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Bund der Architekten der DDR

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Der am 31. Oktober 1952 als Bund Deutscher Architekten neugegründete und im März 1971 umbenannte Bund der Architekten der Deutschen Demokratischen Republik[1] (BdA/DDR) war eine Berufsorganisation. Aufgaben des BdA waren u. a.:

Seit 1955 war der BdA Mitglied des Union Internationale des Architectes (UIA) und seit 1958 des Internationalen Verbandes für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung (IFHP).

Der BdA war Mitherausgeber der Zeitschriften Architektur in der DDR, Landschaftsarchitektur und Farbe und Raum. Seit 1970 wurden „verdiente Mitglieder“ des BdA mit der vom Ministerrat der DDR gestifteten Karl Friedrich Schinkel-Medaille geehrt.[2]

Nach einer Meinungsumfrage unter den Mitgliedern wurde der BdA zum 30. November 1990 aufgelöst.

Präsidenten

Siehe auch

Einzelnachweise

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