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Brot und Spiele (Album)

Musikalbum von Saltatio Mortis From Wikipedia, the free encyclopedia

Brot und Spiele ist das elfte Album von Saltatio Mortis und das neunte, auf welchem sie Mittelalter-Rock spielen. Es wurde am 17. August 2018 veröffentlicht und stieg auf Platz 1 der Deutschen Album Charts ein. Der Titel ,Brot und Spiele‘ bezieht sich auf die Befürchtung der Band, in spätrömischen Zeiten zu leben.

Veröffent-
lichung

17. August 2018

Titel(Anzahl)

26

Länge

1:27:17

Schnelle Fakten Studioalbum von Saltatio Mortis, Veröffent-lichung ...
Brot und Spiele
Studioalbum von Saltatio Mortis

Veröffent-
lichung

17. August 2018

Genre(s)

Mittelalter-Rock, Folk-Punk, Rockmusik

Titel (Anzahl)

26

Länge

1:27:17

Besetzung

Chronologie
Zirkus Zeitgeist
(2015)
Brot und Spiele Klassik und krawall
Singleauskopplungen
17. Mai 2018 Große Träume
14. Juni 2018 Brunhild
28. Juni 2018 Heimdall
19. Juli 2018 Dorn im Ohr
9. August 2018 Spur des Lebens
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Rezeption

„Spätestens seit DAS SCHWARZE IXI (2013) machen Saltatio Mortis keinen Hehl um ihre gesellschaftspolitische Einstellung. ZIRKUS ZEITGEIST verfestigte 2015 diese Agenda – und BROT UND SPIELE perfektioniert sie jetzt. Das Oktett dabei unter Mittelalter-Metal zu führen, wird ihm nicht mehr gerecht; eine Entwicklung nicht unähnlich der von In Extremo. Stattdessen bietet das elfte Album der Band hymnenhaften Deutsch-Rock, angereichert mit mal mehr, mal weniger mittelalterlichen Instrumenten und Melodien.“

Sebastian Kessler: Metal Hammer[1]

„Gefühlvoll, ausdrucksstark und mit ordentlichem Druck nach vorne ist „Brot und Spiele“ sicher eins der besten, wenn nicht sogar DAS beste Album, das Saltatio Mortis bisher produziert haben. Obwohl der vielen Deutschrockelemente kann man noch ganz klar den typischen Klang der Spielleute erkennen und immer wieder finden. Politisch klar positioniert und mit der einen oder anderen Ohrfeige gegen rechtes Gedankengut und fehlgeleitete Politiker überzeugt das Album nicht nur musikalisch, sondern auf allen Ebenen und ganzer Linie!“

Julia Schuster: darkmusicworld.de[2]

Titelliste

  1. Ein Stück Unsterblichkeit (Intro) – 1:37
  2. Große Träume – 3:19
  3. Dorn im Ohr – 3:36
  4. Ich werde Wind – 3:45
  5. Europa – 3:33
  6. Spur des Lebens – 4:00
  7. Brot und Spiele – 3:36
  8. Nie wieder Alkohol – 3:00
  9. Träume aus Eis – 3:16
  10. Mittelalter – 3:33
  11. Brunhild – 3:37
  12. Besorgter Bürger – 3:05
  13. Sie tanzt allein – 3:23

Bonus-CD "Panem et Circenses - ad Fontes"

  1. Präludium - Ad fontes – 2:43
  2. Heimdall – 3:16
  3. Drachentanz – 2:25
  4. Schon wieder Herbst – 4:24
  5. Epitaph To A Friend – 3:54
  6. Ad digitum prurigo – 2:58
  7. Herr Holkin – 3:52
  8. Raghs-e-Pari – 2:47
  9. Tränen des Teufels – 4:14
  10. Amo lem ad nauseam – 3:08
  11. Marselha – 3:28
  12. Volta – 3:29
  13. Mitt Hjerte Alltid Vanker – 3:05

Chartplatzierungen

In Deutschland erreichte Brot und Spiele die Spitzenposition der deutschen Albumcharts und konnte sich eine Woche an dieser sowie zwei Wochen in den Top 10 und 17 Wochen in den Charts halten. Am Ende des Jahres belegte das Album Position 37 der Album-Jahrescharts. Des Weiteren platzierte sich Brot und Spiele auf Position neun der offiziellen deutschen Vinylcharts.[3] In Österreich erreichte das Album Position acht und hielt sich eine Woche in den Top 10 sowie vier Wochen in der Hitparade. In der Schweiz schaffte es das Album auf Position sechs und hielt sich ebenfalls eine Woche in den Top 10 und insgesamt drei Wochen in den Charts.

Für Saltatio Mortis ist Brot und Spiele der zwölfte Charterfolg in den deutschen Albumcharts sowie jeweils der vierte in Österreich und der Schweiz. Es ist ihr sechster Top-10-Erfolg in Deutschland und jeweils der erste in Österreich und der Schweiz. Es ist das dritte Nummer-eins-Album der Band in Deutschland.

Weitere Informationen ChartsChartplatzierungen, Höchst­platzie­rung ...
Chartplatzierungen
ChartsChartplatzierungenHöchst­platzie­rungWo­chen
 Deutschland (GfK)[4]1 (26 Wo.)26
 Österreich (Ö3)[5]8 (4 Wo.)4
 Schweiz (IFPI)[6]6 (3 Wo.)3
Jahrescharts
ChartsJahres­charts (2018)Platzie­rung
 Deutschland (GfK)[7]37
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Quellen

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