheims die „Anna- und August-Kratt-Stiftung“ gegründet.[22] In der Geschichte der Stadt Radolfzell (1967) von Franz Götz wird Kratt in der Reihe der „Radolfzeller Persönlichkeiten“ wie folgt vorgestellt: „Gründer und Seniorchef des Kaufhauses Kratt KG in Radolfzell, Ehrenbürger (1962) für seine Verdienste als 1. Beigeordneter und Bürgermeisterstellvertreter während des Zweiten Weltkrieges und für seine Stiftung zu Gunsten eines neuen Altenheimes“.[23]
August Kratt starb 1969 in Radolfzell.
Kritische Revision der Ehrenbürgerschaft
Nach Veröffentlichung eines Presseartikels 2023, der die Ehrenbürgerschaft Kratts abermals einer kritischen Revision unterzogen hatte,[24] gab die Stadtverwaltung ein wissenschaftliches Gutachten zu Kratts „Leben und Wirken“ in der Zeit des Nationalsozialismus in Auftrag. Die beauftragte Historikerin Carmen Scheide stellte es dem Radolfzeller Gemeinderat in nichtöffentlicher Sitzung am 11. März 2025 vor. Die Gutachterin sah nach ihrer abschließenden Bewertung von Kratts NS-Belastung keine Notwendigkeit, die 1962 verliehene Ehrenbürgerwürde symbolisch abzuerkennen.[25] Das Gutachten wurde im Mai 2025 auf der Website der Stadt Radolfzell veröffentlicht.[26]
Der Fraktionsvorsitzende der Freien Grünen Liste (FGL) im Radolfzeller Gemeinderat, Siegfried Lehmann, stellte am 5. Juni 2025 in „verantwortlichem Umgang“ mit dem von ihm kritisierten Gutachten für seine Fraktion den Antrag auf „symbolische Aberkennung“ der Ehrenbürgerschaft Kratts. Kratt habe „in herausgehobener Funktion (...) maßgeblich zur Festigung und Verbreitung der Ideologie des Nationalsozialismus innerhalb der Bevölkerung beigetragen“. Damit sei er „Teil des nationalsozialistischen Terror-, Überwachungs- und Unrechtsstaates“ gewesen.[27]
Am 18. Juni 2025 wurde in einem offenen Brief an die Stadtverwaltung und den Gemeinderat darüber informiert, dass die Stadtverwaltung 1938 mit Josef Jöhle als Bürgermeister und August Kratt als Beigeordneter im Rahmen der örtlichen Umsetzung des Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses nachweislich an mindestens einem Fall einer Zwangssterilisation im Städtischen Krankenhaus beteiligt war.[28] Weder der Jöhle und Kratt gleichermaßen belastende Sachverhalt noch die diesbezüglichen Archivquellen und Sekundärliteratur waren im Gutachten berücksichtigt worden.[29] Nachdem sie ihrerseits bereits am 5. Juni 2025 über den Aktenbestand informiert worden war und nach eigener Sichtung des Archivmaterials stellte die Gutachterin nachträglich eine Auswahl der Akten in Transkriptionen, Kopien und Paraphrasierungen zusammen und ließ am 19. Juni 2025 einen Nachtrag zum Gutachten an den Gemeinderat weiterleiten.[30] Sie enthielt sich dieses Mal ausdrücklich einer Bewertung der beschriebenen Archivalien, um laut eigener Angabe dem Gemeinderat die Möglichkeit zu geben, „sich eine eigene Meinung“ zu bilden.[31]
Dieser lehnte nach öffentlicher, kontrovers geführter Debatte in seiner Sitzung vom 24. Juni 2025 den Antrag der Freien Grünen Liste (FGL) auf formale Aberkennung der Ehrenbürgerwürde Kratts mehrheitlich ab und berief sich dabei auf das umstrittene Gutachten und dessen Nachtrag. Damit wiederholte sich nicht zuletzt ein bereits ab März 2025 vorliegendes Votum für die Beibehaltung („Positionspapier“) des „Arbeitskreises Erinnerungskultur“ des Gemeinderats. In der Beschlussvorlage selbst bzw. mündlich vor Diskussion und Abstimmung in der Gemeinderatssitzung hatte die Stadtverwaltung ihrerseits „empfohlen“, den Antrag abzulehnen. Sie sah auf Basis des Gutachtens „keinen wissenschaftlich belegbaren Grund“, Kratt gemäß § 22 Absatz 2 der Gemeindeordnung Baden-Württemberg (GemO BW)[32] die Ehrenbürgerwürde posthum und symbolisch abzuerkennen.[33][34][35] Wenige Wochen später gab die Geschäftsleitung der Kratt KG die zum Jahresanfang 2026 geplante Betriebsschließung des familiengeführten Kaufhauses bekannt.[36]
Im Februar 2026 wurden über die Internetplattform FragDenStaat, die Nutzern die Wahrnehmung ihres Rechts auf Zugang zu amtlichen Informationen erleichtern soll, zahlreiche Akten der Radolfzeller Stadtverwaltung im Zusammenhang mit der Frage der Ehrenbürgerwürde Kratts öffentlich zugänglich. Im Kontext der journalistischen Anfragen und Recherchen 2023–2025 dokumentieren die Akten, darunter die e-mail-Korrespondenz der Stadtverwaltung mit der damaligen Kratt-Geschäftsleitung (Hermann Kratt) zur Vergabe und Präsentation des Gutachtens, zum Gegenstand der Beschlussvorlage und zur Ablehnungsempfehlung der Verwaltung im Vorfeld der Gemeinderatssitzungen 2025, persönliche Treffen und eine enge Abstimmung zwischen Stadtverwaltung, Gutachterin und der Familie Kratt.[37]
Literatur
- Markus Wolter: Die SS-Garnison Radolfzell 1937–1945. In: Stadt Radolfzell am Bodensee, Abteilung Stadtgeschichte (Hrsg.): Radolfzell am Bodensee – Die Chronik. Stadler, Konstanz 2017, ISBN 978-3-7977-0723-9, S. 268–303, zu August Kratt: hier S. 268 (Bild), 281, 290, 297–300.
- Sebastian Hausendorf: „Eine böse Mißwirtschaft.“ Radolfzell 1933–1935. UVK Konstanz 2013, ISBN 978-3-86764-391-7, S. 59, 69 f.
- Carmen Scheide: Gutachten August Kratt 1882–1969. Stadt Radolfzell am Bodensee 2025.
- Franz Götz: Geschichte der Stadt Radolfzell. Schrift- und Bilddokumente, Urteile, Daten. Hrsg. im Auftrag der Stadt Radolfzell in Verbindung mit dem Verein für Geschichte des Hegaus e. V., Hegau-Bibliothek, Band 12. Singen Htwl./Radolfzell 1967.
Weblinks
- Carmen Scheide: Gutachten August Kratt 1882–1969. (2025) (PDF; 2,2 MB); hier als öffentliche Sitzungsunterlage der Radolfzeller Gemeinderatssitzung vom 24. Juni 2025.
- Wiki-Seite zur NS-Geschichte Radolfzells, Dokumentation zum Thema „Arisierung“, ADEFA und zur ADEFA-Mitgliedschaft von August Kratt (2015 ff.)
- Wiki-Seite zur NS-Geschichte Radolfzells; Dokumentation zu August Kratts Rolle bei der „kampflosen Übergabe“ der Stadt Radolfzell am 25. April 1945. (2015 ff.)
- Markus Wolter: Zur Frage der Ehrenbürgerwürde von August Kratt. Offener Brief an die Stadtverwaltung und den Gemeinderat von Radolfzell, 18. Juni 2025. www.seemoz.de, 23. Juni 2025
- Frida Mühlhoff: Radolfzell: Ein Nazi als Ehrenbürger. www.seemoz.de, 2. August 2023, abgerufen am 19. Mai 2025.
- Frida Mühlhoff: Radolfzeller Gemeinderat will Nazi-Bürgermeister als Ehrenbürger behalten. www.seemoz.de, 17. Juni 2025.
- Frida Mühlhoff: Ehre wem Ehre gebührt? www.seemoz.de, 8. Juli 2025.