Bernhard Presting
deutscher Religionspädagoge
From Wikipedia, the free encyclopedia
Bernhard Presting (* 13. August 1831 Rößel, Ostpreußen; † 2. Juni 1908 in Köslin, Pommern) war ein deutscher Religionspädagoge.
Leben
Presting besuchte das Gymnasium in Rastenburg. Nach dem Abitur studierte er an der Albertus-Universität Königsberg Evangelische Theologie. 1850 schloss er sich dem Corps der Silberlitthauer an. Bei Masovia wurde er im Sommersemester 1873 Corpsschleifenträger.[1] Er trat in den Schuldienst der Provinz Ostpreußen und wurde Seminardirektor der Präparandenanstalt in Lötzen. Von dort kam er als Schulrat nach Köslin. Er war Mitglied des Vereins für Kunde Masurens.[2] Als Pensionär starb er im 77. Lebensjahr.
Werke
- Zur Methodik des Rechenunterrichts in der Volksschule. Altes im Lichte des Neuen, Neues auf dem Grunde des Alten. 1877
- Die Hindernisse und Bedingungen einer gesunden geistigen Volksbildung (Vortrag). 1883. Google Books
- Die biblischen Geschichten des Alten und Neuen Testamentes. 1895. Google Books
- Die Volksschule und der Volksschaden oder die Lehrerbildung und Lehrerarbeit. 1893
- Die biblischen Geschichten des Neuen Testamentes in Bildern. 1893[3]
- Das Pestalozzijahr und seine ernsten Forderungen an die Familien und Gemeinden, an die Schule, Kirche und Staat. 1896
- Die Bergpredigt, das Gesetz des Reiches Gottes, der Spiegel jedes Christen. Kurz und schulgemäß erklärt. 1896
- Der lutherische Katechismus. 1899
- Das Gesetz Gottes in seiner Heiligkeit und Herrlichkeit. Google Books
- Der christliche Glaube, wie ihn die drei Artikel bringen.
- Das Gebet des Herrn und die beiden heiligen Sakramente.