Buchpreis der Stiftung Ravensburger Verlag
deutscher Literaturpreis
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Der Buchpreis Familienroman der Stiftung Ravensburger Verlag ist ein deutscher Literaturpreis, der seit 2011 von der Stiftung Ravensburger Verlag verliehen wird. Ausgezeichnet werden sollen deutschsprachige Werke erzählender Prosa, die „mit literarischen Stilmitteln ein zeitgenössisches Bild der Familie“ zeichnen. Der Preis ist mit 15.000[1] Euro dotiert (Stand 2023).
- Preisträgerinnen und Preisträger
- 2011: Maja Haderlap für Engel des Vergessens[2]
- 2012: Sten Nadolny für Weitlings Sommerfrische[3]
- 2013: Doris Knecht für Besser[4]
- 2014: Lena Gorelik für Die Listensammlerin[5]
- 2015: Vea Kaiser für Makarionissi oder Die Insel der Seligen[6]
- 2016: Benedict Wells für Vom Ende der Einsamkeit[7]
- 2017: Annette Mingels für Was alles war[8]
- 2018: Hannes Köhler für Ein mögliches Leben[9]
- 2019: Saskia Luka für Tag für Tag[10]
- 2020: Anna Katharina Hahn für Aus und davon[11]
- 2021: Dmitrij Kapitelman für Eine Formalie in Kiew[12]
- 2022: Christiane Hoffmann für Alles, was wir nicht erinnern[13]
- 2023: Caroline Wahl für 22 Bahnen[14]
- 2024: Dana Vowinckel für Gewässer im Ziplock[15]
- 2025: Yannic Han Biao Federer für Für immer seh ich dich wieder[16]