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Beyond White Space – Dunkle Gefahr

US-amerikanisch-ungarischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 2018 von Ken Locsmandi From Wikipedia, the free encyclopedia

Beyond White Space – Dunkle Gefahr (Originaltitel: Beyond White Space) ist ein US-amerikanisch-ungarischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 2018 von Ken Locsmandi.

TitelBeyond White Space – Dunkle Gefahr
OriginaltitelBeyond White Space
ProduktionslandVereinigte Staaten,
Ungarn
OriginalspracheEnglisch
Schnelle Fakten Titel, Originaltitel ...
Film
Titel Beyond White Space – Dunkle Gefahr
Originaltitel Beyond White Space
Produktionsland Vereinigte Staaten,
Ungarn
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2018
Länge 93 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie Ken Locsmandi
Drehbuch Ryan Colucci,
Clay McLeod Chapman
Produktion Ryan Colucci,
James Devoti,
Mark B. Newbauer
Musik Nima Fakhrara,
Navid Hejazi
Kamera Tom Clancey
Schnitt Yoshio Kohashi,
Eric Potter
Besetzung
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Handlung

Im Jahr 2156 sind aufgrund der Überbevölkerung der Erde die Lebensmittel aufgebraucht. Um den Hunger der irdischen Bevölkerung zu stillen, werden außerirdische Lebensformen für den Verzehr gefangen. Die Essex, ein Weltraum-Fischereischiff des Industriegiganten AmberCorp, macht sich auf den Weg zur letzten Ernte der Saison. Dabei stößt sie in das Territorium einer mammutgroßen Kreatur vor. Kapitän Richard Bentley und seine rechte Hand Owen Bentley haben von einer solchen Kreatur schon mal gehört. Dieser „Tianlong“ tötete einst ihre beiden Großväter. Lynn Navarro begleitet den Flug als Vertreterin der Aufsichtsbehörde, hat aber eigene Ziele: Da sie an einer unheilbaren Krankheit leidet, hofft sie mithilfe von Tianlong in den White Space vordringen zu können, der alle Krankheiten heilen können soll.

Sie beschließen, ihre Vorfahren zu rächen und das gefährliche Tier endlich zu töten. Allerdings geraten sie in das Visier einer bösartigen Bande von Piraten, die die Übertragungen des Raumschiffs abfangen und versuchen, die Essex zu infiltrieren. Ohne Fracht und mit wenigen Vorräten trifft der Kapitän eine gewagte Entscheidung: Sie werden sich in unbekanntes Gebiet wagen, um die Kreatur für einen großen Schwarzmarkt zu fangen.

Stubniski wird von einem Parasiten befallen und dadurch verrückt. Als Richard Bentley Tianlong mit den Schiffsharpunen erfasst hat, deaktiviert Navarro diese. Owen Bentley wird daraufhin von Tianlong getötet. Da die Mission immer mehr aus dem Ruder läuft, beschließt Harpo das Schiff mit Ragsland zu verlassen. Als er Hawthorne töten will, wird er von diesem mit einer Harpune erschossen. Stubniski sabotiert das Schiff wahllos und sticht Ragsland und Batali nieder, ehe er von Navarro mit einem Schwert getötet wird. Navarro und Bentley kommen überein, dass sie Stubniski jagt und unschädlich macht und Bentley sie in den White Space bringt. Bentley wird jedoch von Tianlong getötet. Hawthorne überlebt in seinem Raumanzug. Als Tianlong die Essex rammt und zerstört, kann sich Navarro als Einzige in einer Kryokammer retten, die in den White Space eintritt und wenig später von einem Raumschiff geborgen wird, das multiple Lebenszeichen in der Kammer misst.

Hintergrund

Der Film basiert lose auf dem Roman Moby-Dick von Herman Melville, allerdings wurde die Geschichte vom Meer in den Weltraum verlagert. Vertical Entertainment erwarb im September 2018 die nordamerikanischen Vertriebsrechte.[2] Am 14. Dezember 2018 erschien der Film in ausgewählten Kinos, außerdem wurde er zeitgleich als Video-on-Demand veröffentlicht.[3] Der Film ging am 22. Mai 2019 in den deutschen Videoverleih.

Rezeption

„Der im Kern auf Herman Melvilles Roman ‚Moby Dick‘ zurückgehende Science-Fiction-Film orientiert sich an Klassikern des Genres und punktet auch mit Spezialeffekten, die für das Mini-Budget sehr ordentlich ausfallen. Erzählerisch bleiben die Ansätze von Tiefe allerdings unentwickelt, da der Film sich mehr und mehr in faden Klischees verfängt.“

„Weit entfernt davon, ein Genre-Hit zu sein.“

Cinema bemängelt vor allem den im Film vorkommenden Sexismus, bezeichnet die optische Darstellung des Films allerdings als ordentlich.[5]

The Hollywood Reporter gab dem Film eine negative Review, und urteilt „Gut aussehende, aber dämliche Science-Fiction“.[6]

Auf Rotten Tomatoes hat der Film bei etwas über 50 Bewertungen eine Wertung von 33 %.[7] In der Internet Movie Database erreicht der Film bei gut 1.400 Stimmen eine Wertung von 4,5 von 10,0.[8]

Einzelnachweise

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