Bruno Fritzsche

deutscher Filmproduzent, Regisseur und Unternehmer From Wikipedia, the free encyclopedia

Bruno Fritzsche (* 10. Dezember 1986 in Hannover) ist deutscher Filmproduzent und Regisseur.

Leben

Fritzsche wuchs in Gehrden auf und besuchte zunächst die KGS Wennigsen und später das Matthias-Claudius-Gymnasium Gehrden sowie die Tellkampfschule in Hannover.[1] Während seines Studiums produzierte Fritzsche 2010 den abendfüllenden Dokumentarfilm Beautiful Struggle – Hiphop in Deutschland über die Veränderung von Hip-Hop in Deutschland. Der Film hatte auf dem Dokumentarfilmfest München Premiere.[2][3] A Global Joy (2015) behandelt die Straßenmusik-Szene in Europa in Form eines Roadtrips des Regisseurs durch mehrere Länder.

2014 war er Gründer der Film- und Medienproduktion Hawkins & Cross.[4]

Fritzsche war 2015 Mitbegründer des gemeinnützigen Filmfestes Eichstätt. Das mehrtägige Programm ist für die Besucher kostenlos.[5]

2016 produzierte er für den Pay-TV-Sender Sky die dokumentarische Serie Art in the City über die Street-Art-Szene in verschiedenen europäischen Städten.[6]

Von 2019 bis 2021 betrieb er gemeinsam mit Konrad Simon den Podcast Club der Pioniere[7]. In jeder Folge war eine relevante Person aus dem Bereich Medien, Marketing oder Innovation zu Gast.

Filmografie

  • 2011: Beautiful Struggle – Hiphop in Deutschland (Regie, Drehbuch und Produktion)
  • 2014: A Global Joy – Buskers in Europe (Regie, Drehbuch und Produktion)
  • 2015: BASSart – Der dickste Bass der Stadt (Regie, Drehbuch, Schnitt und Produktion)
  • 2016: Art in the City (Staffel 1) (Regie, Drehbuch und Produktion)
  • 2017: Art in the City (Staffel 2) (Regie, Drehbuch und Produktion)
  • 2017: Dead Sea – Kunst für die Meere (Regie, Drehbuch und Produktion)
  • 2017: Michael Schenker Fest – The Movie (Regie, Schnitt und Produktion)
  • 2018: Backstage Rooms (Regie, Schnitt und Produktion)
  • 2019: Power to the People. Dokumentation über die US-amerikanische Punkband Anti-Flag (Regie, Schnitt)

Einzelnachweise

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