Caesar 4

Computerspiel aus dem Jahr 2006 From Wikipedia, the free encyclopedia

Caesar IV ist ein Stadtaufbauspiel[1], das zeitlich im antiken Rom angesiedelt ist. Es wurde von Tilted Mill Entertainment entwickelt und von Sierra Entertainment im Oktober 2006 in Europa veröffentlicht. Es ist der vierte Teil innerhalb der Caesar-Spieleserie und Teil der City Building Series. Zuvor hatte Tilted Mill Entertainment ein im Ägypten des Altertums angesiedeltes Schwesterspiel Immortal Cities: Kinder des Nils veröffentlicht.

Schnelle Fakten Entwickler, Publisher ...
Caesar IV
Zählt zur Reihe Caesar
Entwickler Tilted Mill Entertainment
Publisher Sierra Entertainment
Veröffentlichung Oktober 2006
Plattform Windows
Genre Stadtaufbauspiel
Spielmodus Einzelspieler, Online-Modus
Steuerung Maus, Tastatur
Medium CD-ROM
Sprache Deutsch
Aktuelle Version 1.2
Altersfreigabe
USK
USK ab 0 freigegeben
USK ab 0 freigegeben
PEGI
PEGI ab 12 Jahren empfohlen
PEGI ab 12 Jahren empfohlen
PEGI-Inhalts­bewertung Gewalt
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Spielprinzip

Der Spieler lenkt als Gouverneur alle Belange einer römischen Stadt entweder in einem freien Spiel oder einer Kampagne. Letztere enthalten drei Feldzüge, die historisch aufeinander aufbauen: der Aufstieg Roms vom Stadtstaat zur beherrschenden Kraft Italiens, das Erlangen der Vorherrschaft im Mittelmeerraum und schlussendlich gilt es das Imperium Romanum zu verwalten. Zwischen friedlichen und kriegerischen Missionen kann gewählt werden, wobei entweder große Mengen an Gütern verschifft werden müssen oder die Waffenschmieden in Gang gebracht werden müssen. Ab einer gewissen Bevölkerungszahl fordern die Einwohner Sicherheit, Wohlstand, Imperium (Gunst in Rom) und Kultur ein.[2]

Rezeption

Weitere Informationen Metawertungen, Datenbank ...
Metawertungen
DatenbankWertung
GameRankings76 %[3]
Metacritic74/100[4]
Wertungsspiegel
PublikationWertung
4Players81/100[5]
GameStar85/100[6]
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Es handele sich um einen würdigen Nachfolger, der jedoch praktisch ohne spielerische Neuerungen auskomme. Die drei neuen Gesellschaftsklassen werden wie im Vorgänger versorgt. Das Spielprinzip wurde etwas ausgedünnt, damit sich Erfolge schneller einstellen. Viele Gebäude sind schon von Beginn an verfügbar. Deren Platzierung sei wie auch die restliche Infrastruktur umständlich. Bei den Schlachten gäbe es keine Möglichkeiten taktisch einzugreifen. Es sei dennoch besser als CivCity: Rome oder Die Römer.[5]

Einzelnachweise

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