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Bikini Spring Break

US-amerikanischer Film From Wikipedia, the free encyclopedia

Bikini Spring Break ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 2012 von Jared Cohn, der gemeinsam mit Naomi Selfman das Drehbuch verfasste.

TitelBikini Spring Break
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2012
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Film
Titel Bikini Spring Break
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2012
Länge 87 Minuten
Stab
Regie Jared Cohn
Drehbuch Jared Cohn,
Naomi Selfman
Produktion David Michael Latt,
David Rimawi
Musik Yoshi Miyamoto
Kamera Ben Demaree
Schnitt Rob Pallatina
Besetzung
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Handlung

Gill coacht eine Gruppe von jungen Musikerinnen, die sich für das jährlich stattfindende Bikini Spring Break Wettbewerb in Florida qualifizieren konnte. Aufgrund eines zu geringen Budgets kann nicht die gesamte Band dort hinfliegen und so müssen Alice, Zoe, Whitney, Vance, und Michelle mitsamt den Instrumenten den Bus nehmen. Daher müssen sie eine äußerst lange Busfahrt auf sich nehmen. Leider bleibt der alte Bus auf der Fahrt vor Fort Lauderdale liegen und die Mädchen müssen Geld für die Reparatur sammeln. Dafür verkaufen sie ihre Kleidung, machen Jelly Wrestling und nehmen an nassen T-Shirt-Wettbewerben teil.

Später verlieren sie viel kostbare Zeit auf einer Party. Sie geraten danach von einem Problem zum nächsten, aus diesen sie sich allerdings immer wieder befreien können. Für einige Zeit verlieren sie schließlich den Glauben daran, noch rechtzeitig an ihr Ziel zu kommen. Letztendlich kommen sie dennoch rechtzeitig an und nehmen an dem Musikwettbewerb teil.

Hintergrund

Produktion

Der Film gilt als Mockbuster zu Spring Breakers aus demselben Jahr.[1] Gedreht wurde im US-Bundesstaat Kalifornien überwiegend in North Hollywood.

Veröffentlichung

Der Film erschien in den USA am 26. Juni 2012.

Rezeption

„Eine Gruppe feierwütiger Musikerinnen strandet auf halbem Weg zu den legendären Studenten-Partys irgendwo in der Provinz. Doch die gut gebauten „Studentinnen“ wissen sich auch dort zu vergnügen. „Ohne Sinn und Verstand, aber mit Spaß dabei“, lautet das programmatische Credo des abgeschmackt auf etliche Vorbilder referierenden Unterhaltungsfilms.“

Trevor Anderson bemängelt in seiner Filmreview für Movie Mavericks das geringe Filmbudget. Im Vergleich zu anderen Sex-Komödien von The Asylum gibt es weniger und dezentere Nacktheit im Film. Die Szenerie wird gelobt, allerdings wirken aufgrund zu weniger Statisten alles ziemlich übersichtlich und dadurch unecht. Durch das geringe Budget passieren auch Filmfehler, sodass es in aufeinander folgenden Szenen ein anderer Bus zu sehen ist, der die Frauen transportiert. Insgesamt erinnert Anderson der Film an Sex-Komödien aus den 1980er und 1990er Jahren und er empfindet, dass die Schauspieler „gut besetzt“ seien und „scheinen zu den Eigenheiten ihrer Charaktere zu passen“. Lediglich Robert Carradine in seiner Rolle bekommt zu wenig Screentime und wird nicht ausreichend genutzt. Insgesamt fühlt sich Anderson von dem Film unterhalten und vergibt 2,5 von 4 möglichen Sternen.[3]

Auf Rotten Tomatoes hat der Film beim Publikum einen Anteil positiver Bewertungen von 10 % bei über 100 Abstimmungen.[4] In der Internet Movie Database hat der Film bei knapp 2300 Stimmabgaben eine Wertung von 3,2 von 10,0 möglichen Sternen (Stand: Juni 2026).[5]

Einzelnachweise

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