Bruno Alexander

deutscher Schauspieler From Wikipedia, the free encyclopedia

Bruno Alexander (* 12. November 1999 in Hamburg; bürgerlich Bruno Elbern)[1] ist ein deutscher Schauspieler und Regisseur.

Leben

Bruno Alexander wuchs mit zwei älteren Geschwistern in Hamburg auf. Sein Vater ist der Journalist und Schriftsteller Christoph Elbern.[2]

2012 und 2013 spielte er die Rolle des Max Paulsen in der neunten und zehnten Staffel (Folgen 105 bis 131) der Kinder- und Jugendserie Die Pfefferkörner auf NDR, KiKA und Das Erste.[3] Er spielte dort einen pubertierenden, querdenkenden Störenfried, dessen Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind und der in Kriminalfällen unterschiedlicher Art ermittelt.[4] 2018 spielte er im Spielfilm Am Ende ist man tot von Daniel Lommatzsch die Rolle eines Jungen in einem Traum.

In der 2021 erschienenen Serie Die Discounter ist Bruno Alexander gemeinsam mit den Zwillingsbrüdern Oskar und Emil Belton für Regie und Drehbuch verantwortlich. In der Serie spielt er den Angestellten Titus.[5]

In dem 2026 publizierten Kinofilm Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke verkörpert Bruno Alexander einen jungen Menschen, der mit Verlust, Selbstzweifeln und der Suche nach Identität ringt. Dies geschieht inmitten exzentrischer Familienrituale und intensiver Schauspielausbildung. Seine Darstellung erhielt viel Presselob, wie z. B. im Tagesspiegel: „Bruno Alexander ist in seiner ersten Kino-Hauptrolle die Entdeckung dieses Films.“[6] und bei Kino-Fachblatt epd Film: „Bruno Alexander […] füllt die Rolle grandios und überraschend nuanciert.“[7]

Alexander lebt in Hamburg.

Filmografie (Auswahl)

Fernsehen

Kino

Auszeichnungen

Einzelnachweise

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