Bone Daddy – Bis auf die Knochen
Film von Mario Philip Azzopardi (1998)
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Bone Daddy – Bis auf die Knochen ist ein US-amerikanisch-kanadischer Thriller von Mario Azzopardi aus dem Jahr 1998.
| Film | |
| Titel | Bone Daddy – Bis auf die Knochen |
|---|---|
| Originaltitel | Bone Daddy |
| Produktionsland | USA, Kanada |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1998 |
| Länge | 87 Minuten |
| Altersfreigabe |
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| Stab | |
| Regie | Mario Azzopardi |
| Drehbuch | Thomas E. Szollosi |
| Produktion | Lewis Chesler Jean Desormeaux Donald Kushner Peter Locke David Perlmutter |
| Musik | Christophe Beck Mark Kilian |
| Kamera | Danny Nowak |
| Schnitt | Dean Balser |
| Besetzung | |
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Handlung
Der Pathologe William H. Palmer schreibt ein Buch über einen Serienkiller, der seine Opfer entführte, ihnen Knochen herausschnitt und diese verschickte. Dieser Killer wurde nie festgenommen. Kurz nach dem Erscheinen des Buches wird Palmers Verleger entführt. Palmer erhält per Post Knochen des Verlegers, die aus dem lebenden Körper herausgeschnitten wurden.
Später wird der Sohn von Palmer entführt. Palmer kann ihn rechtzeitig retten.
Kritiken
- TV direkt (12/2006) beschrieb den Film als „gepflegten Grusel“.
- Carsten Tritt (www.schnitt.de) meinte, der Horrorfilm biete „altmodische Gruselspannung“. Er lobte die Leistung von Rutger Hauer, die Arbeit des Kameramanns Danny Nowak und die „gekonnte Inszenierung“. Tritt kritisierte einige Drehbuchschwächen.
- Das Lexikon des internationalen Films bezeichnete den Film als „schaurig“ und „kaum schlüssig“ und kritisierte die „gängigen Klischees“.[1]