Bernhard von Godin

deutscher Ministerialbeamter From Wikipedia, the free encyclopedia

Bernhard Freiherr von Godin (* 25. November 1781 in Parsberg; † 3. Oktober 1866 in München) war ein bayerischer Ministerialbeamter.

Leben

Er war Sohn des Richters Karl Xaver von Godin und dessen Ehefrau Klara, geborene Freiin von Reider.[1] 1822 wurde er zum königlich bayerischen Kämmerer ernannt.[2.1] Ab 1837 war er Regierungsdirektor des Unterdonaukreises und ab 1840 Regierungsdirektor der Regierung der Oberpfalz und von Regensburg. Im März 1847 wurde er zum Regierungspräsidenten von Oberbayern ernannt. Im Oktober 1848 trat er in den Ruhestand.

Godin heiratete 1810 Antonie, geborene Freiin von Schleich, mit der er einen Sohn und eine Tochter hatte.[3] Sein Sohn Ludwig von Godin war ein bayerischer Forstbeamter und Präsident der fürstlich hohenzollerschen Hofkammer von Hohenzollern-Sigmaringen.

Ehrungen

Literatur

  • Hannelore Putz: Bernhard Freiherr von Godin. Regierungspräsident von Oberbayern 1847–1848. In: Die Regierungspräsidenten von Oberbayern im 19. und 20. Jahrhundert. Hrsg. im Auftr. von Regierungspräsident Werner-Hans Böhm durch Stephan Deutinger, Karl-Ulrich Gelberg und Michael Stephan. München 2005, S. 115–119.

Einzelnachweise

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