Benutzer:Sanblatt

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Artikel-Auswahl

Vorschlag für Montag, 20. April 2026: Beyköy-Texte
Die sogenannten Beyköy-Texte bezeichnen eine Gruppe hieroglyphischer und keilschriftlicher Inschriften in luwischer Sprache. Mit Ausnahme der 1889 von William Mitchell Ramsay beschriebenen hiero­glyphen­luwischen Trachytin­schrift Beyköy 1 aus dem 13. Jahr­hundert v. Chr., die im Gebiet des Ortes Beyköy in Klein­asien, etwa 34 km nördlich von Afyon­karahisar, entdeckt wurde, wird angenommen, dass es sich bei den Texten um moderne Fälschungen handelt. Vorgebliche Abschriften hiero­glyphen­luwischer Kalk­stein­inschriften, bezeichnet als Beyköy 2–4, sowie angebliche Übersetzungen keil­schriftlicher Bronze­tafeln stammen aus dem Nachlass des 2012 verstorbenen britisch-niederländischen Prähistorikers James Mellaart. Nach seinen hand­schrift­lichen Aufzeichnungen seien die Inschrift HL Beyköy 2 und die keil­schriftlichen Texte bereits 1878 bei Beyköy entdeckt worden, und Abzeichnungen bzw. Über­setzungen später auf großen Umwegen in seinen Besitz gelangt. Die Bezeichnungen HL Beyköy 1–4 wurden von Eberhard Zangger und Frederik C. Woudhuizen eingeführt, wobei sie mit dieser Nomenklatur an die von Ramsay entdeckte, als Beyköy-Text bezeichnete Inschrift anknüpften. Kurz nach der Publikation der vermeintlichen Abzeichnungen der Hiero­glyphen­inschriften sowie des Inhalts der Keil­schrift­über­setzungen durch Zangger und Woudhuizen im Jahr 2017 gelangte Zangger bei der Durchsicht von Mellaarts komplettem Nachlass im Februar des darauf­folgenden Jahres zu dem Schluss, dass dieser im Verlauf seiner wissenschaft­lichen Tätigkeit in großem Umfang Fälschungen angefertigt hatte, um seine Deutungen der klein­asiatischen Früh­geschichte zu untermauern. In der Folge distanzierten sich Zangger und Woudhuizen von der Authentizität der vermeintlichen Keil­schrift­über­setzungen. Hinsichtlich der hiero­glyphen­luwischen Inschriften hielten sie jedoch an deren Echtheit fest, womit sie innerhalb der Fachwelt eine isolierte Position einnahmen. Zum Artikel 
Wikidata-Kurzbeschreibung für Beyköy-Texte:
Gruppe überwiegend gefälschter hieroglyphischer und keilschriftlicher Inschriften (Bearbeiten)


Byzantinische Kirche auf dem Burgberg von Berat
Byzantinische Kirche auf dem Burgberg von Berat

Die Autokephale Orthodoxe Kirche von Albanien (albanisch Kisha Orthodhokse Autoqefale e Shqipërisë) ist eine autokephale – also unabhängige und autonome – orthodoxe Kirche auf dem Gebiet der Republik Albanien. Sie umfasst die Metropolie (Erzbistum) Tirana-Durrës mit den Eparchien (Bistümern) Berat, Gjirokastra und Korça. Die orthodoxen Christen des Landes leben hauptsächlich im Süden sowie in den Großstädten Tirana und Durrës. Liturgiesprache ist das Albanische. In der Gegend von Saranda im Süden des Landes finden auch Gottesdienste in griechischer Sprache statt.


Das Mogulreich war ein von 1526 bis 1858 auf dem indischen Subkontinent bestehender Staat. Das Kernland des Reiches lag in der nordindischen Indus-Ganges-Ebene um die Städte Delhi, Agra und Lahore. Auf dem Höhepunkt seiner Macht am Ende des 17. Jahrhunderts umfasste das Mogulreich fast den gesamten Subkontinent und Teile des heutigen Afghanistans. Für das Jahr 1700 wurde sein Anteil an der Weltbevölkerung auf ca. 29 Prozent geschätzt. Der erste Großmogul Babur (reg. 1526–1530), ein aus Zentralasien stammender Fürst der Timuriden-Dynastie, eroberte, ausgehend vom Gebiet der heutigen Staaten Usbekistan und Afghanistan, das Sultanat von Delhi. Als bedeutendster Mogulherrscher gilt Akbar (reg. 1556–1605), der das Reich militärisch, politisch und wirtschaftlich festigte. Unter Aurangzeb (reg. 1658–1707) erfuhr das Imperium der Moguln seine größte territoriale Ausdehnung. Es wurde aber durch die territoriale Expansion finanziell und militärisch derart überdehnt, dass es im Laufe des 18. Jahrhunderts zu einer Regionalmacht im politischen Gefüge Indiens herabsank.  Zum Artikel …

Interessen

Felix Hemmerlin

Geschichte und Geschichten

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