Benutzerin:Sechmet

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Zurück nach einer kurzen Auszeit

Meine kurze Auszeit wurde irgendwie länger als geplant. Kann mir jemand ein Diff schicken? Nichts großes, nur was sich so zwischen 2009 und 2019 geändert hat.

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schön, dass du auf meiner Seite vorbeischaust. Ich bin im RL Wissenschaftlerin und befasse mich mit Recht und IT. Hier schreibe ich aber zu allem, woran ich gerade Interesse habe oder was mir als roter Link über den Weg läuft; das reicht von Memphitische Theologie (2005) bis Castillo de La Mota (2019). Oft mache ich auch einfach nur Qualitätssicherung oder überprüfe die letzten Änderungen auf Vandalismus. Meinen Benutzernamen habe ich übrigens nach ihr gewählt. Wenn du Fragen, Anmerkungen oder Kritik äußern möchtest, melde Dich einfach auf meiner Diskussionsseite und hinterlasse mir dort eine Nachricht.

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Sechmet


Nationalsozialistische Rechtspolitik, Rechtswissenschaft im Nationalsozialismus, American Cheese


Review des Tages

Der Bus Nr. 2857, in dem Rosa Parks festgenommen wurde, ausgestellt im Henry Ford Museum

Der Busboykott von Montgomery (englisch: Montgomery Bus Boycott) war eine Protest­aktion der afro­ame­ri­ka­ni­schen Bevöl­ke­rung der Stadt Mont­go­mery im US-Bundes­staat Alabama, die vom 5. Dezember 1955 bis zum 20. Dezember 1956 dauerte und insge­samt 381 Tage umfasste. Auslöser war die Verhaf­tung der Bürger­rechts­akti­vistin Rosa Parks am 1. Dezember 1955, nachdem sie sich gewei­gert hatte, ihren Sitz­platz in einem städti­schen Linienbus dem Wunsch des Fahrers entspre­chend für einen weißen Fahr­gast zu räumen. Inner­halb weniger Tage nach ihrer Fest­nahme orga­ni­sierten Akti­visten wie Jo Ann Robinson, E. D. Nixon sowie die neu gegründete Mont­go­mery Improve­ment Asso­cia­tion unter Vorsitz des damals 26-jährigen Baptis­ten­pastors Martin Luther King Jr. einen syste­ma­ti­schen Boykott des Busnetzes. Da Afro­ame­ri­kaner etwa drei Viertel aller Fahr­gäste stellten, erzeugte ihr kollek­tiver Verzicht auf den öffent­li­chen Nahver­kehr – den sie durch Fahr­ge­mein­schaften, Taxis und Fußwege ersetzten – erheb­li­chen wirt­schaft­li­chen und poli­ti­schen Druck auf die städti­schen Behörden. Am 13. November 1956 erklärte der Oberste Gerichts­hof der Verei­nigten Staaten in der Rechts­sache Browder v. Gayle die Rassen­tren­nungs­ge­setze im Busver­kehr von Alabama und Mont­gomery für verfas­sungs­widrig, woraufhin der Boykott am 20. Dezember 1956 offi­ziell beendet wurde. Der Busboy­kott gilt heute als Schlüs­sel­er­eignis und symbo­li­scher Ausgangs­punkt der modernen US-ameri­kani­schen Bürger­rechts­be­we­gung, da er die Wirk­sam­keit gewalt­losen Massen­pro­tests demon­strierte und Martin Luther King Jr. als führende Persön­lich­keit dieser Bewe­gung etablierte.


Beteiligen

Adminkandidaturen: Martin Bahmann (bis 28. März)
Wettbewerbe:
Veranstaltungen:

Wartung


Nützliches

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