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Bonnie Tyler

walisische Sängerin (1951–2026) From Wikipedia, the free encyclopedia

Bonnie Tyler MBE (* 8. Juni 1951 als Gaynor Hopkins in Skewen, Neath; † 8. Juli 2026 in Faro, Portugal) war eine walisische Pop- und Rocksängerin. Der Durchbruch gelang ihr 1976 mit Lost in France, es folgte 1977 It’s a Heartache. In den 1980er Jahren hatte sie Hits wie Total Eclipse of the Heart und Holding Out for a Hero. Danach arbeitete sie ab 1991 wiederholt mit Dieter Bohlen zusammen. 2013 vertrat sie das Vereinigte Königreich beim Eurovision Song Contest in Malmö mit dem Lied Believe in Me. Sie war mehrfach für den Grammy und den Brit Award nominiert, erhielt zahlreiche Auszeichnungen und verkaufte mehr als 100 Millionen Tonträger.

Bonnie Tyler, 2016
Unterschrift Bonnie Tyler
Unterschrift Bonnie Tyler

Leben

Tyler wurde 1951 im walisischen Skewen geboren und wuchs mit fünf Geschwistern auf. Ihr Vater war Bergarbeiter. Die Mutter war Opernfan und teilte die Liebe zur Musik mit ihren Kindern. In ihrer Jugend sang Tyler in einer Gruppe namens Bobby Wayne and the Dixies, gründete dann eine eigene Band und nannte sie Imagination. Nahezu ein Jahrzehnt lang trat sie mit ihrer Band in Kneipen und Nachtclubs in Südwales auf. Ab 1973 war sie mit Robert Sullivan verheiratet, einem ehemaligen Judoka.[1] 1978 kaufte sie ein Haus in Albufeira an der portugiesischen Algarve, wo sie und ihr Ehemann seither, abwechselnd mit Tylers Heimatstadt in Wales, lebten.[2][3][4]

Anfang Mai 2026 musste Tyler in einem Krankenhaus im portugiesischen Faro wegen eines Darmdurchbruchs notoperiert werden und wurde danach auf der Intensivstation in ein künstliches Koma versetzt.[5] Mitte Juni erwachte sie aus dem Koma,[6] aber danach verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand wieder. Bonnie Tyler starb am 8. Juli 2026 in einem Krankenhaus in Faro im Alter von 75 Jahren.[7][8][9] Am 15. August 2026 säumten Tausende die Straßen von Mumbles, um Tyler auf ihrem Weg nach Hause in der Mumbles Road zu begleiten. Ihre Beerdigung erfolgte am 17. August 2026 in Swansea.[10]

Karriere

Anfänge (1975–1977)

1975 veröffentlichte Tyler bei RCA Records ihre erste Single mit dem Titel My! My! Honeycomb, die jedoch nicht in die Hitparaden gelangte. Ihre zweite Single Lost in France erreichte die Top 10 der britischen Popmusikcharts. Die Single wurde auch auf dem europäischen Kontinent ein großer Erfolg und erreichte Platz drei in Deutschland.

Der Erfolg von Lost in France veranlasste Tyler 1977, ihr Debütalbum The World Starts Tonight aufzunehmen. Es war außer in den skandinavischen Ländern nur mäßig erfolgreich. Die folgenden Singles wurden zumindest kleine regionale Hits: Das poppige More Than a Lover erreichte die Top 30 in Großbritannien, während das countryhafte Heaven in die Top 25 der deutschen Singlecharts gelangte. Kurz darauf unterzog sich Tyler einer Operation, um Knötchen von ihren Stimmlippen entfernen zu lassen. Da sie der Anweisung ihres Arztes, für eine bestimmte Zeit nicht zu sprechen, nicht folgte, wurde ihre Stimme rau, womit ihre Karriere im Musikgeschäft zu Ende zu sein schien. Tatsächlich wurde die „Reibeisenstimme“ zu ihrem Markenzeichen. Wegen dieser charakteristisch gebrochenen Singstimme nannte sie sich selbst die „Husky Voice“.[11]

Internationaler Durchbruch (1978–1987)

Bereits mit der nächsten Single It’s a Heartache aus ihrem zweiten Album Natural Force landete sie 1978 einen internationalen Hit. Die Single erreichte Platz eins in Frankreich und Australien, Platz zwei in Deutschland sowie die Top fünf in Großbritannien, einigen anderen europäischen Ländern und in den USA. In dieser Zeit unternahm sie ihre erste Tournee durch die USA.

Danach ließ der internationale Erfolg zunächst nach, jedoch konnte sie einige regionale Hits verbuchen: Im Sommer 1978 erreichte Here Am I die Top 20 in Deutschland und Skandinavien, im Jahr darauf erklomm sie mit dem Country-Song My Guns Are Loaded Platz drei in Frankreich und konnte mit dem Filmsong (The World Is Full of) Married Men auch in der britischen Heimat einen Top-40-Erfolg verbuchen.

Die folgenden Alben Diamond Cut (1979) und Goodbye to the Island (1981) hatten nur mäßigen Erfolg, und Tyler wurde mit ihren Aufnahmen immer unzufriedener, zumal ihr Produzententeam sie zunehmend zum Country drängte, in dem sie sich nicht wohlfühlte. Deshalb wechselte sie 1982 die Plattenfirma und unterschrieb einen Vertrag mit CBS Records. Ihr Album Faster Than the Speed of Night aus dem Jahr 1983 wurde sehr erfolgreich, und der Song Total Eclipse of the Heart, geschrieben von Jim Steinman, erklomm die Charts in zahlreichen Ländern diesseits und jenseits des Atlantiks und blieb dort für Wochen auf Platz eins. Mit der Creedence-Clearwater-Revival-Coverversion Have You Ever Seen the Rain?, der dritte Singleauskopplung des Albums im Juni 1983, gelang ihr ein weiterer kommerzieller Erfolg. Das millionenfach verkaufte Album, das in Großbritannien auf Platz eins einstieg, brachte Tyler 1984 zwei Grammy-Nominierungen als beste Popsängerin und beste Rockmusikerin.

Im selben Jahr nahm sie mit Shakin’ Stevens das Rock-’n’-Roll-Duett A Rockin' Good Way auf und landete damit einen weiteren Top-fünf-Hit in den britischen Singlecharts. Ebenfalls 1984 hatte sie einen großen Erfolg mit der Single Holding Out for a Hero (Platz zwei in Großbritannien, Platz 19 in Deutschland). 1985 erhielt sie erneut eine Grammy-Nominierung als beste Rockmusikerin und für den Song Here She Comes. Das zweite Album, das unter Jim Steinman eingespielt wurde, erschien 1986 unter dem Titel Secret Dreams and Forbidden Fire. In den USA hatte es keinen Erfolg und verkaufte sich auch in Großbritannien und Deutschland mäßig. Lediglich in den skandinavischen Ländern, Frankreich und der Schweiz konnte es an den Erfolg des Vorgängers anknüpfen. Die daraus ausgekoppelten Singles waren ebenfalls nicht überall erfolgreich, so geriet die Rockhymne If You Were a Woman (And I Was a Man) zwar in Frankreich zu einem Top-10-Hit, konnte sich aber im Rest der Welt ebenso wenig durchsetzen wie die aufwendige Bombastballade Loving You’s a Dirty Job im Duett mit Todd Rundgren.

1987 sang Tyler den Titelsong Islands des gleichnamigen Albums von Mike Oldfield. Im Jahr darauf brachte sie das Album Hide Your Heart heraus, auf dem sie sich von einer sehr rockigen Seite zeigte und an dem als Songschreiber der Bon-Jovi-Produzent Desmond Child und die Hardrockgruppe Kiss beteiligt waren. Auf dem Album befand sich auch eine erste Version des späteren Tina-Turner-Hits The Best. Die Platte floppte bis auf die skandinavischen Länder und die Schweiz. Danach zog sie sich aus dem internationalen Musikgeschäft zurück.

Kollaboration mit Dieter Bohlen und wechselhafter Erfolg in Europa (1990–2005)

Bonnie Tyler (1997)
Bonnie Tyler (1999)

1991 verhalf ihr Dieter Bohlen zu einem Comeback mit den Titeln Bitterblue (Platz 17 in Deutschland), den er unter dem Pseudonym Howard Houston schrieb, und Against the Wind, der als Soundtrack des letzten Kommissar Schimanski-Tatorts Der Fall Schimanski mit Götz George diente. Gemeinsam produzierten Bohlen und Tyler drei erfolgreiche Alben: Bitterblue (1991), Angel Heart (1992) und Silhouette in Red (1993). Für die ZDF-Krimiserie Die Stadtindianer steuerte sie zusammen mit Bohlen das Lied Fire In My Soul zum Soundtrack bei.[12]

Ein 1993 veröffentlichtes Hitalbum The Very Best of Bonnie Tyler erreichte in den deutschsprachigen Ländern Platinstatus. Für ihre großen Verkaufserfolge erhielt sie 1994 sowohl den RSH-Gold Award, den ECHO als auch die Goldene Europa als erfolgreichste Künstlerin. Neben den deutschsprachigen Ländern verkauften sich die Bohlen-Produktionen in Skandinavien gut, während Tyler in Großbritannien und den USA mit dieser Softpopmusik nicht landen konnte. 1995 wechselte sie erneut die Plattenfirma und den Produzenten. Sie spielte mit Free Spirit wieder ein Rockalbum ein. Trotz der namhaften Produzentenriege wie Jim Steinman und den Scorpions wurde die Platte vor allem aufgrund mangelhafter Vermarktung ein kommerzieller Flop.

In den Folgejahren ließen ihre Erfolge weiter nach, erst 2002 brachte Tyler ein neues Greatest-Hits-Album eine Top-20-Notierung in Großbritannien und landete kurz darauf in weiteren europäischen Ländern in den Top 10. Im Dezember 2003 sang Tyler mit der französischen Sängerin Kareen Antonn Si Demain, eine französische Version von Total Eclipse of the Heart als Duett ein. Der Song wurde im Januar 2004 veröffentlicht und erreichte in den französischen, belgischen und polnischen Charts Platz eins. Die zweite Neuauflage, Si tout s’arrête (It’s a Heartache), ebenfalls im Duett mit Kareen Antonn, konnte sich in den Top 20 der französischen Singlecharts platzieren. Im Herbst 2004 veröffentlichte sie im Duett mit Matthias Reim das Lied Vergiss' es (Forget It), das Platz 64 der deutschen Single-Charts erreichte. Im April 2004 folgte das Studioalbum Simply Believe, das sich lediglich in der Schweizer Hitparade auf Rang 35 platzieren konnte. Das im Folgejahr erschienene Album Wings war kommerziell nicht erfolgreich und verfehlte weltweit die Charts.

Comebackversuch beim Eurovision Song Contest und späte Veröffentlichungen (2013–2026)

Bonnie Tyler (2005)
Bonnie Tyler beim ESC 2013

Im März 2013 erschien das in Nashville produzierte Country-Rock-Album Rocks & Honey.[13] Die Songs stammen unter anderem aus der Feder von Desmond Child und Frank J. Myers. Außerdem ist ein Duett mit Country-Sänger Vince Gill mit dem Titel What You Need From Me enthalten. Im selben Monat wurde Tyler von der BBC nach einer internen Wahl zur Vertreterin Großbritanniens beim Eurovision Song Contest in Malmö bestimmt. Dort trat sie im Mai 2013 mit dem Song Believe in Me auf und erreichte mit 23 Punkten den 19. Platz.[14]

Im Oktober 2017 interpretierte Tyler, neben einem Medley ihrer Hits, das Lied It’s a Heartache in der Musikshow Schlagerbooom – Das internationale Schlagerfest mit dem deutschen Schlagersänger Ben Zucker als Duett; es folgten weitere gemeinsame Auftritte, etwa im November 2019 in der Berliner Mercedes-Benz-Arena.[15] Im Herbst 2022 wurde das Duett auf Zuckers ersten Kompilationsalbum Was wir haben, ist für immer – Das Beste aus 5 Jahren erstmals auf Tonträger veröffentlicht.[16]

Im März 2019 erschien das Studioalbum Between the Earth and Stars; im Februar 2021 folgte ihr 18. und letztes Studioalbum, The Best Is Yet to Come. 2023 veröffentlichte sie ihre Autobiographie Straight from the Heart. Im Februar desselben Jahres wurde Tyler von Prinz William der Orden Member of the Order of the British Empire (MBE) überreicht.[17] Ein Konzert aus dem Mai 2019 im Berliner Admiralspalast erschien 2024 unter dem Titel Bonnie Tyler: In Berlin als Doppelalbum.[18]

Ab Januar 2025 veröffentlichte Tyler einzelne Singleauskopplungen, darunter Yes I Can und, in Zusammenarbeit mit David Guetta & Hypaton, Together, einem Sample aus ihrem Erfolgstitel Total Eclipse of the Heart. Im April 2026 erschien ihre letzte Single One World One Home, die für den Dokumentarfilm Homeless als Soundtrack diente.[19] Tyler stand im März 2026 in der Londoner Konzerthalle Shepherd’s Bush Empire im Rahmen ihrer dort gestarteten Jubilee 2026 Tournee letztmals auf der Bühne, weitere geplante Konzerttermine im Sommer 2026 konnte sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr wahrnehmen.[20]

Diskografie

Studioalben

Weitere Informationen Jahr, Titel Musiklabel ...
Jahr Titel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen/monate, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne QuellenTemplate:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen/Mo­nate, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmer­kungen
 DE  AT  CH  UK  US
1977 The World Starts Tonight
RCA Records (RCA)
Erstveröffentlichung: 3. Februar 1977
1978 Natural Force
auch bekannt als: It’s a Heartache
RCA Records (RCA)
US16
Gold
Gold

(17 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 19. Mai 1978
Verkäufe: + 625.000
1979 Diamond Cut
RCA Records (RCA)
US145
(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 27. Februar 1979
1981 Goodbye to the Island
RCA Records (RCA)
Erstveröffentlichung: 28. Januar 1981
1983 Faster Than the Speed of Night
CBS Records (CBS)
DE20
(14 Wo.)DE
CH19
(3 Wo.)CH
UK1
Silber
Silber

(45 Wo.)UK
US4
Platin
Platin

(32 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 8. April 1983
Verkäufe: + 1.540.000
1986 Secret Dreams and Forbidden Fire
CBS Records (CBS)
DE24
(9 Wo.)DE
AT23
(½ Mt.)AT
CH3
(11 Wo.)CH
UK24
(12 Wo.)UK
US106
(8 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 21. April 1986
Verkäufe: + 100.000
1988 Hide Your Heart
auch bekannt als: Notes from America
CBS Records (CBS)
DE64
(1 Wo.)DE
CH13
(8 Wo.)CH
UK78
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 14. April 1988
1991 Bitterblue
Hansa Records (BMG Ariola)
DE22
(17 Wo.)DE
AT1
Platin
Platin

(20 Wo.)AT
CH21
Gold
Gold

(16 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 11. November 1991
Verkäufe: + 225.000
1992 Angel Heart
Hansa Records (BMG Ariola)
DE28
Gold
Gold

(24 Wo.)DE
AT9
Gold
Gold

(16 Wo.)AT
CH14
Gold
Gold

(20 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 5. Oktober 1992
Verkäufe: + 300.000
1993 Silhouette in Red
Hansa Records (BMG Ariola)
DE28
(12 Wo.)DE
AT25
(8 Wo.)AT
CH23
(6 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 11. Oktober 1993
1995 Free Spirit
EastWest (WEA)
AT43
(2 Wo.)AT
CH39
(2 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 3. Oktober 1995
1998 All in One Voice
EastWest (WEA)
Erstveröffentlichung: 13. April 1998
2002 Heart Strings
auch bekannt als: Heart & Soul – 13 Rock Classics
CMC Records (EMI)
DE41
(3 Wo.)DE
AT32
(5 Wo.)AT
Erstveröffentlichung: 28. Oktober 2002
Coveralbum mit Prager Philharmoniker
2004 Simply Believe
Epic Records (Sony BMG)
CH35
(7 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 13. April 2004
2005 Wings
auch bekannt als: Celebrate
Epic Records (Sony BMG)
Erstveröffentlichung: 14. April 2005
2013 Rocks & Honey
ZYX Music (ZYX)
DE59
(1 Wo.)DE
CH59
(1 Wo.)CH
UK52
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 8. März 2013
2019 Between the Earth and Stars
EarMusic (Edel)
DE23
(4 Wo.)DE
AT24
(2 Wo.)AT
CH11
(4 Wo.)CH
UK34
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 15. März 2019
2021 The Best Is Yet to Come
EarMusic (Edel)
DE35
(2 Wo.)DE
AT47
(1 Wo.)AT
CH28
(2 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 26. Februar 2021
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Auszeichnungen

  • Music Retailer Magazine 1978
    Most Promising Newcomer
  • Daily Express 1978
    Best New Artist
  • Bravo Otto 1977
    Goldener Otto Kategorie Sängerin
  • Goldene Europa
    1978: International Singer
    1983: Comeback of the Year
    1993: International Singer
  • Yamaha Prize 1979
    Grand Prix International „Sitting on the Edge of the Ocean“
  • Academy Country Music 1979
    Best New Artist It’s a Heartache (Nominierung)
  • Guinness World Record 1983
    First british female artist to have an album enter the UK chart at no. 1 „Faster Than the Speed of Night“
  • BRIT Awards
    Best Newcomer (Nominierung) 1978
    Best singer (Nominierung) 1984
    Best singer (Nominierung) 1986
  • American Music Awards 1983
    Favorite Pop/Rock Female Artist (Nominierung)
    Favorite Pop/Rock Single „Total Eclipse of the Heart“ (Nominierung)
  • Grammy Awards
    1984: Best Pop Vocal Female „Total Eclipse of the Heart“ (Nominierung)
    1984: Best Rock Vocal Female „Faster Than the Speed of Night“ (Nominierung)
    1985: Best Rock Vocal Female „Here She Comes“ (Nominierung)
  • Variety Club of Great Britain Award 1984
    Best Recording Artist of the Year „Total Eclipse of the Heart“
  • RSH-Gold Award 1992
    Erfolgreichste deutschproduzierte Interpretin bzw. Ohrwurm des Jahres
  • Echo Award
    1993: Best International Singer „Angel Heart“ (Nominierung)
    1994: Best International Singer „The Very Best Of/Silhouette In Red“
  • Radio Regenbogen Award 1999
    Lifetime Award
  • Writs Welsh Music Awards 2001
    Best Singer „Greatest Hits“ (Nominierung)
  • Royal Welsh College of Music & Drama 2002
    Honorary Fellow in recognition of outstanding achievements within the fields of music.
  • Les Hits de Diamants 2004
    „It’s a Heartache“ & „Total Eclipse of the Heart“
  • Steiger Award 2005
    Lifetime Award
  • ESC Radio Awards 2013[21]
    Best Song: Believe In Me
    Best Female Artist: Bonnie Tyler
  • BASCA Awards 2013[22]
    40th Gold Badge Awards: Lifetime Award

Einzelnachweise

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