Brettsport
Oberbegriff von Sportarten
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Als Brettsport (aus dem englischen Boardsport) werden Sportarten bezeichnet, bei denen man Bretter bzw. Boards benutzt.
Der erste Brettsport war das Surfing (Wellenreiten), welches in Hawaii im 15. Jahrhundert entstand. Mitte des 20. Jahrhunderts wurde das sogenannte „sidewalk surfing“ erfunden, was später als Skateboarding bekannt wurde. Bald darauf folgte auch das Windsurfing (auch bekannt als Sailboarding).
Das englische boarding wird im Deutschen auch oft mit boarden oder surfen wiedergegeben.
Typische Brettsportarten sind:
- Kneeboarding
- Pineboarding
- Riverboarding (auch Hydrospeed)
- Sandboarding, Snowboarden in Sanddünen
- Skateboarden
- Allterrainboard (auch Mountainboarding)
- Asphaltboarding (auch Rollbrettfahren)
- Freeboarding, „Snowboard“ für den Asphalt
- Longboarding, Art des Skateboarden
- Snakeboarding (auch Streetboarding), Weiterentwicklung des Skateboards
- Surfskaten
- Waveboarding, Fortbewegung auf der Straße durch wellenförmige Bewegungen
- Skimboarding
- Snowboarding
- Stand-up-Paddling
- Surfen (auch Wellenreiten)
- Bodyboarding (auch Boogieboarding), Surfen mit einem kurzen Brett, auf dem man kniet oder liegt
- Kitesurfen (auch Kiteboarding), Surfen mit einem Lenkdrachen (engl. „kite“) als Variante des Windsurfens
- Windsurfen (auch Sailboarding)
- Wingsurfen (auch Wingfoiling)
- Wakeboarding, ähnlich dem Wasserski, aber nur auf einem einzelnen Brett (ähnlich dem Snowboarden)
- Wakeskating, ähnlich wie Wakeboarding, aber ohne Fixierung der Füße
- Wakesurfing, auf einem Wakeboard auf der Welle hinter einem Boot surfen