Blood in the Mobile

Film von Frank Piasecki Poulsen (2010) From Wikipedia, the free encyclopedia

Blood in the Mobile ist ein dänischer Dokumentarfilm aus dem Jahr 2010. Der Film ist von Frank Piasecki Poulsen. Der Film thematisiert das Problem der Konfliktmineralien und ihre vermutete Nutzung bei der Herstellung von Mobiltelefonen. Exemplarisch setzt er sich mit der Firmenpolitik Nokias auseinander, dessen Vertreter ebenso interviewt werden wie Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Nicht-Regierungs-Organisationen. Der Film zeigt auch die Arbeitsbedingungen in der Mine im Ort Bisie (Territorium Walikale) im Osten der Demokratischen Republik Kongo.[2]

TitelBlood in the Mobile
OriginaltitelBlod i mobilen
ProduktionslandDänemark
Erscheinungsjahr2010
Schnelle Fakten Titel, Originaltitel ...
Film
Titel Blood in the Mobile
Originaltitel Blod i mobilen
Produktionsland Dänemark
Erscheinungsjahr 2010
Länge 82 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie Frank Piasecki Poulsen
Produktion Ole Tornbjerg
Musik Kristian Eidnes Andersen
Kamera Frank Piasecki Poulsen,
Lars Skree,
Adam Wallensten
Schnitt Mikael K. Ebbesen,
Morten Højbjerg
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Der Film kam am 1. September 2010 in Dänemark in die Kinos.

Kritik

„Eine reportageartige Dokumentation über die ausbeuterischen Bedingungen, unter denen im Kongo Koltan abgebaut wird, ein Metall, das für Mobiltelefone unentbehrlich ist. […] Sich als naiven Fragesteller in Szene setzend, spürt der Filmemacher beim Handyhersteller Nokia sowie im Kongo den Hintergründen nach und legt Unrechtsstrukturen in der globalisierten Weltwirtschaft offen.“

Lexikon des internationalen Films[3]

Siehe auch

Einzelnachweise

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