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Bärbel Kovalevski

deutsche Historikerin und Museologin From Wikipedia, the free encyclopedia

Bärbel Kovalevski (geboren 1937, geborene Stein, verwitwete Blaschke) ist eine deutsche Kunsthistorikerin und Museologin, welche regelmäßig zur deutschen Kunst des 18. und 19. Jahrhunderts und insbesondere zu Künstlerinnen der Goethezeit publiziert.

Leben

Bärbel Kovalevski studierte Museologie an der Fachschule Weißenfels, Geschichte an der Humboldt-Universität Berlin[1][2] bei Eckehard Müller-Mertens und promovierte 1985 am Institut für Kunstgeschichte der Universität Greifswald[3][4] bei Hannelore Gärtner. Sie leitete von 1969 bis 1982 das Stadtmuseum Güstrow und war danach als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Museum für deutsche Geschichte Berlin tätig. Sie war 1984 als Sekretärin Mitglied der Wissenschaftlichen Arbeitsgruppe zur Vorbereitung der Ausstellung Alltag und Epoche.

Von 1991 bis 1996 lehrte Kovalevski Kunst- und Kulturgeschichte an der HTWK Leipzig im Fachbereich Museologie.

Sie forscht und publiziert über Künstlerinnen und Künstler des 18. und 19. Jahrhunderts sowie über Meissner Porzellan. Bärbel Kovalevski wirkte an mehreren Ausstellungen über die Künstlerinnen der Goethezeit mit.[5][6][7] Sie lebt in Berlin und ist in zweiter Ehe mit Vladimir Kovalevsky verheiratet.

Publikationen (Auswahl)

Einzelnachweise

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