Blanka Kajdon
ungarische Handballspielerin
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Blanka Kajdon (* 12. Juni 2002 in Veszprém, Ungarn) ist eine ungarische Handballspielerin, die für den ungarischen Erstligisten Váci NKSE aufläuft.
| Spielerinformationen | |
|---|---|
| Geburtstag | 12. Juni 2002 |
| Geburtsort | Veszprém, Ungarn |
| Staatsbürgerschaft | |
| Körpergröße | 1,71 m |
| Spielposition | Rückraum Mitte |
| Wurfhand | rechts |
| Vereinsinformationen | |
| Verein | Váci NKSE |
| Trikotnummer | 10 |
| Vereinslaufbahn | |
| von – bis | Verein |
| – | |
| – | |
| – | |
| 2017–2021 | |
| 2020–2021 | |
| 2021–2022 | |
| 2022–2023 | |
| 2023–2024 | |
| 2024–2025 | |
| 2025– | |
| Nationalmannschaft | |
| Spiele (Tore) | |
| 1 (0)[1] | |
| Stand: 8. August 2026 | |
Karriere
Im Verein
Kajdon spielte anfangs bei den ungarischen Vereinen DSE Veszprém, Éles KSI, BDSE Nemesvámos.[2] Ab dem Sommer 2017 besuchte die Rückraumspielerin die Nemzeti Kézilabda Akadémia (kurz NEKA), eine von Lajos Mocsai initiierte nationale Handballakademie. In der Saison 2020/21 lief Kajdon für den ungarischen Erstligisten Boglári Akadémia-SZISE auf, ein Kooperationsprojekt zwischen NEKA und dem ungarischen Verein Szent István SE. In der Saison 2021/22 stand Kajdon beim ungarischen Erstligisten Vasas SC unter Vertrag und schloss sich daraufhin dem Ligakonkurrenten Siófok KC an.[3][4][5] Im Sommer 2023 wechselte sie zum norwegischen Erstligisten Molde HK.[6] Ab der Saison 2024/25 besaß sie einen Vertrag beim französischen Erstligisten Nantes Atlantique Handball. Da der Verein jedoch im Sommer 2024 Insolvenz angemeldet hatte, wechselte sie stattdessen zum deutschen Bundesligisten BSV Sachsen Zwickau.[7] Zur Saison 2025/26 wechselte sie zum ungarischen Verein Váci NKSE.[8]
In Auswahlmannschaften
Kajdon errang mit der ungarischen Jugendnationalmannschaft den Titel bei der U-17-Europameisterschaft 2019, bei der sie zum MVP gewählt wurde.[9] In der nächsten Altersklasse gewann sie mit der ungarischen Juniorinnennationalmannschaft bei der U-19-Europameisterschaft 2021 ebenfalls den EM-Titel und wurde erneut zum MVP gewählt.[10] Im darauffolgenden Jahr gewann sie bei der U-20-Weltmeisterschaft die Silbermedaille. Kajdon wurde beim Turnier zusätzlich in das All-Star-Team berufen.[11][12]
Weblinks
- Blanka Kajdon in der Datenbank der Europäischen Handballföderation