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Bundesvereinigung gegen Fluglärm

deutsche Umweltschutzorganisation From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Bundesvereinigung gegen Fluglärm (BVF) ist eine überparteiliche deutsche Umweltschutzorganisation, die sich für die Vermeidung schädlicher Auswirkungen des Luftverkehrs einsetzt. Sie ist Gründungsmitglied der Europäischen Vereinigung gegen die schädlichen Auswirkungen des Luftverkehrs und der Alliance Internationale contre le Bruit (AICB).

Rechtsforme. V.
Gründung1967 in Düsseldorf, Deutschland
SitzMörfelden-Walldorf
PräsidentWerner Kindsmüller
Schnelle Fakten Bundesvereinigung gegen Fluglärm (BVF), Rechtsform ...
Bundesvereinigung gegen Fluglärm
(BVF)
Rechtsform e. V.
Gründung 1967 in Düsseldorf, Deutschland
Sitz Mörfelden-Walldorf
Präsident Werner Kindsmüller
Vizepräsident(en) Helmar Pless, Erwin Stufler, Prof. Friedrich Thießen
Vorstand Werner Kindsmüller, Helmar Pless, Erwin Stufler, Prof. Friedrich Thießen, Rainer Teschner-Steinhardt, Christine Jäckel
Umsatz 31.000 Euro (2020)
Mitglieder 165 (2026)
Website fluglaerm.de
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Die Bundesvereinigung wurde 1967 gegründet und organisiert Städte, Gemeinden und andere Gebietskörperschaften sowie Schutzvereinigungen gegen Fluglärm. Gründungspräsident ist Kurt Oeser.

Eine wesentliche Aufgabe der Organisation ist die Benennung von Mitgliedern der Fluglärmkommission. Nach § 32b Luftverkehrsgesetz sollen in eine Fluglärmkommission auch Vertreter der Bundesvereinigung berufen werden.[1]

Neben der Arbeit in den Normungsausschüssen und der Bundeskommission nach § 32a Luftverkehrsgesetz wirkt die BVF auch auf europäischer und internationaler Ebene durch Prüfung von EU-Richtlinien und ICAO-Regularien.

Siehe auch

Einzelnachweise

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