Bei Temperaturen um die 40 Grad Celsius setzten sich mit dem Startschuss fünf Fahrer ab: Pawel Kotschetkow (Russland/Katusha Alpecin), Robbert de Greef (Niederlande/Roompot), Lasse Norman Hansen (Dänemark/Aqua Blue Sport), Sam Welsford und Alexander Porter (beide Australien/beide Nationalmannschaft). Maximal sechs Minuten konnten sie sich herausfahren. Auf der dritten Runde wurden Kotschetkow und Hansen als letzte vom Feld gestellt. In der letzten Runde setzten sich im Anstieg neun Fahrer ab: Peter Kennaugh (Großbritannien), Daniel Oss (Italien), Jay McCarthy (Australien/alle Bora), Simon Gerrans (Australien/BMC), Dries Devenyns (Belgien/Quick Step), Daryl Impey (Südafrika), Esteban Chaves (Kolumbien/Mitchelton Scott), Pierre-Roger Latour (Frankreich/Ag2R) sowie Robert Gesink (Niederlande) und George Bennett (Neuseeland/beide LottoNL) ab. Gut einen Kilometer vor dem Ziel schaffte eine weitere größere Gruppe den Anschluss zu den Ausreißern. Am Ende konnte McCarthy den Sprint der Gruppe vor Elia Viviani (Italien/Quick Step), der die höhere Endgeschwindigkeit hatte, aber schlecht positioniert war.[2]