Breinlia
Untergattung der Gattung Breinlia
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Breinlia ist eine Gattung der Filarien mit 22 Arten.[1] Sie sind Parasiten bei australischen Beutel- und Kloakentieren.
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Breinlia | ||||||||||||
| Yorke & Maplestone, 1926 |
Merkmale
Eine raue Fläche (Area rugosa) ist stets vorhanden und besteht aus unregelmäßig verteilten Aufrauungen (außer Breinlia dendrolagi). Äußere Lippenpapillen sind meist vorhanden. Die Mundhöhle weist einen gut entwickelten Ring vor dem Ösophagus auf. Das Kopfschild ist zu den Seiten verlängert. Der Ösophagus ist unterteilt, zumindest bei Männchen. Das Schwanzende ist abgerundet. Von den Schwanzpapillen liegt meist ein Paar in der Schwanzmitte. Die beiden Spicula sind entweder gleich lang, wenn nicht, dann hat die Lamina des linken Spiculums einen langen häutigen Teil und ein dickes Endfilament. Das rechte Spiculum hat eine spatelförmige Spitze und eine krallenartige Struktur. Die Mikrofilarien sind ohne Scheide.[2]
Systematik
Das Interim Register of Marine and Nonmarine Genera weist folgende Arten aus:[3]
- Breinlia boltoni Spratt & Varughese, 1979
- Breinlia booliati Singh & Ho, 1973
- Breinlia dasyuri Johnston & Mawson, 1938
- Breinlia dendrolagi Solomon, 1933
- Breinlia dentifera Linstow, 1898
- Breinlia dentonensis Chabaud & Bain, 1976
- Breinlia mackerrasae Walker & McMillan, 2009
- Breinlia manningi Bain, Petit, Ratanaworabhan, Yenbutra & Chabaud, 1981
- Breinlia mundayi Spratt & Varughese, 1975
- Breinlia petauristi Chowattukunnel & Esslinger, 1979
- Breinlia pseudocheiri Chabaud & Bain, 1976
- Breinlia robertsi Johnston & Mawson, 1938
- Breinlia sergenti Mathis & Leger, 1909
- Breinlia spelaea Leidy, 1875
- Breinlia spratti Bain, Tibayrenc & Mak, 1979
- Breinlia thylogali Mackerras, 1954
- Breinlia tinjili Purnomo & Bangs, 1996
- Breinlia trichosuri Breinl, 1913
- Breinlia ventricola Spratt & Hobbs, 2004