Bump, Bump, Bump

Lied von B2K (2002) From Wikipedia, the free encyclopedia

Bump, Bump, Bump ist ein Lied der US-amerikanischen Boygroup B2K aus dem Jahr 2002, in Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Rapper P. Diddy.

Veröffentlichung26. November 2002
Länge3:59
Autor(en)Robert Kelly, Varick Smith
Schnelle Fakten B2K feat. P. Diddy, Veröffentlichung ...
Bump, Bump, Bump
B2K feat. P. Diddy
Veröffentlichung 26. November 2002
Länge 3:59
Genre(s) Contemporary R&B, Hip-Hop
Autor(en) Robert Kelly, Varick Smith
Produktion Max Gousse, Robert Kelly, Troy Taylor
Album Pandemonium!
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Entstehung und Veröffentlichung

Geschrieben und produziert wurde das Lied von Robert Kelly (R. Kelly). Während er beim Schreibprozess von Varick Smith unterstützt wurde, bekam er bei der Produktion Hilfe durch Max Gousse und Troy Taylor.[1]

Die Erstveröffentlichung von Bump, Bump, Bump erfolgte als Single am 26. November 2002. Diese erschien als 2-Track-CD-Single mit einer Soloversion sowie der Duettversion mit P. Diddy.[2] Am 10. Dezember 2002 erschien das Lied als Teil von B2Ks zweiten Studioalbum Pandemonium! bei Epic Records (Katalognummer: CD 89055).[3]

Das Lied war zudem Teil des Soundtracks zu Guess Who – Meine Tochter kriegst du nicht! im Jahr 2005.[4]

Rezensionen

Miriam Wolff von Laut.de schrieb über den Song: „Der Kehrvers, auf dem der ganze Song basiert, teilt mir dann in den nächsten vier Minuten mit, dass die singende Truppe sich freuen würde, wenn mein sexy Körper "bump bump bump" machen würde. Dahinter ein Hauch Anspruch, verwirklicht durch eine Akustikgitarre mit typischem Bassdrumm-Shaker-Blackmusic-Beat für Arme. Schnell hat man ein Bild vor Augen, wie die Frauen aussehen, die sich hierzu auf der Tanzfläche ausleben werden. Ich sag jetzt nicht wie, aber sie sind auf alle Fälle sehr betrunken. …“[5]

Auf allmusic.com bezeichnete William Ruhlmann das Lied mit seinem langsamen Rhythmus, der stampfenden Perkussion und dem repetitiven Chorgesang als typisch für das Album Pandemonium!, die lustbezogene inhaltliche Ausrichtung gehöre zudem zur „üblichen Thematik“ männlicher Hip-Hop-Musik.[6]

Kommerzieller Erfolg

Chartplatzierungen

Weitere Informationen ChartsChart­plat­zie­rungen, Höchst­platzie­rung ...
Chartplatzierungen
ChartsChart­plat­zie­rungenHöchst­platzie­rungWo­chen
 Deutschland (GfK)[7]7 (16 Wo.)16
 Österreich (Ö3)[1]48 (10 Wo.)10
 Schweiz (IFPI)[8]2 (23 Wo.)23
 Vereinigte Staaten (Billboard)[9]1 (22 Wo.)22
 Vereinigtes Königreich (OCC)[10]11 (8 Wo.)8
Jahrescharts
ChartsJahres­charts (2003)Platzie­rung
 Deutschland (GfK)[11]36
 Schweiz (IFPI)[12]24
 Vereinigte Staaten (Billboard)[13]22
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Auszeichnungen für Musikverkäufe

Weitere Informationen Land/Region, Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe(Land/Region, Aus­zeich­nung, Ver­käu­fe) ...
Land/Region Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Aus­zeich­nung, Ver­käu­fe)
Ver­käu­fe
 Australien (ARIA) Platin70.000
 Deutschland (BVMI) Gold250.000
 Frankreich (SNEP) Silber125.000
 Neuseeland (RMNZ) Platin30.000
 Vereinigtes Königreich (BPI) Silber200.000
Insgesamt 2× Silber
1× Gold
2× Platin
675.000
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Hauptartikel: Sean Combs/Auszeichnungen für Musikverkäufe

Einzelnachweise

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