Billy Kuckuck – Margot muss bleiben!

deutscher Fernsehfilm From Wikipedia, the free encyclopedia

Margot muss bleiben! ist die erste Folge der deutschen Filmreihe Billy Kuckuck um die titelgebende Gerichtsvollzieherin, verkörpert von der österreichischen Schauspielerin Aglaia Szyszkowitz. Die Dramödie wurde am 27. April 2018 zum ersten Mal im Ersten ausgestrahlt.[1] Mit 3,48 Millionen Zuschauern wurde ein Marktanteil von 12,2 % erreicht.[2]

TitelMargot muss bleiben!
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Länge88 Minuten
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Folge 1 der Reihe Billy Kuckuck
Titel Margot muss bleiben!
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Länge 88 Minuten
Regie Jan Ruzicka
Drehbuch Kirsten Peters
Produktion
Musik Helmut Zerlett
Kamera Gunnar Fuß
Schnitt Ulrike Leipold
Premiere 27. Apr. 2018 auf Das Erste
Besetzung
Chronologie
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Handlung

Billy Kuckuck ist eine Mainzer Gerichtsvollzieherin. Im Rahmen einer Zwangsvollstreckung muss sie die betagte Bewohnerin Margot Kühlborn aus ihrer Wohnung entfernen lassen, in der diese seit 50 Jahren lebt. Im Laufe der Aktion stellt sich heraus, dass Frau Kühlborn in ihrem Alter keine andere Perspektive sieht, als in ihrer Wohnung zu bleiben, da sie sonst in der Stadt keinerlei Bezugspunkte hat.

Als Billy Kuckuck die Räumung deshalb Kraft ihres Amtes vorübergehend außer Vollzug setzt, begegnet sie auf der Straße dem neuen Eigentümer, der sich ihr gegenüber als rechthaberischer Egoist in Szene setzt, der sie auf eine herabwürdigende Art und Weise an sich heranwinkt und ihr gegenüber deutlich macht, dass er auf die alte Dame keine Rücksicht nimmt und seine Wohnung schnellstmöglich selbst beziehen möchte. Als er auch noch auf einem Behindertenparkplatz parkt, wird Billy Kuckuck wütend.

Im Laufe der Handlung wird allerdings klar, dass Florian Elster, der neue Eigentümer, selbst einen Rollstuhl benötigt und endlich seine Chance nutzen möchte, seinem Elternhaus zu entfliehen, wo ihn sein Vater auf bedrückende Art seit Jahren umsorgt.

Billy Kuckucks eigene Anstrengungen, für Margot Kühlborn eine neue, geeignete Wohnung zu finden, fruchten zunächst nicht, dennoch gelingt es ihr schlussendlich, für alle Beteiligten eine zufriedenstellende Lösung zu finden.

Kritik

„Die Machart ist bestechend: leicht & locker, spielerisch & dramaturgisch dicht“

tittelbach.tv[2]

„Spannende Wendungen und gute Nebenfiguren (die sarkastische Richterin, Billys deutschtürkische Partner, Gunnars naive „Neue“) machen den Start der neuen Reihe unterhaltsam. Die stets rührend bemühte Heldin nervt mitunter[. ]Klar, gefühlig, aber auch überraschend und mit Dialogwitz“

Weiterführende Informationen

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